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Reaktoren außer Betrieb > Greifswald/Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern)
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5 Druckwasserreaktoren • Leistung: 440 MW/440 MW/440 MW/440 MW/440 MW •
Typ: WWER V-230/WWER V-230/WWER V-230/WWER V-230/WWER V-213 •
Hersteller: VEB Kombinat Kraftwerksanlagenbau/Škoda • Baubeginn: 1970/1970/1972/1972/1976 •
Inbetriebnahme: 1973/1974/1977/1979/1989 • Abschaltung: 1990/1990/1990/1990/1989 •[1][2][3]
Beginn Rückbau: 1994 • Ende Rückbau: 2015 (Gebäude zusätzlich 50 Jahre)


Baustufen und Betrieb

Lubmin Kernkraftwerk Greifswald

AKW Greifswald 2011

Das Atomkraftwerk befindet sich bei Lubmin nahe der Stadt Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern an der Ostsee.[4]

Mit seinen fünf WWER-Druckwasserreaktoren (KGR 1-5) und einer Leistung von je 440 MW war es das größte AKW der ehemaligen DDR. Hersteller des AKW war der VEB Kombinat Kraftwerksanlagenbau,[2] der Reaktoren Škoda.[3]

Die erste Baustufe des AKW Greifswald mit zwei Reaktoren geht zurück auf einen Beschluss des Ministerrats vom 2. Juli 1965 und ein Abkommen mit der Sowjetunion vom 14. Juli 1965.[5]

Mit dem 1969 begonnenen Bau erfolgte der Einstieg der DDR in die kommerzielle Energieerzeugung durch Atomkraft. 1972 begann die zweite Baustufe für die Reaktoren 3 und 4. Die Ausrüstung wurde zu 65 % von der Sowjetunion geliefert, zu 35 % von der DDR. Als die Reaktoren 1-4 im Jahr 1979 in Betrieb waren, betrug der Anteil der Atomkraft an der Stromversorgung 11 %.[6]

Im Einzelnen wurden die Reaktoren am 3. Dezember 1973 (KGR 1), 3. Dezember 1974 (KGR 2), 6. Oktober 1977 (KGR 3), 22. Juli 1979 (KGR 4) und 26. März 1989 (KGR 5) in Betrieb genommen. 1989 ging der Reaktor 5 außer Betrieb, 1990 die Reaktoren 1 bis 4. Eigentümer und Betreiber ist das Entsorgungswerk für Nuklearanlagen (EWN), das bis Februar 2017 Energiewerke Nord genannt wurde.[1] Die Reaktoren Greifswald-6 bis -8, mit deren Bau zwischen 1976 und 1978 begonnen worden war, wurden nie fertiggestellt (Ende der Bauarbeiten im Januar 1991).[7] In die Baumaßnahmen an den Einheiten 5 bis 8 waren umgerechnet 14,3 Mrd. US-Dollar investiert worden.[8]

Beinahe-GAU und Korrosionsschäden

Mitte der 1970er Jahre kam es im Reaktor 1 fast zu einem Super-GAU von den Ausmaßen der Tschernobyl-Katastrophe. Der Zwischenfall ereignete sich laut Bundesumweltministerium[9] und SPIEGEL 2/1990[10] im Dezember 1975, auch wenn im SPIEGEL 4/1990 das Jahr 1976 genannt wurde. "Es sei schon "wie ein Wunder" gewesen, so ein damals eingesetzter Sicherheitsingenieur, daß nicht "weite Teile Norddeutschlands, Dänemarks und Schwedens" radioaktiv verseucht wurden." Wegen eines Bedienungsfehlers geriet ein Kabelnetz in Brand. Es fielen alle Schutzsysteme aus: die Notstromversorgung, das Notkühlsystem und die Anzeigegeräte im Kontrollraum. Der Reaktor brannte. 11 Pumpen liefen nicht mehr, und nur weil zufällig die zwölfte Pumpe an die Stromversorgung des funktionsfähigen Reaktors 2 angeschlossen war, stand genug Kühlwasser zur Verfügung, und es konnte eine Kernschmelze vermieden werden. Dieser Beinahe-GAU wurde von der DDR-Führung bis zur Wende konsequent verheimlicht.[11]

In "tagesschau.de" wurden als Datum der 7. Dezember 1975 und Schäden in Höhe von 519 Mio. US-Dollar angegeben.[12]

1982 folgte ein Störfall aufgrund von Korrosionsschäden an den Dampferzeugersiederohren, was auf technische Mängel, aber auch auf Verstöße gegen die Betriebsvorschriften zurückgeführt wurde. Das Politbüro wechselte die Betriebsleitung aus, womit das Korrosionsproblem aber nicht gelöst wurde. Die Schäden wurden nur provisorisch behoben.[13]

Der Betrieb des Atomkraftwerks Lubmin (Greifswald) glich einer "Horrorchronik", wie der "Spiegel" formulierte. Die Regelungen zum Strahlenschutz wurden ignoriert, und es ereigneten sich immer wieder Störfälle. Das AKW hatte massive Konstruktionsmängel, und es wurde immer schwieriger, die Reaktoren betriebsbereit zu halten. "Die Reparaturaufwendungen wurden immer dringlicher (…). Wie bei einem verrosteten Uralt-Auto wurden die "Reko-Phasen" immer länger, immer mehr Teile der Riesenanlage sind materialermüdet, kaputt, verschlissen oder schrottreif. Gleichzeitig wurden die Sowjets mit der Lieferung von Ersatzteilen immer säumiger."[10]

Im Oktober 1988 wandte sich die A-Schicht des Reaktors 5, der noch in Bau war, mit einem Protestschreiben direkt an den Staatsrat, in dem die Ineffizienz der Wirtschaftspolitik, der schleppende Baufortschritt und die Vergeudung von Investitionsmitteln kritisiert wurden. Honecker ordnete eine Verbesserung der Versorgungslage an, konnte aber nicht mehr verhindern, dass der "Spiegel" das Protestschreiben im Dezember 1988 veröffentlichte.[14]

Partielle Kernschmelze 1989

Am 24. November 1989 ereignete sich im gerade hochgefahrenen neuen Reaktor 5 ein Störfall, dessen Auswirkungen aufgrund von Geheimhaltung lange Zeit ins Dunkel gehüllt waren.

Laut mehreren Quellen wurden im Rahmen eines Tests zum Havarieschutz drei Umwälzpumpen ausgeschaltet. Die automatische Schnellabschaltung funktionierte jedoch aufgrund technischer Mängel nicht, woraufhin eine vierte Umwälzpumpe versagte. Bei zehn bis 30 Brennelementekästen kam es zu einer starken Überhitzung, bevor die Notabschaltung manuell betätigt wurde. Nach den meisten Quellen hatte das Ereignis keine weiteren Auswirkungen.[10][15] Auch laut BUND kam es lediglich zu einem Feuer, welches Sicherheitseinrichtungen beschädigte, eine Kernschmelze sei jedoch verhindert worden.[16]

Seltsam nur, dass am 17. August 2012 in einer Präsentation der World Association of Nuclear Operators (WANO) angegeben wurde, es habe sich am 24. November 1989 eine partielle Kernschmelze in Greifswald 5 ereignet, und das Ereignis als Unfall der INES-Stufe 4 klassifiziert wurde. Wenige Seiten später wurde extra auf das Faktum hingewiesen, dass der Unfall wie bei anderen vergleichbaren Ereignissen nur kurz nach der Inbetriebnahme eingetreten war.[17] Bei der WANO handelt es sich nicht um eine Umweltschutzorganisation, sondern um eine internationale Interessensvertretung der Betreiber von Atomkraftwerken, was dieser Meldung ein besonderes Gewicht verleiht. Bestätigt wird die Kernschmelze in der Liste "Reasons for shutdown"[18] und auf der Seite "Germany" der World Nuclear Association (WNA), ebenfalls einer Lobbyorganisation der Atomindustrie: "Unit 5 had a partial core melt in November 1989, due to malfunctioning valves (root cause: shoddy manufacture) and was never restarted."[19]

Wurde die Öffentlichkeit bewusst über das Ausmaß des Unfalls getäuscht? Laut "Mitteldeutscher Zeitung" war das Ereignis nur der letzte in einer ganzen Reihe von verschwiegenen Störfallen im AKW Greifswald (1974, 1981, 1988).[20] Der für die Sicherheit der DDR-Atomkraftwerke zuständige Atomexperte Helmut Rabold bestätigte die Verpflichtung zur Geheimhaltung. Gleichzeitig bestritt er allerdings, dass es beim Störfall im November 1989 zu Schäden am Reaktor kam. "Es ist keinerlei Schaden dabei entstanden. Es ist nicht die Spur von Radioaktivität freigesetzt worden."[21]

Abschaltung wegen Sicherheitsmängeln

Im Herbst 1989, unter der Regierung Modrow, verfassten Sebastian Pflugbeil und andere Autoren aus der Umweltbewegung eine Studie zum AKW Greifswald und forderten eine sofortige Abschaltung.[22]

Im Juni 1990 wurde klar, dass die Reaktoren auf keinen Fall weiterbetrieben werden konnten: Die Reaktordruckgefäße waren wegen des Neutronenbeschusses in einem katastrophalen Zustand, das Sicherheitssystem erlaubte aufgrund konstruktiver Mängel keinen Schutz bei Bränden oder sonstigen Zwischenfällen, und bei der Betriebsmannschaft war kaum Sicherheitsbewusstsein vorhanden. Um die Reaktoren weiterlaufen lassen zu können, wurden Vorschriften willkürlich umgangen.[23] Seit 3. Oktober 1990 wurden laut Bundesamt für Strahlenschutz 90 meldepflichtige Ereignisse registriert (Stand: 22. April 2017).[24]

Zu den Konstruktionsmängeln siehe auch: → DER SPIEGEL 4/1990: DDR/Kernkraft - Alles ist tot vom 22. Januar 1990

Bei der Abschaltung liefen vier Reaktoren im Vollbetrieb, ein fünfter im Testlauf, der sechste sollte gerade in Betrieb genommen werden. "Grund für das Aus des Atomkraftwerks waren in erster Linie Sicherheitsbedenken. Die russischen Druckwasserreaktoren entsprachen nach der Wende nicht mehr den Anforderungen der Behörden. "Die Blöcke fünf und sechs hätte man aber nachrüsten können" (…). Doch kein Investor wollte das Risiko auf sich nehmen."[25]

Greifswald-5 gehört zu den am kürzesten kommerziell betriebenen Reaktoren: Es lieferte laut IAEO nur vom 1. bis 24. November 1989 Strom.[1]

Liste der Störfälle

Jahr Reaktor Vorfall
1974 1 Bersten der Brennelemente[10]
1975 1

Schaltanlagen- und Kabelbrand, der zum Notstromfall und offenem Reaktordruckbehälter führte[9], Brand im Maschinenraum, Ausfall des Kühlsystems, beinahe Kernschmelze[10]

1977 Entstehungsbrandfall in der chemischen Wasseraufbereitungsanlage (CWA 1)[10]
1981 1 Vertauschen zweier Rohrleitungen, Überhitzung des Reaktors[10]
1982 1 Betriebsstörung wegen Korrosionsschäden an den Dampferzeugersiederohren[13]
1984 2 Leck im Primärkreislauf[26]
1985 2 Kühlmittel aus dem Primär- gelangte in den Sekundärkreislauf[26]
1988 3 Ausfall des Reaktorblocks und Versagen des Notstromsystems, Ausfall aller Signalgeber und Sensoren[10]
1989 5 Partielle Kernschmelze, INES-Stufe 4[17][18]

Weltweit größtes Rückbauprojekt

Beim Rückbau des Atomkraftwerks Greifswald handelt es sich um das weltweit größte Projekt dieser Art.[27] "Die Menge der am Standort Lubmin zu entsorgenden Materialien beläuft sich nach Angaben des heutigen Besitzers, der bundeseigenen Energiewerke Nord (EWN), auf etwa 1,8 Millionen Tonnen. Rund 1,2 Millionen Tonnen sind nicht radioaktiv, meist handelt es sich um Bauschutt von Gebäuden. Problematisch sind die etwa 600.000 Tonnen strahlender Metall- und Betonteile. Sie müssen in speziellen Verfahren dekontaminiert werden."[28]

Der Rückbau ist noch in vollem Gange. Der Eigentümer des AKW Greifswald, die bundeseigenen Energiewerke Nord (EWN), wollte mit einem neuen Konzept den sicheren Einschluss und sofortigen Rückbau kombinieren und mehr als hundert Mio. Euro beim Rückbau einsparen. So sollten nur die Gebäude 50 Jahre stehen bleiben, alles andere aber abgerissen werden. Dies stieß auf Widerstand von Umweltschützern, weil diese Methode den Interessen der Energiekonzerne diene und den Rückbau unnötig lange in die Zukunft verlagere.[29]

Die Kosten für den Rückbau, mit dem 1994 begonnen wurde, wurden 2014 auf vier Mrd. Euro geschätzt.[30] Für Rückbau und Entsorgung muss der Steuerzahler aufkommen.[31] Nach einer Meldung vom Januar 2014 waren bereit "83 Prozent der kontaminierten und 95 Prozent der kerntechnischen Nebenanlagen zurückgebaut".[32]

Das Gelände wird zu einem Energie- und Wirtschaftsstandort umgebaut.[33]

2015: Schnellerer Abriss geplant

Im Dezember 2015 änderten die Energiewerke Nord ihre Planung. Da der sichere Einschluss laut eines Gutachtens des TÜV Rheinland teurer käme als ein beschleunigter Abriss, sollen die Hauptanlagengebäude der AKW Greifswald und Rheinsberg nun bereits bis 2028 komplett dekontaminiert und danach rückgebaut werden.[34]

Während die Kosten für den Rückbau von Greifswald und Rheinsberg zu diesem Zeitpunkt noch auf 4,2 Mrd. Euro beziffert wurden, wurden im August 2011 bereits 6,6 Mrd. genannt. Ursachen für die Kostenexplosion seien der "höhere Betriebsaufwand für das Zwischenlager, höhere Sicherheitsanforderungen wie auch eine Neuausrichtung der Rückbaustrategie".[35]

Fernsehbeiträge

  • Gefährlicher AKW-Rückbau - Mit Schweißbrennern gegen die atomare Altlast
    "In Lubmin bei Greifswald kann man besichtigen, was der Atomausstieg nach sich zieht - seit knapp 20 Jahren wird das stillgelegte Kernkraftwerk abgewickelt. Das ist mühsam, gefährlich und teuer."[36]
Gefährlicher AKW-Rückbau Mit Schweißbrennern gegen die atomare Altlast04:20

Gefährlicher AKW-Rückbau Mit Schweißbrennern gegen die atomare Altlast

Spiegel Online vom 27. April 2012

  • Abgeschaltet - und jetzt?
    "1990 wurde das AKW Greifswald abgeschaltet. Seit 1995 schon wird aufwändig zurückgebaut. Sylvia Bleßmann berichtet darüber, was überhaupt erst beginnt, wenn ein AKW für immer abgeschaltet wird."[37]
Abgeschaltet und jetzt Vom Rückbau eines AKW Film von Sylvia Bleßmann ZDF Mediathek 170MB-014:49

Abgeschaltet und jetzt Vom Rückbau eines AKW Film von Sylvia Bleßmann ZDF Mediathek 170MB-0

ZDFinfokanal vom 30. Juni 2011

  • Atomkraftwerke Abschalten - und dann?
    "Wenn ein Atomreaktor abgestellt wird dauert es noch Jahrzehnte bis die gefährliche Strahlung nachlässt. Für den Rückbau eines Reaktors bedarf es daher teurer Spezialtechnik. Gleich nach der Wende wurde das alte DDR Kernkraftwerk Greifswald vom Netz genommen. Seitdem wird das Kraftwerk aufwendig zurückgebaut. (...) In Deutschland werden schon seit Jahrzehnten stillgelegte Atomanlagen zurückgebaut. (...) In Greifswald hat der Rückbau der Atomanlage bislang mehr als 240 Millionen Euro gekostet."[38]
Atomkraftwerke Abschalten - und dann?04:38

Atomkraftwerke Abschalten - und dann?

Deutsche Welle vom 22. März 2011

  • AKWs stillzulegen dauert viele Jahre
    "Zuerst werden die nicht-nuklearen Teile demontiert: Eins der größten Stilllegungs-Projekte von Atomkraftwerken (AKWs) liegt laut Deutschem Atomforum in Mecklenburg-Vorpommern."[39]
AKWs stillzulegen dauert viele Jahre- Zuerst werden die nicht-nuklearen Teile demontiert03:33

AKWs stillzulegen dauert viele Jahre- Zuerst werden die nicht-nuklearen Teile demontiert

3sat nano vom 16. März 2011

  • Demontage - Ein Atomkraftwerk kommt auf den Schrott
    "Nach der Wende wurde der Reaktor aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Viele Jahre verbrachte die größte Atomruine der Welt in einer Art Dornröschenschlaf. Jetzt wird das Kraftwerk abgerissen und entsorgt. (...) Die Dokumentation bewegt sich im Spannungsfeld von Abbruch und Aufbruch. Sie zeigt den gefährlichen und einzigartigen Abtransport der letzten strahlenden Brennelemente aus dem Kernkraftwerk Greifswald, während zeitgleich die neue Standpromenade in Lubmin eingeweiht wird (...)"[40]
Demontage - Ein Atomkraftwerk kommt auf den Schrott42:26

Demontage - Ein Atomkraftwerk kommt auf den Schrott

arte vom 18. Mai 2010

  • VE Kombinat Kernkraftwerke "Bruno Leuschner" Greifswald
    Ausschnitte aus einer Sendung des DDR-Fernsehens zum Bau des Atomkraftwerkes Greifswald/Lubmin
Lubmin KKW Bruno Leuschner 196702:40

Lubmin KKW Bruno Leuschner 1967

Hochgeladen am 28. Dezember 2011 auf YouTube

Weitere Links

→ IAEO PRIS: GREIFSWALD-6 (KGR 6), GREIFSWALD-7 (KGR 7) und GREIFSWALD-8 (KGR 8) (via WayBack)
→ ycdt.de Inbetriebnahme- und Leistungsdaten
→ AtomkraftwerkePlag: Atompolitik in der ehemaligen DDR
→ AtomkraftwerkePlag: Zwischenlager an Atomkraftwerken - Mecklenburg-Vorpommern

(Letzte Änderung: 19.07.2017)

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 IAEO: PRIS - Country Statistics/Germany abgerufen am 27. Mai 2014
  2. 2,0 2,1 BfS: Kernkraftwerke in Deutschland abgerufen am 12. August 2014 (via WayBack)
  3. 3,0 3,1 IAEO: LES CENTRALES NUCLEAIRES DANS LE MONDE von 1997
  4. WNA Reactor Database: Greifswald 1, Germany abgerufen am 9. April 2016
  5. Olaf Strauß: Die Kernforschung und Kerntechnologieentwicklung in der DDR 1945–1965 (Diss.) vom Oktober 2011. S. 602.
  6. Johannes Abele: Kernkraft in DDR - Zwischen nationaler Industriepolitik und sozialistischer Zusammenarbeit, in: TU Dresden/Hannah-Arendt-Institut, Berichte und Studien Nr. 26, Dresden 2000. S. 39, 45f, 62.
  7. IAEO: Country Nuclear Power Profiles 2013 - Germany abgerufen am 27. Mai 2014
  8. tagesschau.de: Kosten gescheiterter AKW-Projekte - Milliardeninvestitionen ohne Ertrag vom 22. Oktober 2015
  9. 9,0 9,1 bmu.de Schriftenreihe Reaktorsicherheit und Strahlenschutz, BMU - 2005-664 abgerufen am 3. Dezember 2013
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 10,5 10,6 10,7 DER SPIEGEL 2/1990: Zeitbombe Greifswald vom 1. Februar 1990
  11. DER SPIEGEL 4/1990: DDR/Kernkraft - Alles ist tot vom 22. Januar 1990
  12. tagesschau.de: Kosten von Atomunfällen - Fukushima, Tschernobyl und viele andere vom 11. März 2014
  13. 13,0 13,1 Johannes Abele: Kernkraft in DDR - Zwischen nationaler Industriepolitik und sozialistischer Zusammenarbeit, in: TU Dresden/Hannah-Arendt-Institut, Berichte und Studien Nr. 26, Dresden 2000. S. 75f., 77.
  14. Johannes Abele: Kernkraft in DDR - Zwischen nationaler Industriepolitik und sozialistischer Zusammenarbeit, in: TU Dresden/Hannah-Arendt-Institut, Berichte und Studien Nr. 26, Dresden 2000. S. 86.
  15. books-google.de: Die deutsch-deutsche Geschichte des Kernkraftwerkes Greifswald von 2005
  16. BUND: AKW Greifswald, Block 1-5, Mecklenburg-Vorpommern abgerufen am 1. Dezember 2013
  17. 17,0 17,1 jaif.or.jp: Lessons learned WANO action to improve Nuclear Safety vom 17. August 2012
  18. 18,0 18,1 WNA: Decommissioning Nuclear Facilities abgerufen am 2. Dezember 2012
  19. WNA: Nuclear Power in Germany abgerufen am 2. Dezember 2012
  20. Mitteldeutsche Zeitung: Verspätete Meldungen von Störfällen in deutschen AKW vom 4. Juli 2007
  21. DER SPIEGEL 6/1990: Eine Stillegung ist möglich vom 5. Februar 1990
  22. Johannes Abele: Kernkraft in DDR - Zwischen nationaler Industriepolitik und sozialistischer Zusammenarbeit, in: TU Dresden/Hannah-Arendt-Institut, Berichte und Studien Nr. 26, Dresden 2000. S. 107.
  23. DER SPIEGEL 23/1990: Da kommt nichts Gutes vom 4. Juni 1990
  24. BfS: Kernkraftwerke in Deutschland: Meldepflichtige Ereignisse seit Inbetriebnahme abgerufen am 22. April 2017
  25. Berner Zeitung: Wie man ein Atomkraftwerk verschrottet vom 5. Mai 2012
  26. 26,0 26,1 spiegel.de Mir läuft der kalte Schauer über den Rücken vom 20. April 1987
  27. technikjournal.de: AKW Greifswald wird Technologiestandort vom 4. Januar 2010
  28. strom magazin: Jahrelange Arbeiten - Der Kampf gegen das radioaktive Erbe vom 12. August 2011
  29. Spiegel Online: AKW Lubmin - Energiefirma plant Billig-Entsorgung für Kernkraftwerk vom 24. April 2012
  30. tagblatt.de: Das Atomkraftwerk Lubmin bei Greifswald wird seit 1994 demontiert vom 17. Mai 2014
  31. strom magazin: Der lange, lange Ausstieg Rheinsberg: Die älteste Atomruine Deutschlands vom 27. Mai 2013
  32. heise.de: Nach dem AKW-Abbruch: Atom-Entsorger stellen sich neu auf vom 2. Januar 2014
  33. EWN: Standort Greifswald - Firmenporträt / Aufgabe abgerufen am 10. Februar 2017 (via WayBack)
  34. rbb online: Kernkraftwerk Rheinsberg soll schneller verschwinden vom 29. Dezember 2015 [Seite nicht mehr verfügbar]
  35. nnn.de: Rückbau DDR-Atommeiler viel teurer vom 10. August 2016
  36. Spiegel Online Gefährlicher AKW-Rückbau: Mit Schweißbrennern gegen die atomare Altlast vom 27. April 2012
  37. ZDFinfokanal Abgeschaltet - und jetzt? vom 30. Juni 2011
  38. dw.de Made in Germany - Atomkraftwerke: Abschalten – und dann? vom 22. März 2011 [Seite nicht mehr verfügbar]
  39. 3sat.online AKWs stillzulegen dauert viele Jahre vom 16. März 2011
  40. programm.ard.de Demontage - Ein Atomkraftwerk kommt auf den Schrott vom 18. Mai 2010

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