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Endlager für Atommüll weltweit > Atommüll und Endlagerung in Asien

China

Laut DBE begann China 1986 mit einer Standortauswahl für hochradioaktive, verglaste Atomabfälle. Drei Standorte mit Granitgestein wurden in der Provinz Gansu in Betracht gezogen; eine Entscheidung wird für 2020 erwartet. Im Zeitraum von 2015 bis 2020 soll ein unterirdisches Forschungslabor eröffnet werden.[1] Als weiterer Standort wird die Wüste Gobi diskutiert.[2]

Japan

Rokkasho 2

Auf dem Gelände der Wiederaufarbeitungs-anlage Rokkasho befindet sich auch ein Endlager für schwachradioaktive Abfälle.

Japan nahm 1992 ein oberflächennahes Endlager für schwachradioaktive Abfälle in Rokkasho mit einer Kapazität von 400.000 Fässern in Betrieb.[1]

Nach einer Meldung von 2013 möchte der Konzern Toshiba aufgrund der Erdbebengefahr (vier tektonische Platten stoßen aneinander) ein Endlager für hochradioaktive Abfälle (Brennelemente) nicht im eigenen Lande errichten, sondern zusammen mit den USA in der Mongolei.[3]


(Letzte Änderung: 07.02.2017)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 DBE: Endlagerung weltweit/Asien abgerufen am 27. April 2014 (via WayBack)
  2. tagesschau.de: Endlagersuche weltweit - Wie andere Länder mit Atommüll umgehen vom 3. Februar 2012
  3. Passauer Neue Presse: Atommüll: So gehen andere Länder damit um vom 10. April 2013

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