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Atomkraftwerke Plag

11.05.2011-20.05.2011

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Pressespiegel (Archiv) > 11.05.2011-20.05.2011

20. Mai 2011

  • FAZ.net Tepco-Chef tritt zurück "Der Chef des Atomkraftwerkbetreibers Tepco zieht die Konsequenzen aus dem missglückten Krisenmanagement. Zudem sind neue Bilder veröffentlicht worden, die zeigen, wie der Tsunami auf das Atomkraftwerk Fukushima trifft."
  • Focus Online CSU: Widerstand gegen Seehofers Atom-Pläne "In der CSU gibt es weiterhin Widerstand gegen die Atomausstiegspläne von Parteichef Horst Seehofer. Vor der heute beginnenden Vorstandsklausur der Christsozialen kritisierte Vorstandsmitglied Stephan Mayer die geplante Festlegung auf das Jahr 2022 als Ausstiegszeitpunkt."
  • Welt Online Stromausfall: Bei einem Blackout droht Deutschland nationale Krise "Horrorszenario Stromausfall: Deutschland ist auf einen dauerhaften Blackout nicht vorbereitet. Einer Studie zufolge drohen nach wenigen Tagen Todesopfer."
  • Der Westen Stromversorgung: Nur noch vier AKW am Netz - Vorgeschmack auf den Atomausstieg "Nur noch vier Atomkraftwerke sind ab Samstag in Deutschland am Netz. Die Bundesnetzagentur befürchtet allerdings keine Stromausfälle. Umweltverbände warnen indes vor einem von den Atomkonzernen inszenierten Blackout."

19. Mai 2011

  • Zeit Online Strahlungsbelastung um Atomruine weitet sich aus "Die radioaktive Belastung rund um die Atomruine von Fukushima weitet sich immer mehr aus. Erstmals fanden die Behörden in der nordöstlichen Präfektur Miyagi weit außerhalb der Sperrzone deutlich überhöhte Strahlenwerte in Weidegras."

18. Mai 2011

17. Mai 2011

16. Mai 2011

15. Mai 2011

  • Focus Online Tepco: Kernschmelze hat Reaktorkessel zerfressen "In der Atomruine Fukushima wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Die zum großen Teil geschmolzenen Brennstäbe sollen Löcher in den Boden eines der Reaktorkessel gefressen haben. (...) Die Brennstäbe in Reaktor 1 sind offenbar schon 16 Stunden nach dem Riesenbeben am 11. März zum größten Teil geschmolzen."
  • Spiegel Online Fukushima-Havarie: Deutsche Techniker werfen Behörden Versagen vor "Späte Gewissheit: Wie jetzt bekannt wurde, schmolzen die Brennstäbe im Katastrophenreaktor 1 von Fukushima bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben in Japan. Deutsche Techniker bemängeln in einer neuen Studie, dass die japanischen Behörden das Risiko von Flutschäden in Atomkraftwerken unterschätzt haben."

14. Mai 2011

  • Focus Online Erstmals Todesfall im Atomkraftwerk Fukushima "Seit über zwei Monaten arbeiten die Reparaturtrupps in der Atomruine Fukushima unter lebensgefährlichen Bedingungen bis zur Erschöpfung. Jetzt ist dabei erstmals ein Arbeiter ums Leben gekommen. Und noch immer wird die Unglücksregion von starken Nachbeben heimgesucht."
  • Focus Online Neues Beben erschüttert Katastrophengebiet "Erneut hat die Erde im japanischen Katastrophengebiet gebebt. Das Epizentrum lag rund 100 Kilometer vom havarierten AKW Fukushima entfernt. In der Atomanlage starb – unabhängig davon – ein Arbeiter nach einem Kollaps."
  • RP Online Atomkatastrophe in Japan: Arbeiter im AKW Fukushima gestorben "'In der durch Erdbeben und Tsunami zerstörten Atomanlage in Fukushima ist am Samstag ein Arbeiter gestorben. Unterdessen gefährdet eine mögliche Kernschmelze in Reaktor 1 den Zeitplan zur Stabilisierung des AKW. Am Samstagmorgen ist es in der betroffenen Region erneut zu einem Erdbeben gekommen."
  • stern.de Atommeiler Fukushima 1: Arbeiter bricht tot zusammen "Seit über zwei Monaten arbeiten die Reparaturtrupps in der Atomruine Fukushima unter lebensgefährlichen Bedingungen bis zur Erschöpfung. Jetzt ist dabei erstmals ein Arbeiter ums Leben gekommen. Und noch immer wird die Unglücksregion von starken Nachbeben heimgesucht."
  • Süddeutsche.de Mit Totenköpfen und Ballons gegen Atomkraft ""Schöne Grüße vom tödlichen Nachbarn": Mehrere hundert Atomkraftgegner lassen tausende mit Totenköpfen bedruckte Luftballons als Protest gegen das Kernkraftwerk Gundremmingen in die Luft steigen."
  • tagesschau.de Senioren wollen nach Super-GAU aufräumen Wer, wenn nicht wir Rentner? via WayBack: "Wie soll es im Atomkraftwerk Fukushima weitergehen? Kaum ein Japaner ist mehr bereit, Rettungsarbeiten in der verstrahlten Umgebung zu übernehmen. Nun hat eine Senioren-Initiative unerwartet Hilfe angeboten: "Warum nicht wir, die wir kein langes Leben mehr vor uns haben?""

13. Mai 2011

12. Mai 2011

  • ÄrzteZeitung.de Fukushima: Algen im Meer radioaktiv belastet "Algen vor Japans Ostküste sind offenbar stark mit Radioaktivität kontaminiert. Einige untersuchte Proben wiesen Werte von mehr als 10.000 Becquerel je Kilogramm auf, teilte die Umweltschutzorganisation Greenpeace am Donnerstag in Hamburg mit."
  • Focus ONLINE Achillesfersen der deutschen AKW (2): Gefährliche Freibäder "Der Stresstest der Reaktorsicherheitskommission soll es ans Licht bringen: Welche der deutschen AKW haben so gravierende Mängel, dass sie nicht mehr ans Netz können? Eine Schwachstelle sind die Abklingbecken. Teil 2 der Serie."
  • Nachrichten.ch Fukushima-Reaktor schwerer beschädigt als angenommen "Die Schäden am japanischen Unglücksreaktor Fukushima sind grösser als bisher angenommen. Die Atomaufsichtsbehörde des Landes erklärte am Donnerstag, nach Reparaturen an den Messgeräten deute sich an, dass in Reaktor 1 teilweise geschmolzene Brennstäbe auf den Boden des Reaktordruckbehälters gefallen seien."
  • Nachrichten.ch Materialdepot für AKW-Notfälle in Aargauer Militäranlage geplant "Reitnau AG - Die Schweizer AKW-Betreiber wollen das vom Eidg. Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) verlangte externe Lager mit Sicherheitsausrüstungen für Notfälle gemeinsam im aargauischen Reitnau einrichten. Eine leerstehende militärische Anlage soll umgenutzt werden."
  • Reuters Fukushima-Betreiber: Brennstäbe haben Reaktorhülle beschädigt " Bei der Atomkatastrophe in der japanischen Nuklearanlage Fukushima haben extrem heiße Brennstäbe offenbar die Hülle eines Reaktors beschädigt."
  • RP Online EU-Verhandlungen: Ergebnislose Debatte um Akw-Stresstests "Beim Streit über die europäischen Akw-Stresstests hat sich am Donnerstag in Brüssel zunächst keine Lösung abgezeichnet. Strittig zwischen Vertretern aus EU-Staaten und Europäischer Kommission war zunächst weiter, ob die Tests auch vom Menschen ausgehende Risiken wie Terrorangriffe einschließen sollten, hieß es am Nachmittag aus EU-Kreisen. Energiekommissar Günther Oettinger hatte zuvor mit dem Scheitern der Gespräche gedroht."
  • scinexx Fukushima: Geplanter Wassersarkophag ist hochriskant - Wassereinleitung in Block 1 könnte Bruch des Sicherheitsbehälters verursachen "Auch zwei Monate nach Erdbeben und Tsunami bleibt die Lage am japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi kritisch. Die geplante Flutung des Atomreaktors 1 birgt hohe Risiken, wie eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Risikobewertung jetzt belegt. Der Wassersarkophag soll eine weitere Freisetzung von Radioaktivität verhindern. Doch mögliche Risse und Lecks im Reaktorbehälter machen die Operation zu einem Risiko."
  • stern.de Japan zwei Monate nach der Katastrophe: Das Volk der Helfer "Vor zwei Monaten wurde Japan von Naturgewalten heimgesucht. Die Lage in den Katastrophengebieten ist weiterhin verheerend. Dabei tun die Japaner alles, damit sich das ändert - und die Welt hilft."
  • stern.de Neues Leck in japanischem Atomkraftwerk Fukushima entdeckt "Im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist nach Angaben des Betreibers Tepco ein neues Leck im ersten der sechs Reaktoren entdeckt worden."
  • stern.de Viel zu wenig Kühlwasser im Reaktor "Im Katastrophenreaktor 1 von Fukushima sind die Brennstäbe offensichtlich stärker geschmolzen als befürchtet. Betreiber Tepco sieht derzeit jedoch keine Gefahr einer Überhitzung. Unterdessen durften erneut ehemalige Bewohner Hablseligkeiten aus der Sperrzone holen."
  • Welt Online Experten warnen vor Explosion in AKW Fukushima "Die Schäden am havarierten Reaktor Fukushima sind schlimmer als bisher angenommen. Betreiberfirma Tepco agiert angeblich "im totalen Blindflug"."

11. Mai 2011

  • google (AFP) EU-Abgeordnete fordern Schließung des Akw Fessenheim "In einem Offenen Brief an den französischen Staatschef Nicolas Sarkozy haben deutsche und französische Europaabgeordnete die Schließung des umstrittenen Atomkraftwerks Fessenheim im Elsass gefordert."
  • Focus Online Die Katastrophe in Japan [Seite nicht mehr verfügbar] "Kernkraftwerk Fukushima - Ganze Stahlträger liegen seit der Explosion an Reaktor 3 auf abgebrannten Brennstäben"
  • Hamburger Abendblatt Rückkehr in die verbotene Zone um Fukushima "Für zwei Stunden durften Japaner in ihre Häuser"
  • Hamburger Abendblatt Ethik-Kommission: So kann Deutschland schneller aus der Atomkraft aussteigen "Erste Ergebnisse der Kommission sind durchgesickert. Atomausstieg bis 2021 und eine Abwrackprämie für Stromfresser."
  • Hamburger Abendblatt Einigung offen: Stress um die Tests von Atommeilern in der EU "Deutschland will europaweite und umfangreiche Sicherheitschecks. Andere Länder sind dagegen, es herrscht Uneinigkeit."
  • Handelsblatt Oettinger gegen Stresstest „light“ "EU-Energiekommissar Günther Oettinger bleibt im Streit um Stresstests für die 143 Atommeiler in der EU hart. "Ein Stresstest light wird meine Unterschrift nicht tragen", sagte Oettinger am Dienstagabend vor dem EU-Parlament in Straßburg. Er wolle weiterhin an den "höchsten Sicherheitsstandards" festhalten."
  • Nuklearforum Schweiz Die Ereignisse in Fukushima-Daiichi "Das Seebeben vom 11. März 2011 vor der japanischen Nordostküste und der anschliessende Tsunami standen am Anfang eines schwerwiegenden Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi: Notkühlsysteme fielen aus, es gab mehrere Wasserstoffexplosionen und bedeutende Mengen radioaktiver Stoffe gelangten in die Umwelt. Drei Reaktorblöcke und ein Brennelement-Abklingbecken müssen bis auf Weiteres extern gekühlt werden."
  • NZZ Fukushima-Schäden sollen durch Fonds gedeckt werden "Die japanische Regierung will einen Fonds einrichten, mit dem die Schäden der Atomkatastrophe in Fukushima abgegolten werden sollen, welche die Möglichkeiten von Tepco übersteigen. In den Fonds sollen die japanischen Stromversorger einzahlen."
  • NZZ Wachsender Unmut in Fukushima "Sorgen um die Gesundheit – Absatzprobleme in der Landwirtschaft"
  • NZZ "Neue Gaskraftwerke wohl unerlässlich" "Da in naher Zukunft keine neuen Atomkraftwerke in der Schweiz gebaut werden können, sind nach Ansicht der Schweizer Energiewirtschaft Ersatzlösungen nötig. Neben dem Weiterbetrieb der bestehenden AKW brauche es wahrscheinlich auch weitere Gaskraftwerke."
  • REUTERS Japan stützt Betreiber von Unglücks-AKW mit Milliarden "Mit einem Milliardenbetrag will die japanische Regierung den Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima vor dem finanziellen Ruin bewahren."
  • RP Online Erkelenz: "Fukushima ist eine Zäsur" "Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel und Landtagsabgeordneter Dr. Gerd Hachen fordern dazu auf, offen über den Atomausstieg zu diskutieren. Das sagten die CDU-Politiker beim Besuch der RP-Redaktion in Erkelenz."
  • Spiegel Online Risiko Atomkraft: Forscher errechnen horrende Haftpflicht-Kosten für AKW "Diese Studie dürfte der Atomlobby gar nicht gefallen. Erstmals haben Forscher der Finanzbranche untersucht, wie teuer eine Haftpflichtversicherung für ein Kernkraftwerk wäre. Das Ergebnis: Es geht um zig Milliarden Euro - und am Ende zahlt der Bürger."
  • Spiegel Online Rückkehr in Fukushima-Sperrgebiet: Ein Stück Heimat in der Plastiktüte "Zum ersten Mal seit der Sperrung der Evakuierungszone in Fukushima dürfen Anwohner kurzzeitig ins Sperrgebiet zurückkehren. Unter strengen Auflagen holen sie persönliche Gegenstände aus den Häusern. Ihre alte Heimat scheint verloren - und eine neue ist nicht in Sicht."
  • Spiegel Online Abrechnung mit einem Modethema - Stresstest lass nach! "Nirgendwo aber ist die Kluft zwischen Versprechen und Realität so groß wie bei den Stresstests für europäische Atomkraftwerke. Die hatte Energiekommissar Günther Oettinger kurz nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima angekündigt und dabei ausdrücklich auch die Möglichkeit des Scheiterns einbezogen."
  • stern.de Fukushima: Kaiser besucht Evakuierte [Seite nicht mehr verfügbar] "Hoher Besuch in einem Notlager in Japan: Der Kaiser Akihito und seine Frau Michiko reisen schon seit Wochen durch das gebeutelte Land, um den Betroffenen der Region Fukushima Mut zuzusprechen. Die Betreiberfirma des AKW, Tepco, wartet unterdessen mit neuen Hiobsbotschaften auf."
  • stern.de Kraftwerk-Betreiber Tepco beantragt Staatshilfen "Das Unternehmen fordert von der japanischen Regierung finanzielle Hilfe, nur so ließen sich Engpässe bei der Stromversorgung vermeiden. Im Gegenzug würden ranghohe Chefs dafür bis auf Weiteres auf sämzliche Bezüge verzichten."
  • Stuttgarter Nachrichten Atomsicherheit - Dicke Luft in Atomkraftwerken"Neckarwestheim Seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima sinkt der Stern der Atomkraft auch hierzulande. Die erst im Herbst 2010 beschlossene Laufzeitverlängerung steht auf dem Prüfstand. Und seit zwei Monaten sind die Altmeiler vom Netz. In den AKW im Land sorgen sich die Mitarbeiter nun um ihre Zukunft."
  • Tages Anzeiger (Schweiz) So wird Ökostrom blockiert "Hunderte Projekte sind in der Schweiz blockiert. Nicht nur Einsprachen der Umweltverbände sind Schuld."
  • taz.de Atomruine Fukushima Wasser aus Kabelschächten "Wieder tritt Wasser im AKW Fukushima aus, doch keiner weiß, woher es kommt. Zudem kann der Zeitplan der Aufräumarbeiten nicht eingehalten werden."
  • Welt Online Regierung will Atomkraftwerke nur einmotten "Ein Hintertürchen für Betreiber der Reaktoren? Die Ethik-Kommission will AKW als Reserve in "Stand-by" halten. So könnten sie in wenigen Tagen hochgefahren werden."
  • Welt Online CDU: Kein Sofortausstieg aus Atomkraft "Konzept zum Zeitplan bleibt vage. Opposition will hundert Prozent erneuerbare Energien bis spätestens 2050. (...) Kanzlerin Angela Merkel verschafft sich in der eigenen Partei Rückendeckung für ihre Pläne zur Energiewende"
  • YAHOO! Nachrichten Atomkraftwerke laut Studie völlig unterversichert "Die Betreiber deutscher Atomkraftwerke (AKW) haben ihre Anlagen einer Studie zufolge nur unzureichend gegen Unfälle versichert. Müssten sie das volle Risiko für mögliche Schäden tragen, könnte sich der Energiepreis für Atomstrom um bis zu 67,30 Euro je Kilowattstunde erhöhen. Das ergab eine Untersuchung der Versicherungsforen Leipzig GmbH im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE)."

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