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Stilllegung und Rückbau

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Reaktoren außer Betrieb > Stilllegung und Rückbau

Nach dem Abschalten bleiben die Probleme

Kaminsprengung Kernkraftwerk Niederaichbach03:09

Kaminsprengung Kernkraftwerk Niederaichbach

Werden Atomkraftwerke vom Netz genommen, wie in Deutschland im Jahre 2011, könnte man denken, es gäbe sofort ein Plus an Sicherheit im Lande. So ist das aber nicht. Atomkraftwerke lassen sich nicht einfach so auf Knopfdruck abschalten, geschweige denn in kurzer Zeit abbauen. Staaten, die Atomkraftwerke errichtet haben, haben sich damit eine jahrzehntelange Hypothek an Risiken und Kosten beim Rückbau aufgebürdet.

Schon bei der Abschaltung kann es zu Störfällen kommen. So war E.ON nicht in der Lage, das Atomkraftwerk Isar I ohne Reaktorschutz und Schnellabschaltung herunterzufahren.[1]

Während des Leistungsbetriebs läuft im Reaktorkern eine sich selbst erhaltende Kettenreaktion ab, der Reaktor befindet sich in einem "kritischen" Zustand. Um einen Reaktor ausschalten zu können, muss man diesen zunächst in einen "unkritischen" Zustand versetzen. Dazu fährt man zwischen den Brennelementen Steuerstäbe ein, die die Neutronen absorbieren, und beendet so die nukleare Kettenreaktion. Bei Druckwasserreaktoren wird außerdem Wasser mit Borzusatz hinzugefügt.[2]

Nach Beendigung des Leistungsbetriebs sind abgeschaltete AKW kaum weniger gefährlich als zuvor, weil die Brennelemente noch nicht ausgeglüht sind. Es laufen weiterhin kernphysikalische Prozesse ab, bei denen radioaktive Spaltprodukte entstehen und Energie, sogenannte Nachzerfallswärme, erzeugt wird. Erst nach einem Jahr ist die Nachzerfallswärme auf 1/100 des ursprünglichen Wertes gesunken und geht in den folgenden Jahre langsam weiter zurück.[2][3]

In der sogenannten Nachbetriebsphase zwischen Abschaltung und Stilllegung werden dann in der Regel die Brennelemente oder Brennstoffe entladen, radioaktive Stoffe verwertetet, radioaktiver Abfall aus dem Betrieb entfernt und Probenahmen durchgeführt. Darüber hinaus wird mit der Dekontamination begonnen.[4]

Bevor Stilllegung und Rückbau überhaupt beginnen können, müssen jahrelange Genehmigungsverfahren durchlaufen werden. Rückbau und Entsorgung der verstrahlten Anlagenteile ziehen sich dann über Jahrzehnte hin.[5][6]

Der Status bei den Genehmigungsverfahren, die Menge der bestrahlten Brennelemente sowie der geplanten Brennstofffreiheit in den 2011 abgeschalteten Atomkraftwerken geht aus der Antwort der Bundesregierung vom Mai 2015 auf einen Kleine Anfrage aus dem Deutschen Bundestag hervor. Die Entfernung der Brennelemente soll je nach AKW zwischen 2016 bis 2020 abgeschlossen werden.[7]

Keine zentrale Steuerung/unsichere Rückstellungen

Da in Deutschland für Stilllegung und Rückbau von kerntechnischen Anlagen die Betreiber zuständig sind und für die Genehmigung die einzelnen Bundesländer, ist der Rückbau aus organisatorischer Sicht problematisch, und es ist mit zeitlichen Verzögerungen zu rechnen. Deshalb kündigte der ehemalige Bundesumweltminister Peter Altmaier im Juni 2012 an, einen Masterplan für den Rückbau entwickeln zu wollen, mit dem die Rückbaumaßnahmen zentral koordiniert, standardisiert und vereinfacht werden sollten. Da dafür aber eine Verfassungsänderung notwendig wäre, deren Durchsetzung fraglich war, wollte Altmaier gemeinsam mit den Betreibern eine Lösung finden.[8] Bis August 2012 gab es in Bezug auf den Masterplan noch keine größeren Fortschritte.[9] Mittlerweile scheint der Masterplan völlig in Vergessenheit geraten zu sein.

Bei den Kosten für Rückbau und Entsorgung kerntechnischer Anlagen gilt das Verursacherprinzip, d. h. die Atomkonzerne sind verpflichtet, Rückstellungen zu bilden. Allerdings handelt sich bei Rückstellungen lediglich um Posten, die in den Bilanzen der Unternehmen ausgewiesen werden. Wann und in welcher Höhe sie gezahlt werden müssen, bleibt offen. Zudem deutet eine Äußerung von E.ON-Chef Terium aus dem Jahr 2015 darauf hin, dass die Rückstellungen in Zukunft erst verdient werden müssen.[10]

Um zu verhindern, dass die Kosten wegen schwieriger wirtschaftlicher Lage oder gar Insolvenz von Energiekonzernen vom Steuerzahler getragen werden müssen, wird seit 2014 diskutiert, die Rückstellungen von den Konzernen einzufordern und einen staatlichen Atomfonds einzurichten.

Mehr zu diesem Thema auf der Seite → Rückstellungen und Atomfonds: Ruf nach dem Staat

Geschäftsfeld Rückbau

Mittlerweile haben Unternehmen, wie z. B. AREVA, Westinghouse, Nukem Technologies und das Entsorgungswerk für Nuklearanlagen (EWN), bis Februar 2017 Energiewerke Nord genannt, den Rückbau von Atomkraftwerken als neues Geschäftsfeld mit hohen Umsätzen entdeckt. Dies gilt insbesondere für die "aufwendigen und vergleichsweise teuren Aufgaben wie die Demontage von Reaktordruckbehälter und strahlenbelasteter Einbauten."[11][12]

Bis 2030 könnten laut der "taz" in Europa 110 Reaktoren vom Netz genommen werden. Auch wenn es vielleicht nicht so viele sein werden: Für Rückbau und Endlagerung des Atommülls werden zwei Mrd. Euro Kosten je Reaktor geschätzt. Rückbauunternehmen erwartet ein Milliardengeschäft, das sie attraktiv für Übernahmen macht.[13]

Im Dezember 2012 wurden in einer Anfrage im Deutschen Bundestag folgende Unternehmen genannt, die im Bereich Stilllegung, Rückbau und Entsorgung von AKW arbeiten: "STEAG Energy Services GmbH, SNT Siempelkamp Nukleartechnik GmbH, Westinghouse Electric Germany GmbH, Studsvik GmbH & Co. KG, EWN Energiewerke Nord GmbH, NUKEM Technologies GmbH, Brenk Systemplanung GmbH und GNS Gesellschaft für Nuklear-Service GmbH".[14]

Insbesondere das bundeseigene EWN dürfte auf lange Zeit mit Stilllegungs- und Rückbauprojekten ausgelastet sein. EWN sollte ursprünglich nur die ehemaligen Standorte Rheinsberg und Greifswald zurückbauen, wofür die Bundesrepublik ein Budget von 4,2 Mrd. Euro bereitstellt. Mittlerweile ist die EWN jedoch auch an vielen weiteren Rückbauprojekten im In- und Ausland beteiligt.

Mehr Informationen unter → Entsorgungswerk für Nuklearanlagen (EWN)

Sicherer Einschluss oder sofortiger Rückbau?

Für den Rückbau, der Jahrzehnte dauern kann, stehen zwei Methoden zur Auswahl: der sichere Einschluss, bei dem der Reaktor Jahrzehnte lang versiegelt wird, bis die Strahlung stark zurückgegangen ist, und der sofortige Rückbau, der sich in Deutschland durchgesetzt hat, weil noch auf Betriebspersonal, Wissen und Infrastruktur zurückgegriffen werden kann. "Sofort" bedeutet allerdings nicht sofort. Dem Betrieb im stillgelegten AKW folgt eine fünf bis sieben Jahre dauernde Nachbetriebsphase, in der Planungen durchgeführt und Genehmigungsverfahren abgewickelt werden. Die nach der Abschaltung des AKW noch heißen Brennelemente im Reaktordruckbehälter müssen außerdem mehrere Jahre in Wasser gekühlt werden, bevor sie entladen werden können.[15]

Danach wird der Rückbau schrittweise durch Mitarbeiter von Stromkonzernen, Facharbeiter externer Firmen und Roboter durchgeführt. In der Regel wird mit nicht radioaktiv belasteten Anlagenteilen begonnen, es folgen schwach und stärker radioaktiv belastete Anlagenteile, die mit Spezialverfahren aufwändig dekontaminiert und zerkleinert werden müssen, und schließlich der stark strahlende Reaktordruckbehälter. Die weiterhin strahlenden Brennelemente werden – wenn sie nicht wiederverwertet werden - meist über lange Zeit in Castor-Behältern auf dem Gelände zwischengelagert und stellen weiterhin eine Gefahr für die Umgebung dar, weil die Behälter korrodieren und undicht werden können. (Zu den Vorgehensweisen beim Rückbau sind unzählige Artikel geschrieben worden, hier nur drei ausgewählte Quellen:[16][17][18].)

→ Bundesamt für Strahlenschutz: Leitfaden zur Stilllegung, zum sicheren Einschluss und zum Abbau von Anlagen oder Anlagenteilen nach § 7 des Atomgesetzes vom 23. Juni 2016

Die am Rückbau beteiligten Mitarbeiter müssen strenge Strahlenschutzvorschriften einhalten, werden aber doch ionisierender Strahlung ausgesetzt.[19]

Die IPPNW, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, plädieren für einen unbefristeten und dauerhaften Einschluss stillgelegter Atomkraftwerke. Sie wollen verhindern, dass Betreiber und Behörden geringfügig kontaminierten Atommüll freigeben und "auf normalen Hausmülldeponien lagern, in Verbrennungsanlagen verfeuern und sogar als normale Reststoffe verwerten." Außerdem sei zu befürchten, dass durch den Abriss von kontaminierten Gebäuden die Rückstellungen der Atomkonzerne aufgezehrt werden und nicht mehr für die Endlagerung zur Verfügung stehen.[20]

Endlagerfrage offen

Der strahlende hochradioaktive Atommüll, der beim Rückbau übrigbleibt, müsste eigentlich in ein Endlager überführt werden, was weitere Kosten und Risiken mit sich bringt. Vorausgesetzt, es gibt ein Endlager, was bislang nicht der Fall ist. Immerhin ist mittlerweile eine Suche nach einem neuen Endlager eingeleitet worden. → Endlagersuche nach dem Atomausstieg

Wie der NDR 2011 berichtete, wird schwachradioaktiver Atommüll nicht nur in Zwischenlagern deponiert: "Wie so eine Entsorgung, ein sogenannter Rückbau, aussehen kann, ist bereits am ehemaligen DDR-Atomkraftwerk im mecklenburg-vorpommerschen Lubmin zu sehen. (...) Der AKW-Schrott landet allerdings nicht nur, wie man vielleicht denken könnte, als gefährlicher Sondermüll auf speziellen Deponien. Viele tausend Tonnen des ehemaligen Atomkraftwerkes landen nach Recherchen von NDR Info auch auf ganz normalen Hausmülldeponien."[21] Dabei handelt es sich zwar um schwachradioaktiven Müll, der aber nach Ansicht von Umweltschützern eine Gefahr für die Umwelt darstellt, weil er zu einer langfristigen Zunahme der Hintergrundstrahlung und der daraus resultierenden Schädigungen führt.[22]Niedrigstrahlung

Darüber hinaus fällt nichtradioaktiver Schrott an, 10 bis 15 Mio. Tonnen Beton und Stahl, der einem Recycling unterzogen werden oder in Deponien gelagert werden muss. Dazu hat das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) ein Verfahren für elektrodynamische Fragmentierung des Schrotts entwickelt. Das Unternehmen Gravity Power plant, mit einem bergmännischen Verfahren 80 Meter breite und 800 Meter tiefe Rundlöcher in den Boden zu treiben, wo der Schrott deponiert werden könnte.[23]

Weblinks

→ AtomkraftwerkePlag: Problem Atommüll
→ ptka.kit.edu: Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen - Erfahrungen und Perspektiven vom November 2009

Fernsehbeiträge

  • Atomausstieg: Wie Energiekonzerne sich um die Kosten drücken
    "Wer trägt die Kosten für die Entsorgung der Atomaltlasten? Gutachter der Bundesregierung und die Opposition fordern einen externen Fonds, um die Milliarden an Rückstellungen vor dem Zugriff der Energiekonzerne zu schützen. Doch die Große Koalition duckt sich weg: Der Bundeswirtschaftsminister will lediglich "Eckpunkte" für eine "Prüfung" des Fonds vorlegen. Während die Politik auf die Bremse tritt, beobachten Experten, wie die Atomkonzerne versuchen, sich ihrer Haftung zu entziehen. Für den Steuerzahler könnte das teuer werden."[24]
Monitor Atomausstieg Wie Energiekonzerne sich um die Kosten drücken07:12

Monitor Atomausstieg Wie Energiekonzerne sich um die Kosten drücken

WDR, Monitor vom 9. April 2015

  • Das große Geschäft der Stromkonzerne
    "Für Rückbau und Endlagerung haben die Konzerne Rückstellungen gebildet. 35,8 Milliarden Euro. (...) Über 70 Milliarden Euro brachten den Konzernen die Spekulationen mit den Rückstellungen zusätzlich ein. (...) Auffällig die Unternehmenskonstruktionen. Die Konzerne haben manche ihrer Kernkraftwerke ausgelagert - als Tochtergesellschaften. Ganz korrekt heißt das bei den Atomkraftwerken: Betreibergesellschaft. Und die sind dann später auch für den Rückbau verantwortlich. (...) Nur, bei der Recherche der Vertragskonstruktion stellen wir Erstaunliches fest. Die Verpflichtung, diese Verträge fortzuführen läuft 2022 aus. Können sich die Konzerne damit doch noch aus ihrer Pflicht stehlen, und wer zahlt dann? (...) [Landtag Schleswig-Holstein:] "Es gibt "keine atomrechtlichen Möglichkeiten" dies zu verhindern oder zu untersagen.""[25]
Monitor Das große Geschäft der Stromkonzerne07:21

Monitor Das große Geschäft der Stromkonzerne

WDR, Monitor vom 10. Juli 2014

  • AKW Rückbau - Zu welchem Preis?
    "In der Bretagne versucht EDF seit mehr als 20 Jahren, unter hohen Kosten die Anlage Brennilis zurückzubauen, in den amerikanischen Bundesstaaten Maine und Vermont ist die Frage der Lagerung hoch radioaktiver Abfälle weiterhin ungelöst, und in Lubmin im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern schien eigentlich alles in der Planung mitbedacht. Doch Bernard Nicolas deckt in seiner investigativen Untersuchung auf, dass die komplexen Techniken des AKW-Rückbaus und der Lagerung der Abfälle derzeit keineswegs vollständig beherrscht werden."[26]
AKW Rückbau - Zu welchem Preis?01:07:31

AKW Rückbau - Zu welchem Preis?

arte, Themenabend vom 21. Mai 2013

Begriffserklärung

Stilllegung

"Stilllegung: Nach dem Atomgesetz nur die endgültige Betriebseinstellung einer kerntechnischen Anlage, abgegrenzt vom → Sicheren Einschluss sowie dem Abbau der Anlage oder von Anlagenteilen. Im technischen Sprachgebrauch die gesamte Zeitspanne nach endgültiger Abschaltung bis zur Beseitigung."[27]

"Reihenfolge: Betriebseinstellung, Nachbetriebs- , Stilllegungs- und Rückbauphase
Gründe für Stilllegung: Ende der Betriebszeit, unökonomischer Weiterbetrieb, Sicherheitsmängel"[28]

Nachbetriebsphase

"Nachbetriebsphase: im Allgemeinen zusammenfassende Bezeichnung für die Zeit von der Betriebseinstellung einer kerntechnischen Anlage bis zum Beginn der Stilllegungsarbeiten."[29]

(Letzte Änderung: 11.02.2017)

Einzelnachweise

  1. heise.de: Noch eine Panne beim AKW Isar 1 vom 25. Mai 2011
  2. 2,0 2,1 BfS: Abschalten eines Kernkraftwerkes abgerufen am14. Oktober 2015
  3. Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS): Nachzerfallswärme abgerufen am 1. November 2013 (via WayBack)
  4. BfS: Übergang vom Leistungsbetrieb zur Stilllegung eines Kernkraftwerkes abgerufen am 14. Oktober 2014
  5. BfS: Stilllegung kerntechnischer Anlagen abgerufen am 14. Oktober 2015
  6. Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit: Stilllegung und Abbau von Kernkraftwerken vom 31. Januar 2013 (via WayBack)
  7. Deutscher Bundestag: Kernbrennstofffreiheit und Rückbau der im Jahr 2011 endgültig abgeschalteten Atomkraftwerke und des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld (Drucksache 18/4887) vom 12. Mai 2015
  8. FTD.de: Altmaier bastelt an Masterplan für AKW-Abriss vom 19. Juni 2012 (via WayBack)
  9. managermagazin online: Kein Masterplan für Altmeiers Altmeiler vom 8. August 2012
  10. tagesschau.de: RWE-Chef packt aus - Nichts mehr übrig für Atomkraft? vom 12. Mai 2015
  11. Handelsblatt: Wer am Atomausstieg verdient vom 6. Oktober 2011
  12. Welt http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/Stilllegung_und_R%C3%BCckbau?action=edit#Online: Atomindustrie entdeckt AKW-Abriss als Geschäft vom 16. Juli 2012
  13. taz.de: Rückbau Atomkraft - Milliardengeschäft mit dem Müll vom 17. Dezember 2012
  14. Deutscher Bundestag: Rückbau von Atomkraftwerken – Sachstand und Marktsituation (Drucksache 17/11944) vom 19. Dezember 2012
  15. BfS: Stilllegungsstrategien abgerufen am 14. Oktober 2015
  16. stern.de: Rückbau von Atomkraftwerken - Strahlender Abriss vom 2. April 2011
  17. Handelsblatt: Die Last mit der Altlast vom 30. Juli 2011
  18. Welt Online: Wie demontiert man ein Kernkraftwerk? vom 1. Februar 2012
  19. DGUV – Arbeit und Gesundheit: Mit Strahlung sicher arbeiten Ausgabe 9/10, abgerufen am 5. April 2014
  20. mittelbayerische.de: Atomschrott als Straßenbelag? vom 12. Februar 2016
  21. NDR.de: Atomkraftwerke auf den Hausmüll vom 5. Juli 2011 (via WayBack)
  22. contrAtom: Anwohner haben Angst vor AKW-Schutt vom 27. Oktober 2011
  23. Wirtschaftswoche Green: Alte AKW sollen zu Ökostrom-Speichern werden vom 29. Oktober 2013
  24. wdr.de Atomausstieg: Wie Energiekonzerne sich um die Kosten drücken vom 9. April 2015 (via WayBack)
  25. wdr.de Atomausstieg: Das große Geschäft der Stromkonzerne vom 10. Juli 2014 (via WayBack)
  26. arte.tv AKW-Rückbau - Zu welchem Preis? vom 29. Juli 2013 (via WayBack)
  27. pta.kit.edu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen S. 169 vom November 2009
  28. pta.kit.edu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen S. 3 vom November 2009
  29. pta.kit.edu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen S. 168 vom November 2009

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