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Die Tschernobyl-Katastrophe > Der GAU von Tschernobyl und die Folgen

26. April 1986 • Wasserstoffexplosionen, Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Atmosphäre •
INES-Stufe 7 (Katastrophaler Unfall)[1] • Geschätzte Kosten: 200 Mrd. US-Dollar[2]


Tschernobyl - eine absehbare Katastrophe

1957 hatte sich der erste Super-GAU in der russischen Plutoniumfabrik Majak ereignet, bei dem nach einer Explosion weite Teile der Umgebung radioaktiv verstrahlt wurden. Dieser Atomunfall wurde in der Folge so konsequent verheimlicht, dass seine Folgen erst sehr viel später bekannt wurden.

Der zweite GAU, die Tschernobyl-Katastrophe 1986, kam nicht aus heiterem Himmel. Dass es bereits Jahre zuvor Warnungen gegeben hatte, war lange geheim gehalten worden und wurde erst nach Fukushima im März 2011 aufgedeckt. "Sowjetische Atomexperten haben lange vor der Katastrophe im AKW Tschernobyl im April 1986 vor den dort eingesetzten Nuklearreaktoren gewarnt, sie durften ihre Einwände aber nie schriftlich fixieren. (…). Das geht aus bisher unveröffentlichten Sitzungsprotokollen der Moskauer Kreml-Führung hervor, die ein russischer Wissenschaftler heimlich im Archiv von Ex-Präsident Michail Gorbatschow kopiert und dem SPIEGEL übergeben hat."

Zudem hatte es bereits im AKW Tschernobyl 1982 und im AKW Leningrad 1975 ähnliche Zwischenfälle gegeben, die aber nicht in einer Katastrophe endeten.[3]

 
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Kurze Zusammenfassung der Ereignisse

Chernobyl Nuclear Power Plant

AKW Tschernobyl 2007, links das Denkmal, rechts der Sarkophag

Ausgangspunkt der Katastrophe war ein geplantes Experiment: "Ein vollständiger Stromausfall sollte simuliert werden, um nachzuweisen, dass die Rotationsenergie der Turbinen ausreichen würde, um die kurze Zeit bis zum Anspringen der Notstromaggregate zu überbrücken. Es begann eine verhängnisvolle Kettenreaktion - eine Mischung aus menschlichem Versagen, Unkenntnis, Materialschwächen und Sicherheitsmängeln."[4]

Am 25. April 1986 wurde der Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl, ein Siedewasser-Druckröhrenreaktor, zurückgefahren. Um das Experiment überhaupt starten zu können, führte das Personal diverse Maßnahmen durch, die allen Betriebsvorschriften widersprachen: Abschaltung des Notkühlsystems, Herunterfahren auf die Minimalleistung, Deaktivierung der Schnellabschaltung, Schließen der Sicherheitsventile der Turbinengeneratoren. "Daraufhin verringert sich der Wasserzufluss im Reaktor schlagartig, wodurch die Temperatur extrem ansteigt. Die Leistung des Reaktors schießt abrupt hoch. Eine unkontrollierte Kettenreaktion setzt ein."[5]

Nachdem am 26. April 1986 die Leistung des Reaktors um das Hundertfache anstieg, die Druckröhren barsten, Kühlwasser austrat und bei einer Temperatur von über 2000 Grad die Brennelemente schmolzen, wurden aufgrund zweier großer Wasserstoffexplosionen die Abdeckplatte des Reaktors und das Dach abgesprengt. Radioaktives Material wurde in die Atmosphäre geschleudert, das der Wind in Richtung Baltikum und Skandinavien, später auch nach Mitteleuropa wehte. Eine Regierungskommission wurde gebildet.[5]

View of Chernobyl taken from Pripyat

Blick auf die Ruine des AKW Tschernobyl von der verlassenen Stadt Pripjat aus

Erst am folgenden Tag, dem 27. April 1986, wurde die Evakuierung der nahe gelegenen Stadt Pripjat eingeleitet. Armeehubschrauber starteten: "Sie sollen Sand und Lehm über dem offenen Reaktor abwerfen, um so die Brände zu ersticken und den Ausstoß radioaktiven Materials zu stoppen. Über dem Schlund des weißglühenden Reaktors öffnen die Mannschaften die Helikoptertür, um mit Blick nach unten für den Abwurf zu zielen. Ihren mutigen Einsatz bezahlen die Soldaten mit stärksten Strahlenschäden. Man wird sie später, wie alle Helfer, die "Liquidatoren" nennen."[5]

Nach der Katastrophe setzten über 700.000 Liquidatoren ihr Leben dafür ein, die nach dem GAU verstrahlten Gebiete zu dekontaminieren. In der ersten Arbeitswoche erhielten sie keine Schutzkleidung und wurden sechs Tage lang durchgehend der hohen radioaktiven Strahlung ausgesetzt. Ihre Frage, wie hoch die Strahlung war, ist bis heute (2013) nicht beantwortet worden. Die Liquidatoren erhielten zwar von der Ukraine Auszeichnungen, aber nur geringe finanzielle Unterstützung. Von den ersten 700 Liquidatoren lebten 2013 nur noch 91, die sterbenskrank waren und auf ihren Tod warteten.[6]

Die Weltöffentlichkeit erfuhr nichts von der Katastrophe, bis am 28. April in Schweden und am 30. April in Mitteleuropa erhöhte Radioaktivität gemessen wurde.[5] In manchen Orten Polens wurden 500fach überhöhte Strahlungswerte registriert. Es wurden radioaktive Isotope wie Jod 131 (120facher Wert in Berlin, 400facher in Darmstadt) oder Zirkonium, Niobium, Molybdän, Cäsium und Neptunium nachgewiesen.[7]

Am 4. Mai wurde eine Evakuierung der 30-Meilen-Zone um den Reaktor eingeleitet. Der Reaktor brannte noch immer. Man versuchte durch Untertunnelung ein Durchschmelzen zum Boden zu verhindern, freiwillige Helfer entfernten Trümmer vom Dach des benachbarten Blocks 3. Erst am 6. Mai kühlte der Reaktor ab. Am 14. Mai nahm Präsident Gorbatschow erstmals öffentlich Stellung zur Katastrophe.[5]

Am 19. Juli wurde von der sowjetischen Führung das Personal für die Katastrophe verantwortlich gemacht. Dass Sicherheitsmängel und mangelhafte Baumaterialien mit dazu beigetragen hatten, wurde verschwiegen. Im Sommer 1986 wurde eine Sarkophag aus Beton um das Reaktorgebäude errichtet, die Arbeiten daran wurden am 15. November abgeschlossen.[5]

Die Tschernobyl-Katastrophe wurde in die höchste Stufe 7 der 1990 von der IAEO geschaffenen Bewertungsskala INES für nukleare Ereignisse eingeordnet.[8]

Die drei anderen Reaktoren am Standort wurden erst in den Jahren 1991 (Tschernobyl-2), 1996 (Tschernobyl-1) und 2000 (Tschernobyl-3) abgeschaltet.[9]

Verharmlosung durch IAEO, WHO und UNSCEAR

Um die Auswirkungen der Tschernobyl-Katastrophe auf Umwelt und Gesundheit zu klären, war im Februar 2003 das sogenannte Tschernobyl-Forum gegründet worden. Es bestand aus Vertretern von: IAEA, FAO, UN-OCHA, UNDP, UNEP, UNSCEAR, WHO, World Bank sowie Weißrussland, Russland und der Ukraine.[10] Das Tschernobyl-Forum sprach 2006 von lediglich 50 Todesfällen, die unmittelbar auf den GAU zurückgeführt werden könnten.[11] Diese Zahl wurde auch in einer UNSCEAR-Studie von 2008 genannt, die 2011 erneut herausgegeben wurde.[12]

Die WHO hatte 2006 außerdem geschätzt, dass es bei den Personen, die sich an den Aufräumarbeiten in Tschernobyl beteiligten, bis zu 9.000 zusätzliche krebsbedingte Todesfälle geben könne. Darüber hinaus schätzte sie, dass in den am schwersten betroffenen Gebieten bisher bei etwa 5.000 Personen, die zum Zeitpunkt des GAUs Kinder oder Jugendliche waren, Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wurde.[13]

US-amerikanische und britische Experten gehen hingegen von 900.000 bis 1,8 Mio. Toten infolge des GAUs aus, wobei in diese Schätzung auch künftige Todesopfer mit einbezogen wurden. Wie ist die Diskrepanz zu den Zahlen von WHO und UNSCEAR zu erklären? Die WHO ist durch ein Abkommen von 1959 an die IAEO, die international wichtigste Lobbyorganisation für Atomenergie, und ihre Berechnungen gebunden. Die Ärzteorganisation IPPNW wirft den Organisationen vor, die Katastrophe zu verharmlosen und kritische Informationen über Gesundheitsfolgen in ihren Berichten systematisch zu unterdrücken. Der promovierte Biologe und Mentor der russischen Anti-Atombewegung, Alexej Jablokow, weist zudem darauf hin, dass nicht nur 600.000, sondern seinen Berechnungen zufolge 830.000 Liquidatoren (Aufräumarbeiter) eingesetzt wurden. Bis 2006 sind 112.000 bis 125.000 Liquidatoren gestorben, davon 14.000 bis 15.000 direkt an den Folgen der Katastrophe. Der weißrussische Strahlenphysiker Dr. Mikhail Malkow rechnet allein in Europa mit 90.000 Krebserkrankungen. Viel höher dürfte die Anzahl von Todesopfern wegen chronischer Herz-Kreislauferkrankungen sein, die durch Niedrigstrahlung hervorgerufen werden.[14][15]

Erst im Mai 2011 distanzierte sich WHO-Chefin Chan von den eigenen Zahlen. Sie persönlich glaube nicht, der Unfall in Tschernobyl habe nur 50 Todesopfer gefordert.[16][17]

Neuer "Sarkophag" für den Katastrophenreaktor

Im Laufe der Jahre wurde die erste Schutzhülle, die um den explodierten Reaktor errichtet worden war, immer brüchiger. Am 17. Dezember 2007 wurden deshalb Aufträge zur Errichtung einer neuer Sicherheitshülle für den zerstörten Reaktor 4 erteilt.[18]

In einem Artikel aus dem Jahre 2010 heißt es: "Witterung und Dauerbestrahlung haben die Betonwände mürbe gemacht. Die Fachleute des Reaktors warnen vor einem Einbruch und fürchten vor allem, dass Wasser in die Ruine eindringt. Denn im Inneren des Meilers hat sich ein gefährliches Gemisch aus Asche und Lava angesammelt, das hochradioaktiv verstrahlt ist. Käme es in Kontakt mit Wasser, hätte das kaum kontrollierbare Folgen, das Grundwasser könnte radioaktiv belastet werden."[19]

2011 erhielt die Ukraine 670 Mio. Euro für einen neuen, besseren Schutzmantel aus Stahl, mit dessen Bau bald danach begonnen wurde. Bis November 2012 waren 5.000 Tonnen von insgesamt 29.000 Tonnen Stahl verbaut.[20]

→ Deutscher Bundestag: Konsequenzen aus der fehlenden unabhängigen Kontrolle bei der Errichtung eines neuen Sarkophags in Tschernobyl auf dieses Projekt und das deutsche Engagement vom 24. Mai 2013

Am 29. November 2016 wurde die neue Schutzhülle über den havarierten Reaktor 4 des Atomkraftwerks an ihre endgültige Position versetzt. Die 2,1 Mrd. Euro teure Hülle ist "30.000 Tonnen schwer, 108 Meter hoch und 162 Meter lang". Sie umhüllt den alten Sarkophag und soll 100 Jahre lang den Austritt radioaktiver Substanzen verhindern. Ein Rückbau des alten Sarkophags und die Entsorgung des Atommülls ist geplant.[21]

  • Tschernobyl: Pflugbeil und Tschetscherow im Reaktor 4
    "Ein Berater des ukrainischen Präsidenten sagt: "Der Sarkophag ist eine Geldwaschanlage", 565 Millionen Dollar wurden bis jetzt von der EU für die "atomare Sicherheit" des durchgebrannten Reaktors ausgegeben, es wurden viele Gutachten und Expertisen geschrieben, weitere 77o Millionen Dollar sollen für den Bau eines zweiten, viel größeren "Sarkophags" ausgegeben werden. Der aber sei, sagt Pfugbeil, nicht nötig (...) Aus dem GAU ist ein Fall von Subventionsschwindel geworden."[22]
Tschernobyl Pflugbeil und Tschetscherow im Reaktor 409:45

Tschernobyl Pflugbeil und Tschetscherow im Reaktor 4

Hochgeladen am 2. April 2011 auf YouTube

Weitere Entwicklungen

Ein Betreten der direkten Umgebung des Reaktors war auch 2011 nur unter strengen Auflagen möglich: "So dürften sich Besucher nach einer genauen Unterweisung maximal fünf Tage und nie ohne Begleitung in der verstrahlten "Todeszone" aufhalten."[23]

Nach einer Schätzung aus dem Jahr 2012 verursachte der GAU Kosten in Höhe von 200 Mrd. US-Dollar.[2]

THE NO4 REACTOR BUILDING AND ITS PROTECTIVE SHELTER IN FRONT IS THE MEMORIAL TO THE HEROS THAT CERTAINTLY PROTECTED EUROPE FROM NUCLEAR DISASTER IN 1986 AT THE CHERNOBYL PLANT UKRAINE SEP 2013 (9843067086)

Tschernobyl 2013

Auch 2013 ist die Lage keineswegs unter Kontrolle. Im Februar stürzten in nur 70 Meter Entfernung vom Sarkophag das Dach einer Maschinenhalle und eine Mauer teilweise ein. "Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sprach von einem beunruhigenden Signal. "Es gibt keine Garantie, dass in naher Zukunft nicht auch der Sarkophag einzustürzen beginnt", sagte ein Sprecher in der Hauptstadt Kiew."[24] Wladimir Kuznetsov, Direktor des Nuklear- und Strahlungssicherheits-Programms von Green Cross Russland wies im Deutschen Bundestag auf "Probleme mit der Stabilisierung des bereits vorhandenen Sarkophags und bei der Errichtung eines neuen sicheren Einschlusses" hin und forderte eine Überwachung durch das Ausland.[25]

Die Folgen des Tschernobyl-GAU zeigten sich auch 2013 nach mehr als 27 Jahren in Baden-Württemberg und Bayern: Wildschweine sind weiterhin radioaktiv belastet.[26][27]

Das ukrainische Parlament beschloss ein Programm zur Stilllegung des AKW Tschernobyl: "Entfernung der Nuklearbrennstoffe (2010-2013), Schutz der Reaktorsysteme (2013-2022), Senkung der System-Radioaktivität (2022-2045) und Rückbau (2045-2065)."[28] In Sicherheitsmaßnahmen und Stilllegung des AKW Tschernobyl investiert die ukrainische Regierung Jahr für Jahr 50 Mio. Euro.[29]

Am 28. September 2013 wurden die letzten von 1.333 intakten Brennelementen aus den Reaktoren 1 bis 3 entfernt und in ein Nasslager transportiert. In den Reaktoren 1 und 2 befinden sich noch beschädigte Brennelemente. Ab 2015 sollen alle Brennelemente in ein Langzeit-Trockenzwischenlager gebracht werden. Danach kann mit dem Rückbau der Reaktoren begonnen werden.[30]


(Letzte Änderung: 25.06.2017)

Einzelnachweise

  1. IAEO: Challenges for Removal of Damaged Fuel and Debris vom 1. Februar 2013
  2. 2,0 2,1 tagesschau.de: Kosten von Atomunfällen - Fukushima, Tschernobyl und viele andere vom 11. März 2014.
  3. Spiegel Online: Kreml-Dokumente - Forscher warnten vor Tschernobyl-Katastrophe vom 19. März 2011
  4. tagesschau.de: Ein Experiment, das in der Katastrophe endete vom 26. April 2011
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 Zeit Online: Tschernobyl - 26. April 1986 vom 16. März 2011
  6. derStandard.at: Tschernobyls vergessene Helden vom 25. April 2013
  7. DER SPIEGEL 19/1986: Du Perle im Sternbild des Atoms vom 5. Mai 1986
  8. IAEO: The International Nuclear and Radiological Event Scale (INES) abgerufen am 9. April 2017
  9. IAEO: PRIS - Country Statistics/Ukraine abgerufen am 21. September 2015
  10. IAEO: Chernobyl Forum abgerufen am 29. Januar 2015
  11. iaea.org Chernobyl’s Legacy: Health, Environmental and Socio-Economic Impacts and Recommendations to the Governments of Belarus, the Russian Federation and Ukraine Seite 14, vom 23. März 2006
  12. UNSCEAR: Sources and effects of ionizing radiation. S. 184, D258 (13 Opfer) und D259 (19+14+4 Opfer) vom April 2011
  13. who.int World Health Organization report explains the health impacts of the world's worst-ever civil nuclear accident vom 13. April 2006
  14. IPPNW: Ein zweites Tschernobyl rückt näher von 2011
  15. n-tv.de: Die Welt rätselt über Fukushima - IAEA und WHO halten Berichte zurück vom 1. April 2011
  16. taz.de: WHO-Chefin gibt es erstmals zu - Radioaktive Strahlung immer gefährlich vom 5. Mai 2011
  17. Deutsche Welle Atomkraft - WHO-Schlingerkurs bei radioaktiver Strahlung vom 6. Mai 2011
  18. nuklearforum.ch: Aufträge für Tschernobyl-Standortsanierung erteilt vom 19. September 2007
  19. Zeit Online: Ein Stahl-Sarkophag für Tschernobyl vom 26. April 2010
  20. FTD.de: Schutz vor Tschernobyl-Schrottreaktor: 29.000 Tonnen Beton gegen die Strahlen vom 27. November 2012 (via WayBack)
  21. tagesschau.de: Schutzhülle der Superlative für Tschernobyl vom 29. November 2016
  22. Spiegel Online Tschernobyl: Der GAU auf "arte" vom 26. April 2003
  23. Frankfurter Rundschau: Nur mit strengen Auflagen in die Todeszone vom 7. Dezember 2011
  24. Spiegel Online:Tschernobyl: Dach und Mauer an Atomruine eingestürzt vom 13. Februar 2013
  25. Bundestag: Experten bewerten Lage in Tschernobyl und Fukushima weiter kritisch vom 24. April 2013
  26. Südwestpresse: Radioaktive belastete Wildschweine: Alb-Donau-Kreis auf Platz 2 vom 20. August 2013
  27. BR: Wohin mit radioaktiv belasteten Wildschweinen? vom 24. Mai 2013 (via Wayback)
  28. finanzen.net: Die Kosten der Katastrophe von Tschernobyl erreichen bis 2015 nahezu 180 Milliarden US-Dollar, so der Präsident der Ukraine vom 27. April 2013
  29. nrcu.gov.ua: Teure Sicherheit: Stillgelegtes Tschernobyl-AKW frisst den Haushalt vom 18. September 2013
  30. nuklearforum.ch: Tschernobyl-Reaktoren entladen vom 28. Oktober 2013

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