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Atompolitik > Meinungsumfragen zur Atomkraft

"Demoskopie: Die Kunst, Dinge herbeizuführen, indem man sie voraussagt."
(Vance Packard, US-Journalist)[1]


Allgemeines

Bei Umfragen zur Atomkraft können für die einzelnen Jahre seit 1986 meist keine eindeutigen Schlussfolgerungen gezogen werden.

Dies liegt zum einen daran, dass sich die Fragestellungen so unterschieden, dass Ergebnisse in der Regel nicht vergleichbar waren.[2] Zum anderen konnte bei den im Folgenden aufgeführten Umfragen festgestellt werden, dass die Ergebnisse je nach Auftraggeber unterschiedlich ausfielen. So schnitt die Atomenergie bei Umfragen, die Atomkraftbefürworter bei den Forschungsinstituten lanciert hatten, meist besser ab als bei denen, die Atomkraftgegner in Auftrag gegeben hatten.

Als allgemeiner Trend lässt sich lediglich feststellen, dass die Akzeptanz der Atomkraft in Deutschland nach dem GAU von Tschernobyl im Jahr 1986 sank, in den Jahren 2008/2009 wieder etwas zunahm, nach dem GAU von Fukushima 2011 jedoch regelrecht abstürzte und sich bis heute nicht mehr erholt hat.

1980-1986: Bis zur Tschernobyl-Katastrophe

Chernobyl Nuclear Power Plant

AKW Tschernobyl 2007, links das Denkmal, rechts der Sarkophag

In dieser Phase erlebte die Atomkraft in Deutschland bereits eine Stagnation; so war 1982 das letzte neue Atomkraftwerk bestellt worden.

→ Stagnation und Niedergang in den 1980er und 1990er Jahren

Nach der Tschernobyl-Katastrophe im April 1986 ging laut allgemeiner Umfragen die Akzeptanz insbesondere für Neubauten von Atomkraftwerken deutlich zurück.

  • Im Mai 1986 sprachen sich in einer Emnid-Umfrage im Auftrag des "Spiegel" 83 % dagegen aus.[3]
  • Infratest dimap stellte in Umfragen fest, dass es von 1986 bis 2008 nie eine Mehrheit gab, die den Neubau von Atomkraftwerken befürworteten. "Die Atomkraftgegner seien immer um zehn bis zwanzig Prozentpunkte stärker gewesen als das andere Lager."[2]


Umfragen, die die Lobbyorganisation Deutsches Atomforum (DAtF) in Auftrag gegeben hatte, brachten hingegen atomkraftfreundliche Ergebnisse.

  • Laut einer Erhebung des Allensbach-Instituts stieg die Zahl der "Befürworter eines Weiterbetriebs bestehender Anlagen" von 1980 bis Juli 1986 von ca. 30 % auf 51 %[4] – erstaunlich, da sich im April der GAU von Tschernobyl ereignet hatte.
  • In einer Allensbach-Umfrage vom Dezember 1986, die ebenfalls die Lobbyorganisation beauftragt hatte, sprachen sich 57 % für die Atomkraft aus, was das DAtF auch bekannt gab. Es verschwieg allerdings weitere Ergebnisse: "51 Prozent der Deutschen halten eine Katastrophe wie Tschernobyl auch hierzulande für möglich, 41 Prozent sind der Ansicht die Sicherheit deutscher Atomkraftwerke sei unzureichend. Der Anteil jener, die "ganz und gar" gegen Atomstrom sind, hat sich von zehn Prozent 1984 auf 21 Prozent 1986 erhöht - trotz der Arbeit des Atomforums."[5]

1999-2007: Erster Atomausstieg

Im Jahr 2000 war zwischen der rot-grünen Regierung Schröder und den Energiekonzernen der sogenannte "Atomkonsens" vereinbart worden, der einen mittelfristigen Ausstieg aus der Kernenergie vorsah.

Schröder: Atomausstieg I (2000)

In den meisten Umfragen aus jener Zeit wurde dies unterstützt.

  • Eine Emnid-Umfrage von Greenpeace vom August 2005 ergab, dass 70 % der Befragten am Atomausstieg festhalten wollten und 58 % sich gegen Gorleben als Endlager aussprachen.[6]
  • In einer vom Bundesumweltministerium im August 2006 beauftragten Forsa-Umfrage antworteten 62 %, "das Tempo des Atomausstiegs solle beibehalten oder beschleunigt werden." 2009 lag der Anteil derjenigen, die dasselbe dachten, sogar bei 66 %.[7]
  • Eine dazwischenliegende Umfrage von Forsa vom Januar 2007, die von "Bild am Sonntag" beauftragt worden, ergab allerdings, dass 61 % der Deutschen einen Atomausstieg ablehnten, bevor nicht ausreichend erneuerbare Energien zur Verfügung stünden. 50 % hielten die Atomkraft für sicher, allerdings unterstützten auch 47 % die durch die rot-grüne Regierung verhandelten Abschalttermine für Atomkraftwerke.[8]
  • Im Juli 2007 führte Infratest dimap eine Umfrage für die "ARD Tagesthemen" und die "Frankfurter Rundschau" durch, bei der sich 56 % für eine Beibehaltung des Ausstiegskurses aussprachen.[9]
  • Im Dezember 2007 ergab eine Allensbach-Umfrage, deren Auftraggeber nicht genannt wurde, dass sich 73 % der Befragten eine Förderung der erneuerbaren Energien wünschten, nur eine Minderheit bekannte sich zur Atomkraft.[2]
  • Im Dezember 2007 ergab eine Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen, dass eine Mehrheit von 53 % eine Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke ablehnte.[10]


In den Jahren 1999 bis 2007 lancierte die Lobbyorganisation Deutsches Atomforum (DAtF) mehrere Umfragen beim Allensbach-Institut, die wohl darauf abzielten, dem Atomausstieg entgegenzuwirken. Das DAtF veröffentlichte die Ergebnisse jeweils auf seiner Homepage "kernenergie.de".

  • Bei einer Allensbach-Umfrage aus dem Jahr 1999 ergab sich laut DAtF, dass 57 % der Deutschen einen Alleingang Deutschlands beim Atomausstieg ablehnen und 38 % den Ausstiegskurs für unvernünftig halten. Nur jeder vierte Bundesbürger befürworte eine schnellen Ausstieg, und gegenüber Umfragen aus den Jahren 1990 und 1992 sei die Anzahl der Atomkraftgegner rückläufig.[11][12]
  • 2005 präsentierte das Deutsche Atomforum das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage aus dem Jahr 2004, laut der 52 % der Bevölkerung der Meinung seien, die Bedeutung der Atomkraft werde in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren gleich bleiben bzw. zunehmen.[13]
  • Die letzte dieser Allensbach-Umfragen von 2007, ein Jahr vor der Bundestagswahl, ergab laut DAtF, dass Befürworter und Gegner der Nutzung der Atomkraft mit je 34 % gleichauf lägen.[14]

2008-2010: Diskussion um Laufzeitverlängerung

Als ab 2008, im Vorfeld der Bundestagswahlen 2009, die Atomindustrie und die Union eine Revision des Atomausstiegs und Laufzeitverlängerungen für deutsche AKW anpeilten, erweckten viele Umfragen den Eindruck, dass sich die Akzeptanz für die Atomkraft erhöht hatte. Zur Laufzeitverlängerung siehe → Merkel: Ausstieg aus dem Ausstieg (2010).

  • Emnid stellte in Erhebungen im Auftrag von N24 fest, dass "die Zahl der Ausstiegsbefürworter von 64 % (2004) über 55 % (2006) auf 49 % (Juli 2008) gefallen" sei. Der Anteil der Ausstiegsgegner habe von 33 auf 48 % zugenommen.[2]
  • Laut einer allgemeineren Umfrage von Allensbach im Februar 2008 glaubten andererseits 92 % der Befragten, "sie würden von den Strom- und Gasversorgern regelrecht abgezockt".[15]
  • Im März 2008 lag der Anteil der Atomkraftgegner laut Emnid bei 46 % und der der Befürworter bei 44 % - also fast gleichauf. Auftraggeber war hier die Lobbyorganisation Deutsches Atomforum (DAtF).[16]
  • Im Juli 2008 unterstützten laut Infratest dimap nur noch 51 % einen Automausstieg.[17] Der Vorsprung der Atomkraftkritiker sei laut Emnid auf 7 % zurückgegangen. Und die Hälfte dieser Gruppe würden Laufzeitverlängerungen akzeptieren, wenn damit eine Reduzierung des Ausstoßes von Klimagasen verbunden wäre.[2]
  • 2008 hatten die Atomkraftbefürworter laut Forschungsgruppe Wahlen die Mehrheit, es gäbe aber keinen eindeutigen Trend in Richtung Atomkraft (Auftraggeber der Umfrage nicht genannt).[2]


Umfragen im Jahr 2010 ergaben ein zwiespältiges Bild:

  • Laut einer Pressemitteilung des Deutschen Atomforums vom Mai 2010 ergaben Umfragen der Institute Allensbach, Emnid und Forsa, dass die Mehrheit der Deutschen die Atomenergie für unverzichtbar hielten, solange es keine Alternativen gäbe.[18] Im gleichen Monat sprachen sich in einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer 54 % für verlängerte Laufzeiten deutscher AKW über 2021 hinaus aus.[10]
  • Im Juli 2010, also kurze Zeit später, kam eine weitere Emnid-Umfrage im Auftrag der "Zeit" zum Ergebnis, dass 48 % der Deutschen gegen eine von Union und FDP geforderte Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke waren, sogar 77 % gegen eine von 25 Jahren oder mehr.[19]
  • In einer Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen lehnten im September 2010 61 % der Befragten eine Laufzeitverlängerung ab. Die Bundesregierung unterstütze damit nur die Interessen der Energiekonzerne.[20]
  • Im September 2010 sprach sich in einer Infratest dimap-Erhebung eine Mehrheit gegen eine Laufzeitverlängerung für deutsche AKW ab; es würden dieser aber 73 % zustimmen, falls "die zusätzlichen Gewinne der Stromerzeuger in erneuerbare Energien investiert" würden (Auftraggeber: ARD Deutschlandtrend).[21]

Ab 2011: Nach der Fukushima-Katastrophe

Fukushima I by Digital Globe B

AKW Fukushima am 15. März 2011

Nach dem Fukushima-GAU verlor die Atomkraft in der Bevölkerung massiv an Glaubwürdigkeit, so dass die schwarz-gelbe Koalition die Laufzeitverlängerung rückgängig machte.

Merkel: Atomausstieg II (2011)

Umfragen nach der Fukushima-Katastrophe ergaben durchgehend, dass eine klare Mehrheit der Deutschen die Energiewende und den Atomausstieg unterstützt.

  • Laut einer Erhebung von Forsa im März 2011 wollten 11 % der Befragten einen sofortigen, weitere 52 % einen Atomausstieg binnen fünf Jahren.[22]
  • In einer Umfrage des Forschungsgruppe Wahlen am 1. April 2011 sprachen sich 55 % für einen schnelleren Atomausstieg aus, als er seinerzeit 2001 von der rot-grünen Regierung ausgehandelt worden war.[23]
  • Im gleichen Monat unterstützten laut Allensbach 74 % das Atommoratorium. Ein langjähriger Vergleich ergab, dass die Akzeptanz der Atomenergie nach Tschernobyl zurückgegangen war, sich danach wieder erhöht hatte, nach Fukushima jedoch regelrecht abstürzte.[24]
  • Ebenfalls im April 2011 waren sich die Befragten in einer Umfrage, die Infratest dimap für das ARD-Morgenmagazin durchführte, über die Motive von Angela Merkels Ausstiegskurs einig: 86 % glaubten an ein Wahlkampfmanöver, während darin nur 26 % einen glaubwürdigen Kurswechsel erkannten.[25]
  • Im Deutschlandtrend für ARD und verschiedene Tageszeitungen vom April 2011 sprachen sich laut Emnid fast neun von zehn der Befragten für einen schnellen Atomausstieg aus: 43 % wollten diesen um 2020, weitere 43 % sogar vor 2020 abgeschlossen sehen. 67 % waren der Meinung, dass die acht vom Moratorium betroffenen Reaktoren für immer stillgelegt werden sollten.[26][27]


Ab 2012 wurde der Atomausstieg weiterhin unterstützt, allerdings wurde zum Teil die mangelhafte Umsetzung der Energiewende kritisiert.

  • Eine Infratest dimap-Umfrage im Juni 2012 für die ARD ergab, dass 53 % der Befragten im Zweifel für eine Verschiebung des Atomausstiegs plädierten, wenn die Strompreise zu stark steigen würden.[28]
  • Im Oktober 2012 hielten 72 % der von Emdnid Befragten den Atomausstieg für richtig (Auftraggeber: Focus).[29]
  • Laut einer Forsa-Umfrage vom August 2013 im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands hielten 82 % der Befragten die Ziele der Energiewende für richtig. Ungefähr die Hälfte der , die Hälfte der Industrie und der industrienahen Dienstleistung fanden jedoch, dass diese schlecht organisiert sei.[30]
  • Im Oktober 2013 wünschten sich 56 % der Befragten laut Emnid eine Beschleunigung des Atomausstiegs: Die letzten AKW sollten vor 2022 abgeschaltet werden (Auftraggeber: Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt).[31]
  • 70 % befürworteten nach einer Allensbach-Umfrage im Juni 2014 den Atomausstieg, während lediglich 15 % den energiepolitischen Kurs ablehnten.[32]
  • Anfang 2015 unterstützten laut Forsa-Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW 88 % die Energiewende, fanden deren Fortschritt zu langsam. Im Juli 2015 sprachen sich jedoch Dreiviertel der Befragten zugleich für eine weitere Nutzung von Gas und Kohle als Energiequellen aus, weil sonst eine sichere Energieversorgung nicht  gewährleistet sei – Auftraggeber dieser Umfrage war übrigens der Energiekonzern RWE.[33]
  • Im September 2015 wollten laut Allensbach nur 8 % der Deutschen ihren Strom aus Atom- und 5 % aus Kohlekraftwerken beziehen. Die Nutzung der Solarenergie zur Stromerzeugung wurde von 80 %, der Windenergie von 72 % befürwortet.[34]

Weitere Links

IfD Allensbach (Homepage)
→ IfD Allensbach Veröffentlichte Studien
→ IfD Allensbach FAZ-Monatsberichte
→ Wikipedia Institut für Demoskopie Allensbach

forsa. (Homepage)
→ Wikipedia Forsa

TNS Emnid (Homepage)
→ Wikipedia TNS Emnid

infratest dimap (Homepage)
→ Wikipedia Infratest dimap

Forschungsgruppe Wahlen (Homepage)
→ Wikipedia Forschungsgruppe Wahlen

(Letzte Änderung: 27.04.2017)

Einzelnachweise

  1. Umfragen.Info: Marktforschung – Sprüche und Zitate vom 27. August 2007
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Badische Zeitung: Die Atomenergie gewinnt Freunde Prognosen trauen sich die Meinungsforscher trotzdem nicht zu vom 25. Juli 2008
  3. DER SPIEGEL 23/1986: Liebe, lache, kämpfe vom 2. Juni 1986
  4. kernenergie.de: 50 jahre Deutsches Atomforum e. V. vom Juli 2009
  5. Der Spiegel Atom-Propaganda mit Umfragen 51/1986
  6. Welt Online: Emnid-Umfrage: Deutsche für Atomausstieg vom 2. August 2005
  7. BMUB: FORSA-Umfrage: Mehrheit lehnt Atomkraft ab vom 24. April 2009 (via WayBack)
  8. bild.de BamS-Umfrage - Mehrheit der Deutschen für Atomkraft vom 13. Januar 2007
  9. FR-Online: Der Atomausstieg hat viele Freunde vom 6. Juli 2007
  10. 10,0 10,1 Süddeutsche.de: Wachsende Sympathiewerte für die Atomkraft vom 11. Mai 2010
  11. kernenergie.de: Zahl der Atomkraftgegner sinkt vom 28. September 1999
  12. Welt Online: 570 Professoren warnen vor dem Atomausstieg vom 30. September 1999
  13. kernenergie.de: Kernenergie wieder im Blickpunkt vom 10. Mai 2005
  14. kernenergie.de: Allensbach-Umfrage: Befürworter und Gegner der Kernenergienutzung gleichauf vom 8. März 2007
  15. Handelsblatt: Energieunternehmen - Fahndung nach dem Zirkusdirektor vom 6. Februar 2008
  16. FAZ.net: Deutschland entdeckt den Reiz der Atomkraft vom 5. Juli 2008
  17. Infratest dimap: ARD-Deutschlandtrend vom Juli 2008 (via WayBack)
  18. kernenergie.de: Deutsches Atomforum: Kernkraft auf absehbare Zeit unverzichtbar vom 4. Mai 2010
  19. Zeit Online: Umfrage Atomausstieg: Schon wieder Ärger mit dem Volk vom 22. Juli 2010
  20. Forschungsgruppe Wahlen: Politbarometer September I 2010 - Mehrheit gegen längere Laufzeiten von Atomkraftwerken vom 10. September 2010
  21. Infratest dimap: ARD-Deutschlandtrend vom September 2010 (via WayBack)
  22. Focus Online: UmfrageMehrheit der Deutschen will Atomausstieg vom 16. März 2011
  23. Focus Online: Mehrheit will möglichst schnellen Atomausstieg vom 1. April 2011
  24. Allensbach: Atemberaubende Wende vom 20. April 2011
  25. Infratest dimap: Aussetzung der Laufzeitverlängerung gilt nicht als glaubwürdiger Kurswechsel vom März 2011
  26. Infratest dimap: Deutschlandtrend vom April 2011 (via WayBack)
  27. Infratest dimap: Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und drei Tageszeitungen vom April 2011
  28. Hamburger Abendblatt: 53 Prozent gegen Atomausstieg, wenn die Preise steigen vom 7. Juni 2012
  29. Focus Online Trotz steigender Strompreise - Die Deutschen halten Atomausstieg für richtig vom 21. Oktober 2012
  30. FAZ.net: Forsa-Umfrage - Deutsche finden Energiewende schlecht organisiert vom 12. August 2013
  31. taz.de: Mehrheit fordert schnelleren Ausstieg vom 31. Oktober 2013
  32. Focus Online: Energie - Allensbach-Umfrage: Hohe Zustimmung für Energiewende vom 14. Juni 2014
  33. wiwo.de Meinungsumfragen zur Energiewende - Warum Bürger Sonnenstrom und Braunkohle zugleich wollen vom 22. Juli 2015
  34. Zeit Online: Allensbach-Umfrage: Kohle unbeliebter als Atomkraft vom 16. September 2015

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