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Strahlung, Grenzwerte, Gesundheitsgefährdung > Niedrigstrahlung

Widerstreit der Meinungen

Radioactive.jpg

Ionisierende Strahlung, die in geringen Dosen wirkt, ist bislang in den Medien nur selten behandelt worden. Dabei handelt es sich um ein hochbrisantes Thema.

Den Wirkungen der Niedrigstrahlung sind Menschen beispielsweise infolge der Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima in größerer Entfernung, aber auch bei einfachen Störfällen oder sogar beim Normalbetrieb von Atomkraftwerken in Deutschland ausgesetzt worden.

Mittlerweile haben sich die Hinweise verdichtet, dass Niedrigstrahlung gefährlicher ist als bislang angenommen: Das deutsche Krebsforschungszentrum wies 2015 darauf, dass auch schon eine niedrige Strahlendosis gesundheitliche Schäden verursachen kann: "Eine untere Grenze oder einen Schwellenwert, unterhalb dessen ionisierende Strahlung unschädlich wäre, gibt es nicht."[1] Das Helmholtz Zentrum München kam nach Forschungen im April 2015 zu einem folgendem Ergebnis: "Auch sehr schwache Strahlung kann Veränderungen in der Zelle bewirken, die anders und weit stärker sind als bisher angenommen. Forscher am Helmholtz Zentrum München konnten im Stoffwechsel bestrahlter Zellen Vorgänge nachweisen, die diese These belegen." Die Strahlung beeinflusst die "Regulation von Genen".[2]

Der wissenschaftliche Nachweis einer Gesundheitsschädigung infolge von Niedrigstrahlung verdeutlicht zum einen, dass die Risiken der Atomkraft für die Bevölkerung weitaus stärker sind als bislang angenommen. Zum anderen sind die Behauptungen der Atomlobby, dass Gefahren nur von starker Strahlung ausgehen können, sowie alle von lobbynahen Organisationen festgelegten Grenzwerte hinfällig.

Es ist nicht erstaunlich, dass die Einschätzungen zu den Gefahren der Niedrigstrahlung höchst unterschiedlich sind. Atomfreundliche Organisationen wie die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), die UNSCEAR, die International Commission on Radiological Protection (ICRP) und die Strahlenschutzkommission (SSK) bestreiten diese vehement; nur die WHO erkannte die Gefahren nach langem Zögern 2011 an.[3] Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW und viele Wissenschaftler, darunter Alexej Jablokow, Gründer und Präsident des Zentrums für Russische Umweltpolitik, und Sebastian Pflugbeil sind hingegen von deren gesundheitsschädlichen Folgen überzeugt und werfen den atomindustrienahen Organisationen Verharmlosung vor. Dieser Konflikt und einige Kontrahenten wurden z. B. in einem Artikel der "taz" angesprochen.[4]

Bevor wir die Standpunkte der genannten Organisationen und Wissenschaftler weiter unten in Fallbeispielen genauer darstellen, gehen wir zunächst auf die Begrifflichkeit von Niedrigenergie, Definitionsversuche und eine wichtige Studie ein, die 2006 eine wissenschaftliche Grundlage für die Gefährlichkeit der Niedrigstrahlung lieferte.

Begriffe und Definitionsversuche

Im deutschen Sprachraum werden die Begriffe "Niedrigstrahlung" oder "Niedrigenergiestrahlung" gleichermaßen verwendet. Gebräuchlicher ist jedoch der Begriff Niedrigstrahlung, den man beispielsweise auch beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) oder der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW findet.[5][6] In Deutschland ist keine Definition für Niedrigstrahlung zu finden, auch nicht beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

In den USA werden unterschiedliche Begriffe verwendet und Definitionen gegeben.

Die "US National Library of Medicine" behandelt Niedrigstrahlung unter dem Titel "Low Level Radiation Exposure" und stellt fest, dass es zwar keine formale Definition gibt, dass dafür aber eine willkürliche Bandbreite von 0 bis 5cGy (Centigray) gilt. Die Auswirkungen von Niedrigstrahlung seien umstritten, jedoch sehe die "Oxford Survey of Childhood Cancers (OSCC)" diese als Ursache für Leukämie an. Europäische Studien machen Niedrigstrahlung verantwortlich für erhöhte Sterblichkeit bei Kindern während der Geburt.[7] Centigray ist eine Maßeinheit für die durch ionisierende Strahlung verursachte Energiedosis.[8]

Das U.S. Department of Energy spricht von "Low Dose of Radiation", welche laut ICRP unterhalb eines Grenzwerts von 200 mGy (Milligray) liege und bei der keine gesundheitlichen Auswirkungen feststellbar seien; eine andere Definition setze die Niedrigstrahlung der natürlichen Strahlung gleich (3,7 mGy in den USA). Eine Erhöhung der Krebsrate durch Niedrigstrahlung sei nicht feststellbar.[9]

Die Atomlobbyorganisation World Nuclear Association (WNA) widmet dem Thema eine Seite mit dem Titel "Low-Dose Ionizing Radiation". Niedrigstrahlung liege vor, wenn zusätzlich zur natürlichen Belastung eine Belastung von 1 mSv (Millisievert) im öffentlichen Bereich wirke, bei Personen, die mit radioaktiven Substanzen arbeiten, 20 mSv jährlich (betrachtet über einen Zeitraum von fünf Jahren). Die Atomindustrie respektiere die Besorgnis der Politik und Öffentlichkeit zwar, die Risiken seien aber schwer zu beweisen und blieben Gegenstand einer laufenden wissenschaftlichen Debatte.[10]

BEIR-VII-Gutachten (2006): Keine sichere Strahlendosis

2006 erschien das hunderte Seiten starke BEIR-VII-Gutachten des US-amerikanischen Nationalen Forschungsrats, das eine wissenschaftliche Grundlage für die Risiken der Niedrigstrahlung liefert.

Deren Quintessenz ist, dass Niedrigstrahlung, so gering sie auch sein mag, immer gesundheitliche Schäden auslösen kann: "Es gibt keine "sichere" Strahlendosis, also auch keine Gefahrenschwelle. Das Risiko geringer Dosen mag klein sein, aber es existiert, so die Experten. Denn im Prinzip kann auch ein einziger radioaktiver Zerfall oder eine minimale Dosis große Folgen haben, wenn dadurch die Erbsubstanz im Zellkern geschädigt wird, auch wenn das nur sehr selten der Fall ist." Eine tatsächliche Schädigung sei vom Zufall und der genetischen Veranlagung abhängig.[11]

→ nap.edu: BEIR-VII und Health Risks from Exposure to Low Levels of Ionizing Radiation: BEIR VII Phase 2 von 2006; Direktlink: Health Risks from Exposure to Low Levels of Ionizing Radiation: BEIR VII Phase 2 von 2006
→ Strahlentelex: Nr. 446-447/19. Jahrgang vom 4. August 2005

Nur 9000 Tote nach Tschernobyl?

Chernobyl Nuclear Power Plant.jpg

AKW Tschernobyl 2007, links das Denkmal, rechts der Sarkophag

Bei den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima werden die Unterschiede in der Bewertung der Niedrigstrahlung durch atomfreundliche und atomkritische Organisationen und Personen besonders augenfällig. Dies liegt daran, dass sich die Atomindustrie über ihre Lobbyorganisationen ICRP, Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), UNSCEAR und EURATOM Grenzwerte festlegen hat lassen, die ionisierende Strahlung in gefährlich und ungefährlich einteilt. Als hätte es die im vorherigen Abschnitt genannte BEIR-VII-Studie nie gegeben, wird Strahlung unterhalb der Grenzwerte (Niedrigstrahlung) als ungefährlich angesehen. → Grenzwerte

Diese Grenzwerte werden von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW und Wissenschaftlern abgelehnt und als atomindustriefreundlich kritisiert. Eine Änderung hat die ICRP bislang strikt abgelehnt. → ICRP

Greenpeace weist darauf hin, dass sich ionisierende Strahlung – gleichgültig mit welcher Intensität sie auftritt – nicht an Richtwerte hält, sondern immer Schäden an der ihr ausgesetzten Materie, Organen und Gewebe verursachen kann. Sie entfernt Elektronen aus den Atomen, so dass nur noch Ionen oder Molekülreste übrigbleiben. Diese können schwere Krankheiten wie Krebs verursachen. "Bei einer niedrigeren Strahlung, die unbemerkt bleibt, weil sie nicht unmittelbar zu Krankheit führt, treten andere Krankheiten stärker in Erscheinung. Hauptsächlich Krebsarten, also Leukämie und solide Tumoren. Aber mittlerweile weiß man, dass auch Herz-Kreislauferkrankungen, Augenerkrankungen, auch eine Art Tschernobyl-Aids, also Immunschwäche-Erscheinungen, schnellere Alterung von Zellen und verschiedene Atemwegsbelastungen dazugehören."[12]

US-amerikanische und britische Experten gehen von 900.000 bis 1,8 Mio. Toten infolge des GAU von Tschernobyl aus, wobei auch zukünftige Todesopfer mit einbezogen werden. UN und WHO hingegen nennen offiziell nur 9.000 Tote. Wie ist das zu erklären? Die WHO ist durch ein Abkommen von 1959 an die IAEO, die international wichtigste Lobbyorganisation für Atomenergie, und ihre Berechnungen gebunden. Die Ärzteorganisation IPPNW wirft den Organisationen vor, die Katastrophe zu verharmlosen und kritische Informationen über Gesundheitsfolgen in ihren Berichten systematisch zu unterdrücken. Der weißrussische Strahlenphysiker Dr. Mikhail Malkow rechnet allein in Europa mit 90.000 Krebserkrankungen. Viel höher dürfte die Anzahl von Todesopfern wegen chronischer Herz-Kreislauferkrankungen sein, die durch Niedrigstrahlung hervorgerufen werden.[13][14]

Kein Anstieg des Krebsrate nach Fukushima?

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Reaktoren 3 und 4 nach dem GAU von März 2011

Die WHO teilte die Einschätzung von IAEO und UNSCEAR lange Zeit. Erst im Mai 2011, nach der Fukushima-Katastrophe, räumte WHO-Chefin Chan allerdings ein: "Es gibt keine ungefährlichen Niedrigwerte radioaktiver Strahlung".[15][16]

UNSCEAR behauptete jedoch weiterhin, dass wegen der Niedrigstrahlung, der die Bevölkerung nach der Fukushima-Katastrophe ausgesetzt war und sein wird, kein wesentlicher Anstieg der Krebsraten zu erwarten sei. Über die Langzeitwirkung gebe es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, und das Risiko sei "kaum quantifizierbar".[17] Ihre Einschätzung bestätigte UNSCEAR auch 2013[18] und 2014. Die Berichte der UNSCEAR werden von Greenpeace und anderen Organisationen scharf kritisiert und als "Verharmlosung" und "Vertuschung" bezeichnet[19]

In Artikeln von "Spiegel Online" und "Süddeutsche.de" wurde die Einschätzung von UNSCEAR unkommentiert und kritiklos übernommen und als Rechtfertigung dafür die große Anzahl der mitwirkenden Wissenschaftler hervorgehoben; andere Meinungen wurden ignoriert[20][21]

Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW schrieb 2013 in Abgrenzung zu UNSEAR: "Inzwischen ist wissenschaftlich anerkannt, dass jede auch noch so kleine Menge an radioaktiver Strahlung Krebs auslösen kann. Es gibt keine Schwellendosis unterhalb derer Strahlung ungefährlich ist. Chronische Exposition mit Radioaktivität kann zu Leukämien, Lymphomen und zu soliden Tumoren führen, sowie zu Herzkreislauferkrankungen, Grauem Star und Autoimmunerkrankungen."[22]

Niedrigstrahlung bei Regelbetrieb und Revisionen

Niedrigstrahlung kann auch beim Regelbetrieb und bei Revisionen freigesetzt werden. Die damit verbundenen Gefahren werden von Betreibern und atomfreundlichen Organisationen ebenfalls bestritten, wie die folgenden Beispiele zeigen.

Krebs durch Atomkraftwerke - Gefahr auch durch Niedrigstrahlung09:01

Krebs durch Atomkraftwerke - Gefahr auch durch Niedrigstrahlung

(WDR, markt hochgeladen am 23. April 2011)

In der Nähe des Atomkraftwerks Krümmel (Schleswig-Holstein) wurde 1990 eine Zunahme von Leukämiefällen bei Kindern und Erwachsenen beobachtet. In der 2007 entstandenen KIKK-Studie wurde ebenfalls ein Zusammenhang zwischen der Nähe der Wohnung zum nächstgelegenen Atomkraft beobachtet. Alle eingebundenen Organisationen, das Bremer Institut für Präventionsforschung, das Deutsche Kinderkrebsregister und die Strahlenschutzkommission (SSK) bestritten dies jedoch. Die IPPNW warf der SSK vor, die Atomindustrie schützen zu wollen. Ähnlich bestritten 2011 Deutsches Kinderkrebsregister und Deutsches Krebsforschungszentrum einen Zusammenhang zwischen dem Atommüll in der Asse und einer Häufung von Krebsfällen in der Umgebung.

Details und Quellen unter → Gesundheitsgefährdung: Risiken in der Umgebung von Atomkraftwerken

2010 erschien in der "Neuen Rheinischen Zeitung" ein Artikel, in dem kritisiert wurde, dass sich der Betreiber des Berliner Forschungsreaktors BER-II eine wesentlich höhere Strahlenexposition genehmigen habe lassen, als dies bei allen anderen AKW üblich sei. Auf eine Anfrage bei der Berliner Senatsverwaltung erklärte diese, es bestünde keine Gefahr, da die Grenzwerte nicht überschritten würden. Im Artikel wurde die Gefährdung durch Niedrigstrahlung wie folgt beschrieben: "Bei der Kernenergienutzung werden strahlende Materieteilchen freigesetzt, die über Luft, Wasser und Nahrung in den Körper eingebaut werden und dort lebenswichtige Organe aus nächster Nähe bestrahlen. Wenn sich die aus der Kernspaltung resultierenden strahlenden Materieteilchen im Körper festsetzen, kann sich die Radioaktivität dort allmählich auf einen mehrtausendfachen, über die Nahrungskette sogar auf einen millionenfachen Wert anreichern, wenn die radioaktive Verseuchung anhält." Im Artikel wurde auch auf mehrere Studien hingewiesen, aus denen hervorgeht, dass neun Monate nach Tschernobyl eine Häufung von Erkrankungen wie Down-Syndrom, Säuglingssterblichkeit und rheumatischen Erkrankungen in Deutschland und anderen Staaten beobachtet worden sei.[23]

Eine Untersuchung von 2015, die Forscher der Internationalen Krebs-Agentur in Lyon mit  Daten von 308.000 Nuklearmitarbeitern aus Frankreich, Großbritannien und den USA durchgeführt haben, belegt, das schon kleine Strahlungsdosen Leukämie auslösen können und das Risiko mit der Dosis linear ansteigt.[24]

→ The Lancet Haematology : Ionising radiation and risk of death from leukaemia and lymphoma in radiation-monitored workers (INWORKS): an international cohort study vom 21. Juni 2015

Forschungsinitiative "MELODI"

In Europa scheinen sich die Organisationen, die mit der Nutzung der Atomenergie verbunden sind, gar nicht mehr so sicher zu sein, dass Niedrigstrahlung harmlos ist. Dies zeigt die 2010 gegründete Plattform "MELODI", deren Aufgabe die Erforschung der Risiken der Niedrigstrahlung ist.[25] Aufgaben und Ziele von MELODI wurden auf einer Website des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) näher erläutert.[26] Laut BfS wurde MELODI von der Wissenschaftsinitiative High Level and Expert Group (HLEG) initiiert, "die aus Gründen der Politikberatung an der Erforschung von gesundheitlichen Risiken ionisierender Strahlung im niedrigen Dosisbereich spezielles Interesse haben."[27]

Die Initiative wird auch auf einer Website der Europäischen Kommission vorgestellt: "The platform or forum consolidates research efforts around the question of risks posed by exposure to doses typically below 100 millisieverts (mSv, the unit commonly used to measure radiation)."[28] Die Europäische Kommission fördert MELODI im Rahmen der "Neuausrichtung des EURATOM-Forschungsprogramms".[29]

2013 hat MELODI eine "Strategische Agenda" zur Forschung im Bereich Niedrigstrahlung publiziert.[30] Ergebnisse hat MELODI aber anscheinend noch nicht zu vermelden. Auch die Lobbyorganisation Deutsches Atomforum (DAtF) merkte 2014 an, dass es bei der Niedrigstrahlung noch viele offene Fragen gibt.[31]

Im Februar 2015 wurde gemeldet, dass das US-amerikanische Repräsentantenhaus ebenfalls eine Studie zum Wissensstand über die gesundheitlichen Folgen von Niedrigstrahlung beauftragt hat.[32]

MELODI - Multidisciplinary European Low Dose Initiative (Homepage)
DoReMi (Homepage)
High Level and Expert Group (HLEG) (Homepage)

Weitere Links

→ radiation.og: RPHP - Radiation and Public Health Project (über Niedrigstrahlung und Auswirkungen auf die Gesundheit)
→ EURADCOM: European Committee on Radiation Risk (Homepage)
→ IPPNW: Neue Informationen über Strahlenrisiken (Dr. Ian Fairlie) (vom April 2008)
→ pharmgesch-bs.de: Der gefährdete Organismus - Biologie und Regierung der Gefahren am Übergang vom "Atomzeitalter" zur Umweltpolitik von 2009
→ Deutscher Bundestag: Zivile und militärische Atomindustrie und Niedrigstrahlung (Drucksache 10/6738) vom 11. Dezember 1986
→ Folgendes findet sich beim Deutschen Bundestag zum Thema - nach "Relevanz" sortiert: Niedrigstrahlung

(Letzte Änderung: 01.07.2017)

Einzelnachweise

  1. Deutsches Krebsforschungszentrum: Radioaktivität und Röntgenstrahlen abgerufen am 12. April 2015
  2. krebs-nachrichten.de: Bestrahlung mit niedriger Dosis hat Effekte auf die Regulation von Genen vom 29. April 2015
  3. taz.de: WHO-Chefin gibt es erstmals zu - Radioaktive Strahlung immer gefährlich vom 5. Mai 2011
  4. taz.de: Verdrängt, vertuscht, verharmlost vom 7. April 2011
  5. BfS: Suche: Niedrigstrahlung abgerufen am 15. Mai 2014
  6. IPPNW: AKW-Niedrigstrahlung als Ursache nicht ausgeschlossen vom 1. September 2009
  7. ncbi.nlm.nih.gov: Low level radiation exposure the radiobiologist's challenge in the next millennium. abgerufen am 20. Mai 2014
  8. Wikipedia: Gray abgerufen am 20. Mai 2014
  9. lowdose.energy.gov: Frequently Asked Questions about Health Effects of Low Doses of Radiation abgerufen am 20. Mai 2014 (via WayBack)
  10. WNA: Risks of Low-Dose Ionizing Radiation abgerufen am 20. Mai 2014
  11. Tagesspiegel: Dosis und Wirkung radioaktiver Strahlung - Attacke auf das Erbgut vom 17. März 2011
  12. Greenpeace: Was ist Radioaktivität und wie wirkt sie? abgerufen am 14. Februar 2014
  13. IPPNW: Ein zweites Tschernobyl rückt näher von 2011
  14. n-tv.de: Die Welt rätselt über Fukushima - IAEA und WHO halten Berichte zurück vom 1. April 2011
  15. taz.de: WHO-Chefin gibt es erstmals zu - Radioaktive Strahlung immer gefährlich vom 5. Mai 2011
  16. Deutsche Welle Atomkraft - WHO-Schlingerkurs bei radioaktiver Strahlung vom 6. Mai 2011
  17. Spiegel Online: Fukushima: Krebsangst frisst Seele auf vom 1. März 2014
  18. IPPNW: Ärzte: Gesundheitliche Auswirkungen werden systematisch unterschätzt vom 25. Oktober 2013
  19. t-online.de: UN-Bericht zu Fukushima erntet scharfe Kritik vom 4. April 2014
  20. Süddeutsche.de: UN sehen kein erhöhtes Krebsrisiko nach Reaktorunglück vom 31. Mai 2013
  21. Spiegel Online: Atomunfall: Uno sieht keine Krebsgefahr durch Fukushima vom 31. Mai 2013
  22. IPPNW IPPNW-Pressemitteilung - Ärzte: Gesundheitliche Auswirkungen werden systematisch unterschätzt vom 25. Oktober 2013
  23. Neue Rheinische Zeitung: "Niedrigstrahlung" und die Folgen vom 8. Dezember 2010
  24. Süddeutsche.de: Volle kleine Dosis vom 23. Juni 2015
  25. Melodi: Multidisciplinary European Low Dose Initiative abgerufen am 21. Mai 2014
  26. BfS: MELODI abgerufen am 18. Oktober 2015 (via WayBack)
  27. BfS: High Level and Expert Group on low dose risk research abgerufen am 18. Oktober 2015 (via WayBack)
  28. Europäische Kommission: The Multidisciplinary European Low-Dose Initiative (MELODI) abgerufen am 21. Mai 2014
  29. doris.bfs.de: BFS Jahresbericht 2010 von 2011
  30. MELODI: 4th Draft of Strategic Research Agenda (SRA) vom 21. März 2013
  31. kernenergie.de: Schlussfolgerungen für den Strahlenschutz aus Ergebnissen einer Low-Dose Research-Initiative von 2014
  32. nuklearforum.ch: USA: Effekte niedriger Strahlendosen im Visier vom 4. Februar 2015

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