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Zusätzliche Risiken

Atomkraftwerke sind nicht nur durch Naturkatastrophen oder interne Ursachen, wie Qualitätsmängel, Stromausfälle und menschliches Versagen gefährdet. Auch militärische Flugmanöver und AKW-Standorte, die in Einflugschneisen von zivilen Flughäfen liegen, stellen ein Risiko dar, wie die Vergangenheit bereits gezeigt hat.

Aufgrund der aktuellen Bedrohungslage hat zudem die Anschlagsgefahr weiter zugenommen. Planungen dafür und auf AKW tatsächlich ausgeführte Attacken hatte es in den letzten Jahrzehnten mehrfach gegeben.

Eine Studie der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) aus dem Jahr 2003, die das Bundesumweltministerium in Auftrag gegeben hatte, wies auf die Gefahren von Flugzeugabstürzen, gezielten terroristischen Attacken und kriegerischen Einwirkungen hin. Diese Studie wurde nach Fertigstellung vor der Öffentlichkeit unter Verschluss gehalten.[1]

Anschläge in der Bauphase

Lemóniz (Spanien)

Central nuclear de Lemóniz (Vista Este).JPG

Unvollendetes AKW Lemóniz (Spanien)

Das Atomkraftwerk → Lemóniz ist eine Anlage, die in den 1970er Jahren gebaut, aber nicht fertiggestellt wurde. Grund dafür waren nicht nur massive Proteste aus der Bevölkerung, sondern auch Anschläge durch die baskische Separatistenorganisation ETA.

Dabei wurde der Chefingenieur des AKW entführt und erschossen, und viele weitere Menschen verloren in Kämpfen das Leben. Nicht nur Büros und Niederlassungen des Energieunternehmens und Auftraggebers Iberduero wurden bei Bombenangriffen der ETA zerstört, auch auf dem Kraftwerksgelände von Lémoniz  gingen im Juni 1977 zum ersten Mal Bomben hoch. Am 18. Dezember 1977 attackierten vier Separatisten das AKW mit der Absicht, es in die Luft zu sprengen; einer von ihnen wurde getötet. Drei Arbeiter starben, als eine Bombe am Herzstück des AKW, dem fertiggestellten Reaktordruckbehälter, explodierte. Am 8. März 1978 wurden im Dampferzeugergebäude, und am 13. Juni 1979 im Turbinenraum Bombenanschläge verübt; bei diesen beiden Angriffen wurden zwei Arbeiter getötet und vierzehn verletzt. Schließlich weigerte sich die Belegschaft, das Gelände zu betreten und die Bauarbeiten fortzusetzen.[2][3]

Koeberg (Südafrika)

Koebergnps.jpg

AKW Koeberg (Südafrika)

Am 19. Dezember 1982, als sich das Atomkraftwerk → Koeberg noch im Bau befand, verübte der militärische Arm des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) mit Haftminen einen Anschlag auf die Anlage. Durch vier Detonationen entstanden zwar schwere Schäden, es wurde aber niemand verletzt.[4][5] Der Sabotageakt verzögerte die Inbetriebnahme der Anlage, die dann schließlich 1984/1985 erfolgte.[6]

Verübte und geplante Anschläge während der Betriebsphase

Brennilis/Monts d´Arrée (Frankreich)

Brennilis 20 La centrale nucléaire des Monts d'Arrée, vue d'ensemble.png

AKW Brennilis (Frankreich)

Am 15. August 1975 verübten bretonische Terroristen, die für die Unabhängigkeit der Bretagne von Frankreich kämpften, einen Anschlag mit zwei Bomben auf den Reaktor → Brennilis/Monts d´Arrée.

Die Separatisten hatten mit einem Boot den künstlichen Kühlungssee der Anlage durchquert und den Zaun zerschnitten. Eine Belüftung und ein Wasserzufluss wurden durch die Detonationen beschädigt. Der Reaktor wurde vorübergehend für Inspektionen abgeschaltet.[7][8]

Indian Point (USA)

Indian Point Nuclear Power Plant.jpg

AKW Indian Point (New York/USA)

Bei der Terrororganisation al-Qaida gab es offenbar Planungen, am 11. September 2001 auch einen Anschlag auf das Atomkraftwerk → Indian Point durchzuführen, welches sich nur 56 Kilometer nördlich von New York City befindet. Wäre dieser umgesetzt worden, wären Schätzungen zufolge 43.700 Menschen sofort gestorben und 518.000 an Krebs erkrankt. Die Aufräum- und Sanierungsarbeiten hätten zwei Billionen US-Dollar gekostet.[9][10]

Doel und Tihange (Belgien)

Kerncentrale doel.jpg

AKW Doel (Belgien)

Tihange - nuclear power plant.jpg

AKW Tihange (Belgien)

In Februar 2016 wurde bekannt, dass die IS-Terroristen, die am 13. November 2015 Anschläge in Paris verübten, auch die belgischen Atomkraftwerke → Doel und → Tihange im Visier hatten. So fanden sich auf einem Video Überwachungsaufnahmen des Direktors des belgischen Atomprogramms. Belgien und Frankreich beschlossen daraufhin, ihre AKW besser zu schützen.[11]

Anfang März 2016 kündigte der belgische Innenminister den Einsatz von 140 Soldaten zum Schutz der Atomanlagen des Landes an. Dies betrifft neben Doel und Tihange auch "das Institut für Radioelemente in Fleurus und das Studienzentrum für Kernenergie in Mol". Später sollte eine Spezialtruppe der Polizei diese Aufgaben übernehmen.[12]

Nach den Brüsseler Terroranschlägen am 22. März 2016 wurde die Belegschaft in Doel und Tihange teilweise evakuiert, da man Terrorangriffe dort arbeitender islamistischer "Schläfer" befürchtete.[13]

Die Behörden räumten zudem ein, dass ein belgischer Dschihadist von 2009 bis 2012 als Mitarbeiter einer externen Dienstleistungsfirma im Hochsicherheitsbereich des Atomkraftwerks Doel beschäftigt worden war. Dieser war zwar schon vor seiner Einstellung den belgischen Behörden als Mitglied einer radikalislamischen Terrororganisation bekannt gewesen, hatte aber dennoch alle "Background-Checks" bestanden. Im November 2012 reiste er nach Syrien, wo er für den IS kämpfte und getötet wurde.[14]

Leiharbeiter in Atomanlagen

Sabotage

Im August 2014 wurde Doel-4 wegen Sabotage abgeschaltet. Eine Dampfturbine im nichtnuklearen Teil der Einheit überhitzte und schaltete sich automatisch ab, nachdem eine oder mehrere Personen ca. 65.000 Liter Turbinenöl auslaufen ließen. Die Staatanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.[15]

Im Dezember 2014 kamen Vermutungen auf, es könne sich bei diesem Vorfall um einen Terrorakt gehandelt haben.[16] 30 vor allem bei Subunternehmern angestellte Mitarbeiter, "die zum Zeitpunkt des Sabotageaktes (...) in dem fraglichen Maschinenraum gearbeitet haben", dürfen seit Anfang Januar 2015 das Betriebsgelände nicht mehr betreten.[17]

Flugzeuge

Isar 1 und 2 (Bayern)

Nuclear power plant Isar 2.jpg

AKW Isar 2

Die Atomkraftwerke → Isar 1 und → Isar 2 liegen direkt in der Einflugschneise des Münchener Flughafens, eine hochriskante Lage und eine große Gefahr für die Region. Am 30. März 1988 übte ein französischer Militärjet vom Typ Mirage über der Gemeinde Niederaichbach den Luftkampf mit zwei Jagdjets und kollidierte mit einem. Er überquerte ein Waldstück und stürzte in zwei Kilometer Entfernung vom Atomkraftwerk ab. Dies entspricht einer Zeit von fünf Flugsekunden; der Standort Isar entging also nur knapp einer nuklearen Katastrophe.[18]

Chapelcross (Großbritannien)

Am 21. Dezember 1988 wurde eine Boeing 747 durch einen Bombenanschlag zur Explosion gebracht, wobei 259 Flugzeuginsassen sowie 11 weitere Menschen in Lockerbie, dem Ort der Absturzstelle, ums Leben kamen. Lockerbie liegt nur 16 Kilometer vom AKW → Chapelcross entfernt, in dem auch Plutonium für Atomwaffen hergestellt wurde.[19]

Torness (Großbritannien)

Torness Nuclear Power Station - view from the parking lot.jpg

AKW Torness (Großbritannien)

Am 17. November 1999 stürzte ein Tornado-Kampfflugzeug in einer Entfernung von nur achthundert Metern vor dem Atomkraftwerk → Torness ins Meer ab. Großbritannien entging nur um Haaresbreite einem GAU.[20]

Stresstests

Im Mai 2011, nach der Fukushima-Katastrophe, ergab ein Stresstest der Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) im Auftrag der Bundesregierung, dass kein einziges deutsches AKW den Absturz eines großen Flugzeuges überstehen würde. Die Einheiten Biblis A und B, Brunsbüttel und Philippsburg I erfüllten nicht einmal die Sicherheitsanforderungen für den Absturz kleinerer Flugzeuge.[21][22] Sie waren bereits im März 2011 vom Netz genommen worden.

Der Stresstest der Europäischen Union, dessen Ergebnisse im Oktober 2012 vorlagen, konzentrierte sich auf Naturkatastrophen.[23][24] Unabsichtliche oder terroristische Flugzeugabstürze waren auch laut Bericht der European Nuclear Safety Regulators Group (ENSREG) nicht Bestandteil des europäischen Stresstests (Stand vom 19. Juli 2016).[25]

Risiken, Kontrollen, Stresstests

Schutzvorkehrungen

Am 17. September 2001, kurz nach dem Anschlag in New York, wurde die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) vom damaligen Bundesumweltministerium beauftragt, sich zu "Sicherheit deutscher Kernkraftwerke gegen gezielten Absturz von Großflugzeugen mit vollem Tankinhalt" zu beraten. In einer ersten Einschätzung im Oktober kam die RSK zum Ergebnis, dass bei älteren AKW ein geringerer Schutzgrad als bei neueren bestehe. Neuere Anlagen böten einen ausreichenden Schutz gegen einen zufallsbedingten Absturz eines schnellfliegenden Militär- oder eines zivilen Verkehrsflugzeugs mittlerer Größe. Für den Absturz eines größeren Verkehrsflugzeugs mit höherem Flugzeuggewicht und möglicherweise höherer Aufprallgeschwindigkeit gebe es keine Untersuchungsergebnisse, weil dieser Fall nicht unterstellt worden sei. "Abhängig vom Schutzgrad der jeweiligen Anlage sind im Einzelfall auch massive Freisetzungen radioaktiver Stoffe nicht auszuschließen." Das RSK schlug in seiner Beurteilung erste Maßnahmen zur Senkung des Schadenausmaßes und zur Nachrüstung von AKW vor.[26]

Am 28. August 2010 berichtete der "Spiegel", dass der damalige Bundesumweltminister Röttgen Maßnahmen zum Schutz deutscher Atomkraftwerke vor Flugzeugabstürzen plante, u.a. bauliche Nachrüstungen oder sogar neue Schutzhüllen aus Beton. Diese Planungen waren Teil des Energiekonzepts der Bundesregierung im Vorfeld der Laufzeitverlängerung für deutsche AKW.[27]

Im Juli 2013 wurde eine Studie des pensionierten Ministerialdirigenten Dieter Majer im Auftrag des Anti-Atom-Netzwerks ".ausgestrahlt" veröffentlicht, des ehemals ranghöchsten Technikexperten der Atomaufsicht. Danach widerstünden deutsche Atomkraftwerke nur dem Aufprall eines mittelgroßen Militärjets, ein großes Verkehrsflugzeug jedoch könnte eine Kernschmelze mit einem Super-GAU nach sich ziehen. Abstürze ziviler Großflugzeuge seien bei der Genehmigung der AKW nicht berücksichtigt worden. Im Juni 2013 hatte das Oberverwaltungsgericht Schleswig aufgrund dieses Risikos die Betriebserlaubnis für das Atommüll-Zwischenlager Brunsbüttel zurückgezogen.[28][29]

Vernebelungsanlagen

Behörden und AKW-Betreiber plädierten für sogenannte Vernebelungsanlagen, mit deren Hilfe Reaktorgebäude in einen künstlichen Nebel gehüllt würden. Dies ist aber nur bedingt wirkungsvoll, da zwar der Reaktor selbst vernebelt würde, potenzielle Attentäter sich aber anhand der Kühltürme und mit der Satellitennavigation (GPS) und dem Autopiloten orientieren könnten. Die AKW Grohnde und Biblis wurden bereits mit sogenannten Nebelwerfern ausgestattet.[30][31]

Im November 2013 antwortete der Bayerische Landtag auf die Frage, ob "die vor Jahren angekündigten Vernebelungsanlagen zur Verringerung der Treffaussichten eventuell mit Flugzeugen angreifender Terroristen" an den AKW → Gundremmingen, → Grafenrheinfeld, → Isar 1  und → Isar 2 "mittlerweile installiert und einsatzfähig" sind:

"Zum Schutz der deutschen bzw. bayerischen Kernkraftwerke vor dem gezielten Absturz eines Verkehrsflugzeuges gibt es ein gestaffeltes Gesamtkonzept. (...) Die Nebeltarnung ist im Gesamtkonzept – wie es jetzt realisiert ist – vergleichsweise unbedeutend und wurde von den Betreibern bisher nicht umgesetzt."[32]

Renegade-Voralarm

Auf eine kleine Anfrage aus dem Bundestag antwortete die Bundesregierung am 13. April 2017, dass in den Jahren 2010 bis 2017 in sechs Fällen ein sogenannter "Renegade-Voralarm" ausgelöst wurde. Ein Renegade-Fall liegt vor, "wenn der Verdacht besteht, dass ein ziviles Luftfahrzeug aus terroristischen oder anderen Motiven als Waffe verwendet und zum gezielten Absturz gebracht werden soll". Hintergrund der Anfrage an die Bundesregierung war, dass am 10. März 2017 der Funkkontakt zu einem aus Indien kommenden Verkehrsflugzeug 60 Minuten lang abgebrochen war. Die deutschen Atomkraftwerke wurden von der Renegade-Lage unterrichtet, und es wurden Teilevakuierungen der Belegschaften eingeleitet. Als das Flugzeug in den deutschen Luftraum einflog, war der Funkkontakt schon wiederhergestellt worden.[33] Auf diesen Vorfall war in verschiedenen Medien hingewiesen worden, z. B. der "Heilbronner Stimme".[34]

Drohnen

In den letzten Jahren sind neben Flugzeugen auch Drohnen als zusätzliche potenzielle Risiken in die Schlagzeilen gekommen.

Nachdem im Norden Israels 2006 zwei aus dem Libanon kommende Drohnen abgeschossen worden waren, entdeckte die Luftwaffe im Oktober 2012 eine weitere Drohne unbekannter Herkunft, die von Westen nach Osten Israel überflog und sich dem Nuklearzentrum → Dimona genähert hatte. Kampfjets zerstörten diese Drohne über der Wüste Negev.[35]

Im Oktober/November 2014 beunruhigten Frankreich mehrere Drohnen, die verschiedene Atomkraftwerke überflogen. Bis Ende November kam es zu über 30 solcher Flüge, deren Initiatoren unbekannt sind. Bisher konnte keine Drohne sichergestellt werden, Umweltschutzgruppen haben eine Beteiligung bestritten.[36] In Frankreich dürfen Atomkraftwerke in einem Umkreis von fünf Kilometern und einer Höhe unter tausend Metern nicht überflogen werden; die Überwachung des Luftraums ist Aufgabe der Luftwaffe.[37]

Am 20. Dezember 2014 wurde eine weitere Drohne unbekannter Herkunft entdeckt, diesmal über dem belgischen Atomkraftwerk → Doel.[38]

Weitere Links

→ Deutsches Atomforum (DAtF): Schutz von Kernkraftwerken gegen gezielte Flugzeugabstürze, ein umfassendes Sicherheitskonzept vom Juni 2011
→ Deutscher Bundestag: Antwort auf kleine Anfrage: Sicherheit von kerntechnischen Anlagen (Drucksache 15/2829) vom 31. März 2004 (Antwort der Bundesregierung zur nicht veröffentlichten GRS-Studie von 2003)

(Letzte Änderung: 31.05.2017)

Einzelnachweise

  1. Deutschlandfunk: Streng geheim - Studie zur Sicherheit von Atomanlagen vom 17. Dezember 2003
  2. DER SPIEGEL 21/1982: Pistole im Genick vom 24. Mai 1982
  3. ncfpd.umn.edu: A Global Chronology of Incidents of Chemical, Biological, Radioactive and Nuclear Attacks: 1950-2005 vom 7. Juli 2006 (via WayBack)
  4. sahistory.org.za: ANC attacks Koeberg nuclear power station abgerufen am 20. November 2014
  5. iol news: Koeberg: SA's ill-starred nuclear power plant vom 11. März 2006
  6. IAEO: PRIS - Country Statistics/South Africa abgerufen am 29. April 2017
  7. start.umd.edu: Nuclear Facilities Attack Database (NuFAD) abgerufen am 29. April 2017.
  8. SPIEGEL 35/1975: Holz am Hals vom 25. August 1975
  9. Welt Online: Fukushima ist ein Albtraum, aber kein Einzelfall vom 18. März 2011
  10. tagesanzeiger.ch: Ein altes AKW ist ein Risiko für New York vom 12. Januar 2012
  11. tageblatt.lu: IS-Attentäter hatten Belgiens AKW im Visier vom 17. Februar 2016
  12. Westdeutsche Zeitung: Soldaten schützen Belgiens Atomreaktoren vom 8. März 2016
  13. Focus Online: Terrorattacken - "Schläfer in Atomkraftwerken warten nur darauf zuzuschlagen" vom 23. März 2016
  14. Spiegel Online: Terror in Belgien: Verdächtiges Personal im Atomkraftwerk vom 23. März 2016
  15. Aachener Zeitung: Ermittlungen wegen Sabotage: Belgischer Reaktor vorerst außer Betrieb vom 14. August 2014
  16. RP Online: Terrorakt könnte Grund für Ausfall von Akw Doel sein vom 10. Dezember 2014
  17. Tageblatt Online: Hausverbot für Atom-Reaktor-Angestellte vom 6. Januar 2015
  18. merkur.de: Abschied von der „alten Kiste“ vom 14. März 2011
  19. theguardian: What really happened on Flight 103? vom 27. Februar 2000
  20. Spiegel Online: Schottland: Tornado zerschellt neben Atomkraftwerk vom 18. November 1999
  21. Focus Online: Stresstest - Kein deutsches AKW übersteht Flugzeugabsturz vom 27. Mai 2011
  22. GRS: Anlagenspezifische Sicherheitsüberprüfung (RSK-SÜ) deutscher Kernkraftwerke unter Berücksichtigung der Ereignisse in Fukushima-I (Japan) (S.83-105) vom 14. Mai 2011
  23. Focus Online: Ein sicheres Atomkraftwerk gibt es nicht - Der AKW-Stresstest erzählt nur die halbe Wahrheit vom 2. Oktober 2012
  24. Focus Online: AKW-Stresstest der EU - So (un)sicher sind die deutschen Atomkraftwerke vom 5. Oktober 2012
  25. bmub.bund.de: Der Europäische Stresstest vom 19. Juli 2016
  26. RSK: Sicherheit deutscher Atomkraftwerke gegen gezielten Absturz von Großflugzeugen mit vollem Tankinhalt vom 8. November 2001
  27. Spiegel Online: Energiekonzept - Röttgen plant AKW-Schutz vor Flugzeugabstürzen vom 28. August 2010
  28. Der Tagesspiegel: Kein deutsches Atomkraftwerk hält einen Flugzeugabsturz aus vom 10. Juli 2013
  29. ausgestrahlt.de: Gutachterliche Stellungnahme zu den Auswirkungen von Flugzeugunglücken und von gezielten Flugzeugabstürzen auf Atomkraftwerke vom 1. Juli 2013
  30. dewezet.de: Nebelwerfer am AKW Grohnde dienen als Vorbild vom 29. Juli 2010
  31. daserste.de: Mit Nebel gegen die Terrorgefahr? Sendetermin 20. März 2011, Artikel Stand 6. November 2015
  32. Bayerischer Landtag Anfragen zum Plenum, Drucksache 17/84 vom 11. November 2013
  33. Deutscher Bundestag: Teilevakuierung von Atomkraftwerken infolge eines fehlenden Funkkontakts zu einem Passagierflugzeug am 10. März 2017 (Drucksache 18/11957) vom 13. April 2017
  34. morgenpost.de: AKW-Alarm wegen Flugzeugen offenbar öfter als bisher bekannt vom 27. April 2017
  35. Zeit Online: Israel schreibt abgeschossene Drohne der Hisbollah zu vom 7. Oktober 2012
  36. heute.de: Drohnen über französischen AKW vom 27. November 2014 (via WayBack)
  37. Spiegel Online: Unbekannte Drohnen überfliegen sieben AKW  vom 30. Oktober 2014
  38. Spiegel Online: Herkunft unbekannt - Drohne überfliegt belgisches Atomkraftwerk  vom 21. Dezember 2014

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