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Atomkraftwerke Plag

Maxeiner, Dirk & Miersch, Michael

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Die Lobbyisten > Maxeiner, Dirk & Miersch, Michael

Dirk Maxeiner und Michael Miersch sind ein anschauliches Beispiel dafür, wie die Atomlobby ihre Interessen in den Medien propagiert. Bei den Buch- und Zeitschriftenautoren handelt sich um getarnte Industrie- und Atomlobbyisten, die durch polemische Darstellung die Gefahren der Atomkraft verharmlosen und zugleich Ökologie und Nutzung erneuerbarer Energien diskreditieren.

In folgenden beiden Artikeln ist dies genauer recherchiert worden:


Beliebtes Medium der beiden Autoren ist die atomkraftfreundliche "Welt", in der Beispiele ihres Wirkens veröffentlicht wurden, über die sich jeder selbst seine Meinung bilden mag (Auswahl):

  • Welt Online Wie man einen Reaktor verschwinden lässt vom 13. Juni 2013: "Beim Wettbewerb "GreenTec Awards" erhielt ein neuartiger Kernreaktor im Internet die meisten Stimmen. Daraufhin änderte die Jury rückwirkend die Nominierungsregeln. Simsalabim!"
  • Welt Online Die verheimlichte Zerstörungskraft des Öko-Wahns vom 4. April 2013: "Hauptsache "öko"? Schaden an der Natur bei der Produktion von Ökostrom wird im Zeichen der Energiewende anscheinend billigend in Kauf genommen. Berichtet wird darüber in den Medien jedoch kaum."
  • Welt Online Grüne Gehirnwäsche macht aus Kindern Öko-Spione vom 21. Juni 2012: "Anstatt sie zum selbstständigen und kritischen Denken zu erziehen, werden immer mehr Kinder in Deutschland ökologisch indoktriniert. Denn die grüne Wirtschaft braucht Propaganda."
  • Welt Online Kohleautos vom 17. Februar 2012: "Politik und Physik fangen beide mit P an, sie sind aber noch nicht das Gleiche. Obwohl man es mit allen Mitteln versucht, konnte die Politik die physikalischen Gesetze noch nicht ganz außer Kraft setzen. Das zeigte sich in den kalten Tagen sehr schön an der sogenannten Elektromobilität, die von der Bundesregierung in den nächsten Jahren mit einer runden Milliarde subventioniert werden soll. Der Strom für die Elektroautos kommt bekanntlich aus der Steckdose, das ist wunderbar so. Weniger wunderbar ist, wie er in die Steckdose kommt."
  • Welt Online Mistverständnisse vom 3. Juni 2011: "Es ist seltsam, wie unterschiedlich Gefahren wahrgenommen werden. Der Fukushima-Unfall erscheint den meisten Deutschen apokalyptisch, obwohl es bisher keine Strahlentoten gibt und sogar die Chance besteht, dass es keine geben wird. Nach dem EHEC-Ausbruch sind dagegen keine Stimmen zu hören, die den sofortigen Ausstieg aus der Güllewirtschaft und dem Biolandbau fordern. Und das, obwohl über tausend Menschen erkrankt und etliche gestorben sind."

In einem Artikel im Focus veröffentlichte Michael Miersch im Juni 2013 einen Artikel, in dem er die verstrahlte Katastrophenregion Tschernobyl als "Naturparadies" für eingewanderte Tiere hochstilisiert, als wenn der Atom-GAU förderlich für den Umweltschutz gewesen sei und die Kontamination sich in Luft aufgelöst habe.[1]

→ Wikipedia: Dirk Maxeiner
→ Wikipedia: Michael Miersch

→ AtomkraftwerkePlag: Sprachrohr der Atomlobby: Axel Springer AG

(Letzte Änderung: 14.12.2015)

Einzelnachweise

  1. Focus Online. 27 Jahre nach dem Super-GAU - Tschernobyl – Vom Unglücksreaktor zum Naturparadies vom 9. Juni 2013

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