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Atomenergie in außereuropäischen Ländern > Ruanda

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Kigali (Ruanda)

Ruanda hat kein Atomkraftwerk, und es gibt wohl auch keine konkreten Pläne eines zu bauen.

2011 schloss Ruanda jedoch ein Abkommen mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), um Atomenergie nichtkommerziell nutzen zu können. Damit sollen die Sektoren Gesundheit, Wasser, Landwirtschaft und Umwelt gefördert werden.[1] 2012 wurde Ruanda Mitglied der IAEO.[2]

Im Juni 2013 besuchte ein Vertreter der IAEO die Ministerin für Landwirtschaft und Nutztiere und führte sie in nukleare Techniken ein, mit denen neue Pflanzen und Tierfutter entwickelt werden und die zu einer besseren Nahrungsmittelversorgung beitragen können. Konkrete Maßnahmen sind noch nicht beschlossen worden.[3]

(Letzte Änderung: 29.12.2016)

Einzelnachweise

  1. Rwanda to exploit nuclear energy vom 14. Juni 2011
  2. IAEO: Member States abgerufen am 11. März 2016
  3. minagri.gov.rw: MINAGRI Weekly Flash News - Introduction to nuclear technology applications in agriculture at MINAGRI (S.6) vom 8. Juni 2013

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