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AtomkraftwerkePlag – Rechercheplattform zur Atomenergie


Obwohl in Deutschland erkannt worden ist, dass Atomkraftwerke unrentabel und hochriskant sind, werden dennoch acht Reaktoren weiter betrieben, einige bis zum vo­r­aus­sicht­lichen Atomausstieg im Jahr 2022.

In den westlichen Staaten befindet sich die Nutzung der Atomenergie schon seit Jahren in einer Phase der Stagnation. In China, Indien, Russland und einigen anderen Ländern ist man der Überzeugung, dass sich ein GAU wie in Tschernobyl und Fukushima nicht mehr ereignen kann. Die standardisierte Serienproduktion von Atomkraftwerken erzeugt ein Gefühl vermeintlicher Sicherheit und Risikobeherrschung. Die vielen Atomunfälle und Störfälle lassen daran zweifeln.

Im Blickpunkt


Im Juni 2017 hat Südkoreas neuer Präsident Moon Jae-in den Ausstieg aus der Atomenergie angekündigt. Ein erster Reaktor, Kori-1, ist bereits abgeschaltet worden → Südkorea

Auch sechs Jahre nach dem GAU von Fukushima ist die Lage nicht unter Kontrolle. Die Radioaktivität in den Reaktoren ist so hoch, dass diese auf Jahrzehnte nicht betreten werden können. Die Gefahr des Austritts von Strahlung hat zugenommen. → Der GAU von Fukushima und die Folgen

Eine Auswahl aktueller Nachrichten findet sich auf der Seite → Aktuelles.

  • AKW Brokdorf (in Betrieb)
  • AKW Emsland (in Betrieb)
  • AKW Grohnde (in Betrieb)
  • AKW Gundremmingen B/C (in Betrieb)
  • AKW Isar 2 (in Betrieb)
  • AKW Neckarwestheim II (in Betrieb)
  • AKW Philippsburg II (in Betrieb)
  • Urananreicherungsanlage Gronau
  • Brennelementfertigungsanlage Lingen
  • Oberirdisches Atommülllager Gorleben
  • Unterirdisches Atommülllager Asse
  • Uranabbau Wismut
  • AKW Fukushima, Gau 2011
  • AKW Forsmark, Beinahe-Gau 2006
  • AKW Sewersk/Tomsk-7, radioaktive Verseuchung 1993
  • AKW Tschernobyl, Gau 1986
  • AKW Three Mile Island, Kernschmelze 1979
  • Sellafield (Windscale), Reaktorbrand 1957
  • Majak, radioaktive Verseuchung 1957
  • Wasserkraft
  • Windenergie
  • Solarenergie
 




 


 




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