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Atommüll - Zwischen- und Endlagerung > Problem Atommüll

Zwischenlager bis in alle Ewigkeit?

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Die strahlenden Hinterlassenschaften des Atomzeitalters in Deutschland werden die kommenden Generationen noch für Jahrtausende beschäftigen. Derzeit stehen keine Endlager für zur Verfügung, weswegen atomare Abfälle in zentralen Zwischenlagern wie Ahaus und Gorleben, Zwischenlagern an Atomkraftwerken und sonstigen Zwischenlagern und Deponien gelagert werden.

Da alle bisher vorgeschlagenen Endlager bis auf  Schacht Konrad gescheitert sind und es fraglich ist, ob je ein Bundesland einwilligen wird, einen Standort bereitzustellen, steht zu befürchten, dass ein Großteil des Atommülls weiterhin in Zwischenlagern und Betriebsgeländen von Atomkraftwerken untergebracht oder ins Ausland exportiert wird.

Nach dem 2011 durch die EU beschlossenen Gesetz zur Endlagerung wurde auch in Deutschland eine neue Standortsuche nach einem Lager für hochradioaktivem Atommüll gestartet. Die Modalitäten der Suche müssen allerdings durch die sogenannte "Endlagerkommission" erst noch festgelegt werden. → Endlagersuche nach dem Atomausstieg und Kommission "Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe"

Geplante Standorte für Endlager

Salzbergwerke Morsleben, Asse, Gorleben

Als potenzielle Endlager für schwach- und mittelradioaktiven Atommüll sind Morsleben, die Asse und Gorleben diskutiert worden. Dass sich alle drei Standorte in derselben Region in Norddeutschland befinden, ist kein Zufall. 1973 einigten sich die damalige Bundesregierung unter Helmut Schmidt und die Atomindustrie darauf, Salzstöcke als Endlager zu nutzen, die es nur in Norddeutschland gibt. Salzstöcke hielt man damals für besonders geeignet.[1]

Eine Entscheidung, die sich heute als fragwürdig erweist. Alle drei Standorte kommen aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. Morsleben, das ehemalige Endlager der DDR, war und ist einsturzgefährdet und wurde bereits 1998 stillgelegt. Die Grube Asse, in der bereits Atommüll gelagert wird, hat sich aufgrund von Wassereinbrüchen und Einsturzgefahr als ungeeignet herausgestellt. Der in die Asse gekippte Atommüll müsste schnellstmöglich geborgen werden, wenn dies technisch möglich sein sollte. Ähnliche Risiken birgt der Salzstock Gorleben, der darüber hinaus entzündliche Kohlenwasserstoffgase enthält. Schon die ursprünglich geplante Einrichtung eines "Nationalen Entsorgungszentrums (NEZ)" in Gorleben war aus politischen Gründen gescheitert. Der Salzstock Gorleben dürfte politisch ebenso wenig durchsetzbar sein.

Gorleben, Asse, Morsleben

Eisenerzbergwerk Schacht Konrad

Ob der Schacht Konrad, ein ehemaliges Eisenerzbergwerk, welches in einem langen Verfahren bis hin zum Bundesverfassungsgericht als Endlager bestätigt wurde, tatsächlich in Betrieb genommen wird, ist mittlerweile ebenfalls fraglich. 2012 wurde bekannt, dass in den Schacht Konrad mehr Wasser eindringt als in die Asse.[2]

Lange Zeit ist mit einem Gesamtvolumen von ca. 298.000 Kubikmetern schwach- und mittelradioaktiven Atommülls gerechnet worden, den man in Schacht Konrad hätte unterbringen können. Nach Informationen der Bundesregierung vom November 2014 wird sich dieser Atommüll jedoch auf 600.000 Kubikmeter verdoppeln, weil 100.000 Kubikmeter aus der Urananreicherung und 200.000 Kubikmeter aus der Asse hinzukommen (falls letztere geräumt werden kann). Wohin damit, ist unklar. Möglicherweise wird der Schacht Konrad erweitert.[3]

Schacht Konrad

Waddekath, Wahn, Zwischenahn, Gülze-Sumte

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Folgende weitere Standorte, die 1995 als untersuchungswürdig angesehen wurden, sind als Endlager im Gespräch: Waddekath (Grenze Sachsen-Anhalt /Niedersachsen), Wahn und Zwischenahn (beide Niedersachsen) und Gülze-Sumte (Grenze Mecklenburg /Niedersachsen)".[4] Im Salzstock bei Waddekath, einem Ortsteil von Diesdorf, der in 3.000 Metern Tiefe liegt, wurden im Sommer 2012 bereits Vermessungen durchgeführt.[5]

Rückholbarkeit und weitere Herausforderungen

Immer wieder ist über die Frage der Rückholbarkeit diskutiert worden, d. h. ob Atommüll so endgelagert werden soll, dass man ihn nachträglich wieder bergen kann oder nicht. Die Ethikkommission und das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) empfahlen 2011 eine rückholbare Lagerung. Das BfS möchte – auch als Lehre aus der Erfahrung mit der Asse – künftigen Generationen den Zugriff auf die Abfälle ermöglichen. Zugleich solle die Lagerung aus Sicherheitsgründen unterirdisch erfolgen.[6] 2016 forderte die Endlagerkommission ebenfalls eine Rückholbarkeit.[7]

Gegner der Rückholbarkeit argumentieren, dass bei einem kompletten Verschluss ein Zutritt von Wasser und die Gefährdung durch unerwünschtem Zugang (Terrorismus) minimiert würden.[8]

Von den Atomkonzernen wird gelegentlich behauptet, der lange Zeitraum bis zur Inbetriebnahme des Endlagers Konrad verzögere den Rückbau von Atomkraftwerken. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erklärt, dass es hier keinen Zusammenhang gebe. So konnten die AKW Würgassen (Nordrhein-Westfalen) und Stade (Niedersachsen) ohne Verzögerung rückgebaut werden, da Lagerkapazitäten auf dem Kraftwerksgelände geschaffen wurden.[9]

Ein weiteres Problem ist der Zustand der Castorbehälter, für die nur eine Mindesthaltbarkeit von 40 Jahren zugesichert wird. In den letzten Jahren wurden immer wieder Defekte an Castoren festgestellt. Wer Castoren aber über lange Zeiträume instandhalten soll, ist ungeklärt. → Castoren

In Frankreich und England befindet sich noch deutscher Atommüll, der nach der Wiederaufarbeitung verglast wurde. Am 19. Juni 2015 veröffentlichte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks ein Konzept, in dem eine Rückführung und Lagerung an vier Standortzwischenlagern geplant ist: Philippsburg, Brokdorf, Biblis und Isar.[10]

Kosten des Bundes für Endlager und Verwahrung

2012 gab das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 351,1 Mio. Euro für Endlager und Verwahrung von Atommüll aus; 2013 waren dafür Kosten von 501,7 Mio. und 2014 von 481,3 Mio. Euro geplant. Dem stehen folgende Einnahmen durch Vorausleistungen künftiger Benutzer von Endlagern an das Ministerium gegenüber: 230,2 Mio. (2012), 291,0 Mio. (2013) und 289,8 Mio. Euro.[11]

"Stresstests" in Archiven

Bereits 2011 hatte die Bundesregierung versprochen, alle Zwischenlager sowie die Atomfabriken in Gronau und Lingen auf Sicherheit zu prüfen. Im Juni 2012 wurden in den Medien "Stresstests" angekündigt, bei denen der Schutz vor Erdbeben, Flugzeugabstürzen, Hochwasser, Wetterkatastrophen, Explosionen, Stromausfällen und Bränden überprüft werden sollte.[12] Es ist kritisiert worden, dass es sich bei diesen Stresstests vor allem um "Archivarbeit" handelt, weil die Betreiber nur alte Unterlagen einreichen müssen, die schon bei früheren Prüfungen und Genehmigungen vorgelegt wurden.[13]

Nach einer Stellungnahme der Entsorgungskommission (ESK) vom 14. März 2013 wiesen alle Zwischenlager und Brennstofffabriken einen hohen Grad an Robustheit auf und hätten daher den Stresstest bestanden. Die ESK war vom Bundesumweltministerium beauftragt worden.[14] Atomkraftgegner kritisieren den Stresstest als "verharmlosend", da er Gefahren wie Terrorangriffe oder "chemische Folgereaktionen" ausblende.[15]

ESK-Stresstest für Anlagen und Einrichtungen der Ver- und Entsorgung in Deutschland, Teil 1 vom 14.03.2013 (via WayBack)
ESK-Stresstest für Anlagen und Einrichtungen der Ver- und Entsorgung in Deutschland, Teil 2 vom 18.10.2013 (via WayBack)

Privatisierung von Endlagern aufgegeben

Die Bundesregierung hat bereits zwei Anläufe unternommen, die Atommüll-Endlager, deren Errichtung und Betrieb staatliche Aufgabe ist, zu privatisieren.

Der erste Versuch, Kosten und Verantwortung für die geplanten Endlager Gorleben und Schacht Konrad auf die Atomindustrie zu verlagern, wurde 1991 gestartet.[16] Als Grund für die Maßnahme gab die Bundesregierung die "Durchsetzung des Verursacherprinzips" an: Die Betreiber von Atomkraftwerken sollten auch die Entsorgung übernehmen.[17]

Am 21. September 2010, als die Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke anstand, wurde in den Medien angekündigt, dass eine Privatisierung von Gorleben und Schacht Konrad geplant sei. Die Atommülllagerung sollte, so wurde spekuliert, an die (allerdings bundeseigenen!) Energiewerke Nord (seit Februar 2017 Entsorgungswerk für Nuklearanlagen (EWN)) übertragen werden, die weitgehend autonom wirtschaften könnten. Die Pläne wurden bereits einen Tag später wieder in einer Presseerklärung des Bundesumweltministeriums zurückgezogen.[18][19]

Fernsehbeiträge

  • Atommüll: Endlager verzweifelt gesucht
    "Deutschland ist übersät mit Atommüll und alten Brennelementen. Da es kein Endlager gibt, verbleibt der Atommüll in so genannten Zwischenlagern. Ein großer Teil des hochradioaktiven Abfalls wird auf den Betriebsgeländen der Atomkraftwerke zwischengelagert. Was auf lange Sicht damit passieren soll, weiß niemand." Quelle: Video
Quarks und Co. - Atommüll Endlager verzweifelt gesucht43:40

Quarks und Co. - Atommüll Endlager verzweifelt gesucht

WDR, Quarks und Co. vom 9. November 2010

  • Atomklo Gorleben - die Lüge vom sicheren Endlager
    "Gorleben wurde in den 70er Jahren aus politischen, nicht aus wissenschaftlichen Gründen als Standort für das Atommüll-Endlager ausgesucht. (...) Und weil "man sich vor 50 Jahren etwas dabei gedacht hat", soll heute nicht neu überlegt werden, obwohl andere Standorte sehr viel mehr Sicherheit bieten könnten." Quelle: Video
Atomklo Gorleben - Die Lüge vom sicheren Endlager (Teil 1)-010:14

Atomklo Gorleben - Die Lüge vom sicheren Endlager (Teil 1)-0

NDR, Panorama - Die Reporter vom 3. November 2010, 1/2

  • Morsleben, Asse, Gorleben - "Morsleben, dicht bei Helmstedt, war das Atomare Endlager der DDR. Nach der Wende wurde es weiter genutzt; eine vorhersehbare Katastrophe! (...) Genau hier war vor nicht einmal 14 Jahren Bundesumweltministerin Angela Merkel entlang gelaufen. Und - hier unten hatte sie verkündet: Morsleben sei absolut sicher. Dabei wusste sie schon damals, dass Morsleben undicht ist." Quelle: Video
Atomklo Gorleben - Die Lüge vom sicheren Endlager (Teil 2)09:08

Atomklo Gorleben - Die Lüge vom sicheren Endlager (Teil 2)

NDR, Panorama - Die Reporter vom 3. November 2010, 2/2

  • Zukunft der Atommüllendlager
    "Die Suche nach dem Endlager der Zukunft - ist es möglich ein sicheres Endlager zu bauen, welches den radioaktiven Abfall für 1 Million Jahre abschirmt?" Quelle: YouTube
Ende von Asse Zukunft der Atommüllendlager Nano 3Sat07:20

Ende von Asse Zukunft der Atommüllendlager Nano 3Sat

EinsPlus, nano hochgeladen auf YouTube am 19. Januar 2010, ab Min. 2:09

  • Desaster Atommüll - die Lüge vom sicheren Endlager
    "Wohin mit dem Atommüll? Die Zeitungen sind voller Schlagzeilen über den Endlager-Streit. NDR Chefreporter Christoph Lütgert geht auf Spurensuche. Er steigt in die Schächte des niedersächsischen Skandallagers Asse hinab und besucht die verzweigten Tunnel des Endlagers Morsleben. Er bekommt tausende Atomfässer zu Gesicht und Kammern voller Strahlenlast." Quelle: Video
    Außerdem: Ein Blick nach Gorleben.
Desaster Atommüll - die Lüge vom sicheren Endlager 1 310:26

Desaster Atommüll - die Lüge vom sicheren Endlager 1 3

ARD, Panorama - Die Reporter vom 27. August 2009, 1/3

Desaster Atommüll - die Lüge vom sicheren Endlager 2 310:02

Desaster Atommüll - die Lüge vom sicheren Endlager 2 3

VARD, Panorama - Die Reporter vom 27. August 2009, 2/3

Desaster Atommüll - die Lüge vom sicheren Endlager 3 309:35

Desaster Atommüll - die Lüge vom sicheren Endlager 3 3

ARD, Panorama - Die Reporter vom 27. August 2009, 3/3

  • Sicherheit der Atommülllager Asse, Gorleben und Morsleben
    "Seit 60 Jahren gibt es Kernenergie und seit 60 Jahren gibt es kein Endlager. (...) Über die Lüge vom sicheren Endlager (...) Sie aber wusste genau, was sie tat, Angela Merkel, damals Bundesumweltministerin (...) [Angela Merkel:] "Ich halte Morsleben in dem Maße, wie wir es heute nutzen, für sicher." (...) Erst ein Richterspruch konnte Angela Merkel Einhalt gebieten." Quelle: Video
Sicherheit der Atommüll-Endlager Asse Gorleben Morsleben - ARD Panorama 27.08.200909:17

Sicherheit der Atommüll-Endlager Asse Gorleben Morsleben - ARD Panorama 27.08.2009

ARD, Panorama vom 27. August 2009

  • Atomlüge - Die wahren Kosten der Endlager
    "Jahrelang haben die Betreiber deutscher Atomkraftwerke ihren Atommüll in die geplanten Endlager Asse und Morsleben eingelagert. Jetzt müssen diese Lager aufwändig saniert und stillgelegt werden, weil die Salzstöcke ansonsten einzustürzen drohen. Neue Unterlagen belegen nun, wie trickreich es die Energieversorger verstanden haben, um die hohen Kosten für die Endlagerung herumzukommen. Der Steuerzahler wird über 6 Milliarden Euro zu zahlen haben."[20]
Atomlüge Die wahren Kosten der Endlager 23.07.0910:25

Atomlüge Die wahren Kosten der Endlager 23.07.09

WDR, Monitor vom 23. Juli 2009



Weblinks

  • Handelsblatt: Strahlenatlas vom 25. März 2013 (Interaktive Karte)
  • NZZ Online: Weg mit dem Atommüll – bloss wohin? vom 14. Oktober 2012: "Ins All schiessen,im Eis des Südpols verstecken, ins Meer versenken. Viele Ideen gibt es, wie der radioaktive Müll aus AKW entsorgt werden soll. Eine Lösung aber ist noch nicht gefunden."
  • Zeit Online: Weg! Weg!! Weg!!! vom 24. September 2012: "Bloß weg mit dem Atommüll. Doch wohin? Eine kleine Geschichte der Entsorgungspolitik – ihrer Illusionen, Fantasien und Lügen"
  • GEO.de: Atommüll: Wohin damit? vom März 2012: "Seit mehr als 50 Jahren türmt sich Abfall aus Atomkraftwerken zum gefährlichsten Müllberg der Welt. Aber das für alle Zeiten sichere Endlager ist weit und breit nicht in Sicht. Ein GEO-Report zum Stand der Suche, der Aktionen, Visionen und Illusionen"
  • Spiegel Online: Streit über Endlager: Abschied vom Millionen-Jahre-Konzept vom 10. Mai 2011: "Strahlender Atommüll stapelt sich in Deutschland in kaum gesicherten Hallen. Die Suche nach einem Endlager, das Schutz für Millionen Jahre garantieren soll, bleibt seit Jahrzehnten ohne Ergebnis. Jetzt fordert ein Geo-Forscher ein Paradox: Endlager auf Zeit. Die zuständige Regierungsbehörde reagiert überrascht."
  • Spiegel Online: AKW-Müll - Zoff über Privatisierungspläne für Atomendlager vom 21. September 2010: "Neue Details der schwarz-gelben Atompläne sorgen für Ärger: Laut "Süddeutscher Zeitung" will die Regierung ermöglichen, dass künftige Atommüllendlager von Privatfirmen betrieben werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz wäre entmachtet - die Opposition ist empört."

(Letzte Änderung: 11.02.2017)

Einzelnachweise

  1. FR Online: Zeitreise: Gorleben - getrickst, getäuscht, gelogen vom 22. September 2009
  2. taz.de: Wasser in zukünftiger Atommülldeponie - Dem Konrad droht das Ersaufen vom 17. Juni 2012
  3. Süddeutsche.de: Bundesregierung rechnet mit doppelt so viel Atommüll vom 18. November 2014
  4. Greenpeace: Sicherheit in Gorleben ungenügend vom 26. September 2012
  5. az-online.de: Waddekath wird als "heißer Endlager-Kandidat " gehandelt - Angst vor Atommüll vom 22. Februar 2013
  6. FTD.de: Atomausstieg: Schwarz-gelbe Endlagersuche vom 31. Mai 2011 via WayBack
  7. FAZ.net: Kommission fordert Rückholbarkeit von Atommüll aus Endlager vom 8. Februar 2016 (via WayBack)
  8. energiezukunft: Rückholbarkeit radioaktiver Abfälle abgerufen am 14. Dezember 2014
  9. BfS: Lagerkapazitäten für radioaktive Reststoffe und Abfälle aus Stilllegungsvorhaben abgerufen am 14. Dezember 2014
  10. BMUB: Rückführung der Wiederaufbereitungsabfälle vom 19. Juni 2015
  11. Bundesrechnungshof: Bemerkungen 2013 zur Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes (S. 269) vom Dezember 2013 und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) - Entwicklung des Einzelplans 16 abgerufen am 16. Juni 2015
  12. Focus Online: Stresstests für atomare Zwischenlager laufen vom 7. Juni 2012
  13. Westfälische Nachrichten: Der Stresstest für Atomanlagen ist vor allem Archivarbeit vom 2. Juli 2012
  14. Entsorgungskommission: Stellungnahme der Entsorgungskommission - ESK-Stresstest für Anlagen und Einrichtungen der Ver- und Entsorgung in Deutschland vom 14. März 2013 (via WayBack)
  15. taz.de: Atommüll bis mindestens 2120 vom 2. April 2013
  16. DER SPIEGEL 4/1991: Atommüll-Lager sollen privatisiert werden vom 21. Januar 1991
  17. Deutscher Bundestag: Ausbau der Kernenergie mit Hilfe der geplanten Novelle des Atomgesetzes (Drucksache 12/431) vom 26. April 1991
  18. Zeit Online: Atomgesetz - Regierung erwägt Privatisierung von Atom-Endlagern vom 21. September 2010
  19. n-tv.de: Rückzug "im Laufe des Vormittags" - Atommülllager bleiben staatlich vom 22. September 2010
  20. wdr.de Atomlüge - Die wahren Kosten der Endlager vom 23. Juli 2009

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