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Atomkraftwerke Plag

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Gesucht

Gesucht - Wer hat das?


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PTB-Gutachten zu Gorleben 1983

WHO, IAEA und Unscear

Großwelzheim

Folgender Link ist verlorengegangen: http://www-proxy2.fzk.de/fzk/groups/s/documents/internetdokument/id_053468.pdf (Link 6 in Großwelzheim (Bayern)), evtl. bei Bundestag?BfS?RSK? Über die Ursache des Schadens ...

Roland Koch

Primär- oder weitere Quellen

  • Im Dezember 2010 wurde in der "Neuen Rheinischen Zeitung" berichtet, dass sich das Helmholtz-Zentrum Berlin eine Strahlenbelastung der Bevölkerung genehmigen ließ, die deutlich höher liegt als diejenige der meisten Atomkraftwerke. Es werden über einen erhöhten Abluftkamin in erster Linie der Betastrahler Tritium, aber auch Plutonium 239 und 240 freigesetzt, wie das Bundesumweltministerium 2008 in einem Bericht bestätigte.
    Auf Nachfrage der "Neuen Rheinischen Zeitung" erklärte die "Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz", die Strahlung liege unter der "natürlichen Belastung der Luft". Dem ist entgegenzuhalten, dass sich Plutonium, aber auch niedrige ionisierende Strahlung, wie sie bei Tritium entsteht, über längere Zeiträume im Körper anreichert und, so das Ergebnis von Studien, "auch in kleinsten Dosen Mutationen, Krebs und Mißbildungen auslösen kann." Nach Beobachtung von Anwohnern bestehe tatsächlich eine erhöhte Krebshäufigkeit in der Umgebung des Reaktors, besonders bei Kindern von Mitarbeiterinnen.[1]
  • Merker: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz: Betriebsgenehmigung (dritte Teilgenehmigung) zur Änderung des Forschungsreaktors BER II in Berlin-Wannsee; 25.03.1991 Abschnitt 3.8.2
  • http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/atom/de/zustaendig.shtml
  • Deutscher Bundestag - Antwort der Bundesregierung - Forschung am Berliner Reaktor BER II vom 13. Juni 2014
  • http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/090/1709019.pdf

Homepage des Forschungsreaktors NRCN

Katastrophenschutzplan für das AKW Emsland

Multidisciplinary European Low Dose Initiative

International Nuclear Regulators Association (INRA)

NUGENIA (Nuclear Generation II & III Association)

Sustainable Nuclear Energy Technology Platform (SNETP)

SARNET - Severe Accident Research NETwork of Excellence

Tschernobyl 1995

Eike-Klima

  • Zeit Online Die Klimakrieger vom 28. November 2012: "Wer spendet für EIKE? »Das ist geheim«, sagt Lüdecke. Wie viele Mitglieder hat der Förderverein? »Alles kann gegen uns verwendet werden«, sagt er mit gesenkter Stimme, man habe jedoch beste Kontakte zu Abgeordneten aller Parteien. Zu wem genau? Lüdecke schüttelt verschwörerisch den Kopf. »Zu brisant!«"
  • heise.de EIKE-Konferenz in Berlin: Das Treffen der Dinosaurier vom 5. Dezember 2010: "So stand der Mitveranstalter CFACT, der sich mit EIKE ein Postfach in Jena teilt, in der Kritik, weil er in der Vergangenheit immer wieder Spenden unter anderem vom Ölkonzern Exxon erhalten hat. Auch der Mitveranstalter Berlin Manhatten Institut (BMI), personell eng verbunden mit dem Institut für Unternehmerische Freiheit (IUF), gibt sich betont wirtschaftsliberal. Oliver Knipping, sowohl im Vorstand des IUF als auch des BMI vertreten, ist Autor beim Ökonomenblog, einer Plattform der von der Metall- und Elektroindustrie finanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Der ebenfalls in den Vorständen von IUF und BMI vertretene Charles Beat Blankart ist wissenschaftlicher Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium."
  • "Stattdessen kritisierte er [Journalist Günter Ederer] Herrmann Scheer als "Erfinder" des industriellen Komplexes der Erneuerbaren Energien. Von der Linkspartei bis hin zur Union seien mittlerweile alle Parteien in der Hand der EE-Lobby, die eine Umverteilung von unten nach oben durchführen und eine "totale Planwirtschaft" einführen wolle. Ederer sieht "autoritäre, faschistoide Strukturen" am Werk, die sich nicht einmal mehr tarnten und eine Gefährdung für die Zivilisation seien. Dahinter stehe eine krude Religion, die rational nicht mehr begreifbar sei. Besser würde es nach Ederers Ansicht mit einem Strommarkt ohne Subventionen. Seiner Meinung nach würde dann Solarenergie 50 Cent kosten, während Atomstrom für 4 Cent zu haben sei – der Saal jubelt, dabei ist offensichtlich, dass in Ederers Rechnung die Nebenkosten der Atomkraft nicht enthalten sein können. "

Gefunden

Gefunden - Fundbüro - Aus den Kommentaren der Artikelseiten


Pressespiegel (Archiv)

Biete - Neue Themen/Quellen


Wird zur Zeit nicht aktualisiert, evtl. später.

Biete

Liste durchgeführter Recherchen


La Hague und Sellafield

Nuklearfirma Eckert & Ziegler

Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG ist nicht Thema des Wikis (Nuklearmedizin). Gleichwohl geht es um mögliche Strahlenbelastung, ungenehmigte Abfallcontainer und die Verarbeitung der Asse-Lauge in einem Wohngebiet in Braunschweig.
*NDR.de Umweltminister will Nuklearfirma prüfen vom 22. Juni 2014
*Braunschweiger Zeitung Eckert & Ziegler weigert sich, Container zu räumen vom 22. Januar 2014
*Deutschlandfunk Braunschweiger Anwohner protestieren gegen Abfalllager vom 8. Januar 2014
*taz.de Braunschweiger Atommüll-Entsorger - Image-Wandel soll befrieden vom 19. Dezember 2013
*NDR.de Nuklear-Firma darf wohl in Braunschweig bauen vom 11. September 2013
*Braunschweiger Zeitung Braunschweig verliert gegen Eckert & Ziegler vom 11. September 2013
Hearing zum Thema Eckert & Ziegler04:54

Hearing zum Thema Eckert & Ziegler

Anhörung vom 25. Januar 2012


*taz.de Wer hat Angst vor strahlender Brühe? vom 28. Oktober 2011
*Wolfenbüttelheute.de Asse-Laugen werden nicht bei Eckert & Ziegler in Braunschweig aufbereitet vom 26. Oktober 2011
*Hamburger Abendblatt Wohin kommen die Laugen? Streit um Asse-Abfall vom 26. Oktober 2011
*Bundesamt für Strahnlenschut (BfS) Landessammelstelle Niedersachsen will kontaminierte Lauge probeweise in Braunschweig verarbeiten lassen vom 21. Juni 2011
*Niedersächsischer Landtag Atommüll im „radioaktiven Dreieck“ zwischen Eckert & Ziegler in Braunschweig, dem Zwischenlager Leese und der niedersächsischen Landessammelstelle in Jülich (NRW), Antwort auf eine Große Anfrage vom 30. April 2012
*Landessammelstelle Niedersachsen Zwischenlagerung

Eckert & Ziegler (Homepage)
*Wikipedia Eckert & Ziegler
*→ Zwischenlager für sonstige strahlende Abfälle

Precursor-Analysen von Zwischenfällen in deutschen Atomkraftwerken

50er

Subventionen

Atomforschung in Deutschland

Etwas OT: "Auch in Deutschland haben eine Reihe von Unternehmen und Verbänden sich im verdeckten Grassrootslobbying versucht, sei es die Atomlobby mit ihrem Verein „Bürger für Technik“ oder die Straßenbauindustrie mit der „Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen- und Verkehrsplanung“. In die Rubrik Astroturfing fallen auch einzelne Kampagnen der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), eine maßgeblich von der Arbeitgebervereinigung Gesamtmetall finanzierte Organisation. 2007 startete die INSM beispielsweise die Webseite unicheck.de, ohne die Urheberschaft deutlich zu machen. Mit einer Mail – Absender war eine Einzelperson – wurden Studierendenvertretungen aufgefordert, bei den Studierenden Werbung für das Portal zu machen, bei dem Universitäten danach bewertet werden sollten, wie gut oder schlecht sie die Studiengebühren verwenden. Dabei wurde unicheck.de als eine Webseite „von Studenten für Studenten“ beschrieben und gleichzeitig die Einführung von Studiengebühren als positive Mitbestimmungsmöglichkeit für Studierende dargestellt.
Einmal aufgedeckt, ernten solche Aktionen fast durchweg ein negatives Presseecho. Den Medien kommt eine wichtige Kontrollfunktion zu, wenn es darum geht, vorgetäuschte Grassrootskampagnen offenzulegen. Die genannten negativen Beispiele zeigen, dass Grassrootscampaigning für Unternehmen und Wirtschaftsverbände nur funktionieren kann, wenn von Anfang an mit offenen Karten gespielt wird. Nur wenn die Quelle und Financiers von Kommunikationsaktivitäten transparent sind, ist die Legitimität des Grassrootslobbying gegeben." http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/19/Beilage/005.html --> http://web.archive.org/web/20070514222606/http://www.unicheck.de/index.html

  • DANKE, ich hab´s hierher kopiert. OT oder nicht OT, das ist hier die Frage. ;) Auf jeden Fall ein neuer Aspekt bzgl. INSM. Ich bin immer wieder erstaunt, was im Internet so alles zu finden ist.
  • Unterrichtung durch die Bundesregierung - Umweltgutachten 1987 - Drucksache 11/1568 v. 21. Dezember 1987, S. 34: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/015/1101568.pdf
"Unabhängig von einer künftigen energiepolitischen Entscheidung über die Nutzung der Kernkraft ist der Rat [s. S. 2] der Auffassung, daß weitere Kernkraftwerke, welcher Art auch immer, nur dann genehmigt und gebaut werden dürften, wenn potentielle Umweltschäden durch Zwischenlagerung, Wiederaufarbeitung. und Endlagerung der abgebrannten Brennelemente genauestens untersucht und geeignete Maßnahmen zu ihrer Verhütung ergriffen werden und wenn die entsprechenden Anlagen und Einrichtungen tatsächlich vorhanden sind.
127.* Im Hinblick auf die künftige Entwicklung der Energiegewinnung ist der Rat der Auffassung, daß der Erforschung und dem Einsatz von umweltverträglichen erneuerbaren Energieerzeugungssystemen in Zukunft große Bedeutung beizumessen ist, wie insbesondere Sonnen-, Wind- und Bioenergie. Es sollte gelingen, bis zum Ende des Jahrhunderts 7 bis 10 % der Primärenergie durch diese Verfahren abzudecken. Aufgabe der politischen Entscheidungsträger muß es dabei sein, nicht nur die Forschung und Entwicklung entsprechender Energieerzeugungssysteme zu unterstützen, sondern auch den Marktzugang für solche Verfahren zu erleichtern."

Kündigung bilateraler Kooperationen im Bereich der Nutzung atomarer Technologien

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

→ Wikipedia Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Weblinks

INSM


Weitere

  • Etwas OT: "In die Rubrik Astroturfing fallen auch einzelne Kampagnen der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (INSM), eine maßgeblich von der Arbeitgebervereinigung Gesamtmetall finanzierte Organisation. 2007 startete die INSM beispielsweise die Webseite unicheck.de, ohne die Urheberschaft deutlich zu machen. Mit einer Mail – Absender war eine Einzelperson – wurden Studierendenvertretungen aufgefordert, bei den Studierenden Werbung für das Portal zu machen, bei dem Universitäten danach bewertet werden sollten, wie gut oder schlecht sie die Studiengebühren verwenden. Dabei wurde unicheck.de als eine Webseite „von Studenten für Studenten“ beschrieben und gleichzeitig die Einführung von Studiengebühren als positive Mitbestimmungsmöglichkeit für Studierende dargestellt." http://www.bundestag.de/dasparlament/2010/19/Beilage/005.html
    http://web.archive.org/web/20070514222606/http://www.unicheck.de/index.html


Radioaktive Verseuchung von Gewässern

Zum "Sarkophag" (NSC, New Safe Confinement) in Tschernobyl

ENEN Association (European Nuclear Education Network)

Vereinigungen der Atomlobby

Endlager USA

Atomtransporte

Stromleitungen

Einige der Quellen unter "Subventionierung" und "Ausbau der Stromnetze eingebaut: Informationen zum Ausbau und Kosten der Stromleitungen in Deutschland in Zusammenhang mit dem Bau von AKW. Gesucht: Kleine/Große Anfragen etc. aus dem Archiv

Hallo Samstag, zwischendurch schon einmal vielen Dank für die Recherche. Ist für unser Subventionskapitel sehr wertvoll! --VisVentis (Diskussion) 17:34, 14. Apr. 2014 (UTC)

Hallo VisVentis, gerne gemacht! Ich reiche noch eben die aktuellen (2011/2012) Leitungslängen nach: http://www.bdew.de/internet.nsf/res/Energie-Markt_2012D_S_12.jpg/$file/Energie-Markt_2012D_S_12_std.jpg in docs.dpaq.de/2436-energie-markt_2012d_web.pdf. Für Bayern gäbe es Details des DIW aus den 70ern: http://books.google.de/books?id=aZWzWwv_iHwC&printsec=frontcover&hl=de. Demnächst vielleicht mehr.
Danke Samstag für die informativen Links und die viele Arbeit. Ich wollte gerade die Links ins WayBack-Universum bringen, und was sehe ich da? Alles schon zum Großteil heute gesichert. Wer auch immer sich diese Mühe gemacht hat, auch hier nochmal ein herzliches Dankeschön.
Hallo Alethea, ich war`s nicht mit der WBM;) Wenn jetzt auch hier alles eingepflegt wird, werde ich ab jetzt meine Links gerne ins dortige "Universum" bringen. Zur Sache: Die Suche nach Leitungslängen gebe ich (vorerst) auf. Der Bundestag gibt nichts her, die Landtagsdokumentationen gehen nicht ausreichend weit zurück, ein Zusammensuchen lokaler/regionaler Energieversorger ("Geschichte der Elektrifizierung in der Region" o.ä.) wäre m.E. möglich, da fundreich - jedoch lückenhaft und zu langwierig. Krischer selbst scheint zumindest bislang nirgendwo (via Internet zugängliche) Belege dokumentiert zu haben. Am Thema Subventionen (wurde z.B. auch länderseitig spendiert?) bleibe ich in loser Folge dran. Gibt noch so manches zu suchen/finden... Beste Grüße
Hallo Samstag, meine Suche bezüglich der Leitungen blieb bisher auch erfolglos. Deshalb habe ich auf der Seite Subventionierung von Atomkraft noch einen Hinweis vermerkt. Evtl. sollte man auch überlegen, die Passage ganz herauszunehmen. DANKE nochmals für die Suche! :) Und du musst dir nicht auch noch die Arbeit mit WayBack machen.
Zum Thema Subventionen habe ich zumindest für den Bereich Atomforschung noch was gefunden. Uns durch jedes Jahr durchzuarbeiten und zu addieren bringt meiner Meinung - außer viel Arbeit - nicht so viel. Wir können nun mal nicht die Inflation berücksichtigen. Von daher wären diese Zahlen viel zu niedrig angesetzt und nicht aussagekräftig genung. Toll wäre es, wenn es eine Zusammenfassung dieser Ausgaben z. B. wegen einer Kleinen/Großen Anfrage oder sonstigen statistischen Erhebungen gäbe. Bin da aber auch, bis auf die Atomforschung, noch nicht fündig geworden.
P. S.: Ich hätte auch nichts dagegen, wenn es anderslautende Zahlen gäbe, gerne auch von den Energiebetreibern (Atomkonzernen). Dann könnte man die Zahlen mit denen vom FOES vergleichen und gegenüberstellen. Auch beste Grüße :)
Die "Netzbetreiber" werde ich noch durchsehen. Und wenn " alle "Wikianer" die neuen Links in die WBM einpflegen, soll das doch gerne auch für mich gelten.
Ich habe die Diskussion auf die Diskussionsseite verschoben.

Atomforschung

"Von 1956 bis heute hat der Bund für nukleare Energieforschung und –technologie insgesamt Haushaltsmittel in Höhe von rd. 40 Mrd. Euro (real, d.h. Angaben in Preisen von 2006) ausgegeben. (...) Werden auch die Atom-bedingten (Forschungs)Ausgaben der Bundesländer sowie der EU berücksichtigt, erhöht sich dieser Betrag noch einmal deutlich (...) [auf] etwa 50 Mrd. Euro" (Kurzüberblick)
  • "Bund und Länder haben die Kernforschung und kerntechnische Entwicklung mit drei großen Atomprogrammen gefördert, in deren Rahmen bisher 9,3 Mrd. DM aufgewendet worden sind.
1. Atomprogramm (1956 bis 1962) 1,5 Mrd. DM
2. Atomprogramm (1963 bis 1967) 3,8 Mrd. DM
3. Atomprogramm (1968 bis 1972) 4,0 Mrd. DM bis 1971 (1972 fehlt)
  • 1970 wurden die Mittel des Bundes um 23 %, 1971 um 16 % gegenüber dem jeweiligen Vorjahr erhöht." Quelle: Deutscher Bundestag Bundesbericht Forschung IV vom 03. März 1972, S. 39
4. Atomprogramm (1973 bis 1976) 1,5 Mrd. DM
Quelle: Deutscher Bundestag Kleine Anfrage: Forschungsprogramme der Bundesregierung vom 21. März 1975, Seite 5

Recherchen

Liste durchgeführter Recherchen


Hier werden bereits durchgeführte Recherchen aufgelistet, um Doppelarbeit zu vermeiden. Natürlich kann darüber hinaus jederzeit weiter recherchiert werden!


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Sonstiges

  • Referenz funktioniert hier nicht mehr. Evtl ist der Code zu kompliziert geworden.
    • Bei mir klappt`s einwandfrei!
      • Oha, hab´ die falsche Version rein, meinte natürlich die hier. Wikia gibt das ref-tag wegen den diversen div-tags nicht mehr nach oben weiter.
        • Da bin ich als Quellcode-Analytiker überfragt;))
          • Ich finde es super, dass wir nun schon zwei Spezialisten an Bord haben. --VisVentis (Diskussion) 17:06, 21. Mai 2014 (UTC)

Einzelnachweise

  1. NRhZ Online: “Niedrigstrahlung“ und die Folgen vom 8. Dezember 2010


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