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Uranabbau in Afrika

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Uranabbau weltweit > Uranabbau in Afrika

Atomic Africa

  • Atomic Africa - Trailer, Dokumentarfilm von Marcel Kolvenbach, 2013
    "Stets nah bei den betroffenen Menschen zeigt der Filmemacher, wie sich der Konflikt um die Uranvorkommen des Kontinents verschärft. Vom Krieg in Mali bis hin zum Raubbau an der Natur in Tansania prägen die Interessen mächtiger Konzerne wie dem französischen Stromriesen Areva immer mehr das Schicksal ganzer Regionen. Zugleich zeigt der Film eindrucksvoll, welche Folgen der Einstieg in die Atomkraft für die Umwelt und Sicherheit eines Kontinents haben dürfte, auf dem die wenigen Atomkraftgegner um ihr Leben fürchten müssen."[1]
Atomic Africa - Trailer, Dokumentarfilm von Marcel Kolvenbach02:17

Atomic Africa - Trailer, Dokumentarfilm von Marcel Kolvenbach

Veröffentlicht am 19. Oktober 2013 auf YouTube

Gabun

1956 wurden Uranvorkommen in Mounana im Südosten Gabuns entdeckt und von 1960 bis 1999 ausgebeutet. Es wurden 28.000 Tonnen Uran gefördert, davon 14.000 im bekanntesten Vorkommen in Oklo. Die Uranförderung ist zwar beendet worden, die Erkundung wird aber fortgesetzt.[2] In Oklo wurden 1972 natürliche Reaktoren entdeckt, in denen infolge hoher Uran-235-Anreicherung vor rund zwei Mrd. Jahren für einen Zeitraum von 150.000 Jahren natürliche Kernspaltung stattfand. Die Gesamtleistung lag bei 100 Kilowatt.[3]

Kongo

Für die Mine Shinkolobwe im Kongo, aus der das Uran für die Hiroshima-Bombe 1945 stammte und die 2004 geschlossen wurde, sicherte sich das britische Bergbauunternehmen Brinkley Mining 2006 die Rechte für die Wiedereröffnung und den Abbau.[4]

Die Zustände in der uranreichsten Erzlagerstätte der Welt sind katastrophal und in höchstem Maße gesundheitsschädlich, wie im April 2012 vom "Deutschlandfunk" berichtet wurde. "Heute holen Kongolesen die uranversetzten Mineralien in Handarbeit und mit einfachstem Werkzeug aus der Mine. Sie setzen sich dabei einer extrem schädlichen, wenn nicht tödlichen Strahlendosis aus. Und sie schädigen die Umwelt, weil die uranhaltigen Abfälle überall herumliegen."[5] Das korrupte Militär sollte dies eigentlich verhindern, paktiert aber mit den Bergarbeitern und schmuggelt das Material ins Ausland.[6]

Nach einer Meldung vom Juni 2013 stecken hinter dem illegalen Abbau kriminelle Unternehmen, die von der Polizei und vom Militär unterstützt werden. Die Fälle von Missbildungen bei ungeborenen Kindern von Schürfern stark zugenommen.[7] Das Uran kommt mit Hilfe des Geheimdienstes über Sambia und Tansania auf den Weltmarkt, auch in den Iran und nach Nordkorea.[8]

Madagaskar

Madaskar gehörte zu den Ländern, in denen am frühesten, bereits in den 1950er und 1960er Jahren, Uran gefördert wurde. Nach Erlangung der Unabhängigkeit ging die Förderung deutlich zurück. Derzeit suchen verschiedene Unternehmen nach weiteren Vorkommen im Land.[9]

Malawi

In Malawi wird durch das Unternehmen Paladin Africa Ltd. seit 2009 in der Mine Kayelekera, nach mehreren Jahren Unterbrechung, wieder Uran gefördert.[10] "Insgesamt 0,725 Millionen Pfund Uran werden dort ans Tageslicht gebracht. Im Vorquartal lag die Menge bei 0,63 Millionen Pfund. Dennoch zeigt sich das Unternehmen über diesen Rekordwert enttäuscht. Man hatte eine noch höhere Förderung erwartet. Mit einer neuen Technik wollte man in Kayelekera die Kosten weiter reduzieren."[11]

Uranproduktion (Zahlen ab 2007)

→ Mining in Malawi: Homepage
→ Wikipedia: Kayelekera-Uranmine

Mali

Neben Gas und Öl soll es in Malis Wüsten auch Uran geben, weswegen die Europäische Union wirtschaftliches Interesse an dem Land hat.[12] Die Sorge, dass der Krieg auf das uranreiche und für die Atomindustrie wichtige Nachbarland Niger übergreifen könnte, bewegte Frankreich u. a. zum Eingreifen in den Konflikt zwischen der Regierung von Mali und islamistischen Terroristen.[13]

Namibia

Arandis Mine hochformat.jpg

Arandis Uranmine, Namibia

Namibia besitzt laut Bundesregierung die weltweit achtgrößten Uranvorkommen und war 2011 fünftgrößter Uranproduzent. Das Land baut seit den 70er Jahren Uran ab und kooperiert mit Finnland zur "Formulierung einer Uranabbaupolitik sowie zum Aufbau einer Rohstoffdatenbank".[10]

Lange wurde Uran ohne jede staatliche Kontrolle abgebaut. "2010 erstellte das Ministerium für Bergbau und Energie eine Umweltstudie. Die kommt zu dem Ergebnis, das Grundwasser sei in Ordnung, die Strahlung in der Gegend liege unter den international festgelegten Höchstwerten. Seit 2007 hat Namibia ein Umweltgesetz, demzufolge eine staatliche Aufsicht die Minen überwachen soll. Bis heute existiert diese Aufsicht nur auf dem Papier. Strahlengesetze gibt es nicht."[14]

Die Folgen: Schwere Erkrankungen bei den Minenarbeitern und riesige Mengen an verseuchtem Wasser. ""Lungenkrebs, Leukämie, Tuberkulose und Hauterkrankungen" finden sich bei Namibias Uran-Bergleuten, sagt Hilma Shinondola-Mote von Namibias Arbeitsforschungsinstitut. (...) Zwei Millionen Liter wertvollen Frischwassers verbraucht die Mine in Namibia täglich, um das Uran aus dem Gestein zu waschen und den durch Sprengungen verursachten Staub zu binden. Große Teile des radioaktiven Schmutzes werden dennoch weggeweht."[15]

Im März 2013 plante ein chinesisches Unternehmen eine Uranmine namens "Husab". "Umweltexperten gehen in die Offensive, da Zhonghe Resources (Namibia) Development Ende 2012 eine Minenlizenz erhalten hat und die Öffentlichkeit offenbar nicht ordnungsgemäß informiert worden war. (...) Die Uranmine soll in unmittelbarer Nähe von Rössing entstehen (55 km südlich von Usakos und 90 km östlich von Swakopmund). (...) Für den Abbau wolle Zhonghe das Erz mittels Sprengungen lösen, danach werde das Uran mit der sogenannten Heap-Leach-Methode gewonnen. Bei diesem Projekt würden pro Jahr zwei Mio. m³ entsalztes Wasser sowie 20 bis 30 MW Strom benötigt."[16] Dafür wurde eine Umweltstudie erstellt, bei der vor allem die positiven wirtschaftlichen Folgen, kaum aber die ökologischen Schäden berücksichtigt wurden.[17]

Im Mai 2014 ging die Husab-Mine in Betrieb. Bislang wurden sieben Mrd. Namibia-Dollar investiert, davon 90 % durch die chinesischen Taurus Minerals Limited und 10 % durch die staatliche namibische Epangelo Mining Company. Der Aufbau der Mine soll ca. 20 Mrd. Namibia-Dollar kosten.[18]

Am 24. März 2015 nahm das Unternehmen Bannerman Resources eine Testanlage in der Nähe von Goanikontes in Betrieb, die als Vorbereitung für die Eröffnung der Etango-Uranmine in der Erongo-Region dienen soll. In die Explorationsarbeiten schon mehr als 500 Millionen Namibia-Dollar investiert, die Testanlage kostet zusätzlich 15 Mio. Kommerziell abgebaut werden soll erst dann, wenn sich die Uranpreise erhöht haben und ein rentabler Betrieb möglich ist.[19]

Die derzeit nicht mehr betriebene Trekkopje-Uranmine nordöstlich von Arandis soll laut einer Bekanntgabe von AREVA im März 2015 nicht endgültig stillgelegt, sondern nach einer Erholung der Uranpreise wiedereröffnet werden. Für Wartung und Instandhaltung investiert AREVA jährlich 100 Millionen Namibia-Dollar. [20]

Uranproduktion (Zahlen ab 2007)

  • Der Uranabbau, wie er funktioniert
    Uranabbau in der Rössing-Mine
Uranabbau in der Rössing-Mine (Namibia)10:28

Uranabbau in der Rössing-Mine (Namibia)

ZDF, hochgeladen auf YouTube am 24. April 2011

Niger

Niger besitzt die fünftgrößten Uranvorkommen der Welt und war 2011 viertgrößter Uranproduzent.[10]

Im April 2012 machte "Spiegel Online" auf gesundheitlichen Folgen der Uranförderung aufmerksam. ""Der französische Staatskonzern Areva schürft seit Jahrzehnten in Niger Uran - und hat dabei offenbar lange die Gesundheitsrisiken für Arbeiter und die Bevölkerung in Minenstädten ignoriert. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht Greenpeace-Expertin Rianne Teule über die schmutzige Seite der Kernkraft." Die Gesundheit von 80.000 Menschen ist bedroht.[21]

Für den französischen Atomkonzern Areva ist der Uranabbau besonders profitabel - auf Kosten der Gesundheit der Arbeiter und Anwohner. "Dank Niger aber kann sich Areva der günstigsten Kostenstruktur in der Branche rühmen (...). Vor allem aber liegt in Arlit die aktuell größte Wachstumshoffnung: die quadratmeilengroße Baustelle des Tagebaus Imouraren, die mit 5000 Tonnen jährlich Niger - selbst in der dürregeplagten Sahel-Zone das ärmste Land weit und breit - zum zweitgrößten Uranproduzenten nach dem aufstrebenden Kasachstan befördern würde. (…) Örtliche Initiativen ebenso wie internationale Organisationen werfen Areva vor, die radioaktive Verstrahlung von Arbeitern und Anwohnern hinzunehmen."[22] Aufgrund des Krieges in Mali sandte Frankreich 2013 Militär in den Norden Nigers, um die Uranminen zu schützen.[23]

Bei einem Selbstmordanschlag eines islamistischen Attentäters in der Uranmine Arlit am 23. Mai 2013 wurden 26 Menschen getötet und 50 Menschen verletzt, unter den Verletzten 13 Mitarbeiter des französischen Atomkonzerns AREVA. Frankreich, dass 20 Prozent seines Uranbedarfs im Niger deckt, sieht seine Uranvorkommen gefährdet. [24]

AREVA baut seit über 40 Jahren Uran im Niger ab. Der Niger profitiert kaum davon, muss aber enorme Schäden für Mensch und Natur tragen. "Die Strahlung ist fast allgegenwärtig. Sie verbirgt sich in der Erde, in der Luft und im Wasser, in den Hauswänden, ja sogar im Kochgeschirr. (...) Während dieser Abraum beim Abbau unter Tage in nicht mehr benutzte Stollen verfüllt wird, lädt Areva im Tagebau das verseuchte Schutt-Geröll-Gemisch einfach unter freiem Himmel ab. Über einen Zeitraum von über 40 Jahren hat sich so ein gigantischer Berg aus über 35 Millionen Tonnen radioaktivem Schutt und Chemikalien angesammelt." AREVA streitet alle Vorwürfe ab.[25] Im Februar 2014 protestierten Hunderte von Menschen in der Hauptstadt Niamey gegen die Ausbeutung des Landes durch AREVA, während der Atomkonzern mit der Regierung über neue Konzessionen verhandelte.[26] Im Mai 2014 schloss die Regierung einen Vertrag mit AREVA, der dem Konzern für fünf weitere Jahre die Ausbeutung der Uranminen handelt. AREVA ist der größte Arbeitgeber im Land, sein Umsatz ist viereinhalb mal höher als der des Niger. NGOs kritisierten "40 Jahre Ausbeutung".[27]

Uranproduktion (Zahlen ab 2007)

  • Schmutziger Uranabbau in Niger - für AKW's in Deutschland
    "Der Wind verteilt den radioaktiven Staub kilometerweit. (...)
    Hier soll die Lebenserwartung gerade mal 40 Jahre betragen, das berichten zumindest die Minenarbeiter. (...) Außer EnBW will keiner der Energieversorger ausschließen, dass auch sie Uran aus dem Niger bekommen. Die anderen Betreiber bleiben äußerst vage." Quelle: Video
Schmutziger Uranabbau in Niger - für AKW's in Deutschland - ARD - Kontraste 16.09.201007:57

Schmutziger Uranabbau in Niger - für AKW's in Deutschland - ARD - Kontraste 16.09.2010

ARD, Kontraste vom 16. September 2010

Südafrika

Südafrika besitzt weltweit die sechstgrößten Uranvorkommen und beutet die Lagerstätten seit den 1950er Jahren aus. "Das Land weist Vorkommen von über 433 364 Tonnen oder etwa 7 Prozent des weltweiten und 45 Prozent des afrikanischen Urans auf, im Jahr 2011 lag das Land an zwölfter Stelle der uranproduzierenden Länder. Im Jahr 2011 wurden rund 930 Tonnen gefördert, die Produktion soll bis 2020 auf 2 000 Tonnen pro Jahr ansteigen."[10]

Die Minen verseuchen den Wasserkreislauf in der Umgebung von Johannesburg. "Im Westen von Johannesburg schießt bereits seit 2002 stinkendes, rotbraunes Wasser aus der Erde. "Das ist hochgiftiges, radioaktives Wasser aus den Minen", sagt Mariette Liefferink, die für die Umweltorganisation Federation for a Sustainable Environment (FSE) arbeitet. FSE ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Aktivisten und Juristen. (...) Täglich gelangen rund 100 Millionen Liter der verseuchten Brühe in den Wasserkreislauf des Großraums Johannesburg."[28]

Uranproduktion (Zahlen ab 2007)

Tansania

2010 wurde der deutschen Bundesregierung bekannt, dass Tansania den Abbau von Uran plant. In der Folgezeit wurde das Vorhaben mit der tansanischen Regierung diskutiert.[10]

Im April 2011 wurde mit Planungen für die Uranförderung in der Bahi-Senke gegen den Widerstand der Bevölkerung und begleitet von Klagen durch Bauern begonnen. "Atomwirtschaft an der Quelle: Uran-Bergbau in Afrika ist ein Desaster für die Gesundheit der Menschen und für die Natur. (...) 14 Millionen Tonnen Uranerz birgt die gewaltige Bahi-Senke. Zwei australische Firmen, Mantra Resources und Uranex, wollen bald mit dem Abbau beginnen, hier und im Süden des Landes. Hinter Mantra steht Rio Tinto, der britische Minengigant."[29]

Im Juni 2012 wurde der Uranabbau im Selous Game Reservat geplant, einem der letzten erhalten gebliebenen Wildgebiete Afrikas mit der größten Elefantenpopulation.[30] Im September 2012 stimmte die UNESCO der Ausbeutung der Uranvorkommen zu, obwohl der Park zum Weltkulturerbe gehört. "Das Selous Wildtierreservat in Tansania soll verkleinert werden, um Platz für eine Uranmine zu schaffen."[31] Aufgrund der unabsehbaren Gefahren wird das Vorhaben von Umweltschützern, aber auch von der lokalen Bevölkerung, die aus der Entscheidungsfindung ausgeschlossen ist, kritisiert.[32]

  • Uranium Mining Tanzania
    "Die Unternehmen behaupten, dass der Uranabbau mit gewöhnlichem Rohstoffabbau vergleichbar sei. Sie meinen, der Abbau sei sehr umweltverträglich. Die Gewinnung von Trinkwasser und Uranabbau an der gleichen Stelle sei kein Problem." Quelle: Video
Uranium - are we ready? Uranium Mining in Tanzania16:57

Uranium - are we ready? Uranium Mining in Tanzania

Konferenz in Dar Es Saalam, vom 4. - 6. Okober 2013, ein Film von IPPNW und RobinWood

Zentralafrikanische Republik

Im März 2011 meldete "Africa News Network", dass der Uranabbau in der Zentralafrikanischen Republik nach jahrelanger Unterbrechung und trotz politischer Instabilität fortgesetzt werden soll.[33]

(Letzte Änderung: 28.02.2017)

Einzelnachweise

  1. 3sat.de: Atomic Africa - Die atomaren Pläne afrikanischer Regierungen abgerufen am 22. Oktober 2014
  2. World Nuclear Association: Uranium in Africa abgerufen am 4. November 2012
  3. ingenieur.de: Kernspaltung unter der Erde vom 5. November 2004
  4. taz.de Kongo greift nach den atomaren Sternen vom 11. November 2006
  5. Deutschlandfunk: Tödlicher Reichtum - Uran in der Demokratischen Republik Kongo vom 17. April 2012
  6. swr.de Tödlicher Reichtum - Uran in der Demokratischen Republik Kongo vom 5. Dezember 2012
  7. Deutsche Welle: Kongos strahlendes Geheimnis vom 16. Juni 2013 via WayBack
  8. Wiener Zeitung: Kongos strahlendes Geheimnis vom 20. Juni 2013
  9. IAEA.org: Uranium Mining in Africa: Gathering Momentum vom 4. Mai 2012
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Deutscher Bundestag Antwort der Bundesregierung - Herkunft und Transporte von Kernbrennstoffen und ihrem Ausgangsmaterial Drucksache 17/10573 vom 27. August 2012
  11. Goldinvest Paladin Energy - Prognose wird reduziert vom 16. April 2012
  12. dradio.de: Wie sich die EU in Mali engagieren will vom 31. Oktober 2012
  13. manager magazin: Krieg in Mali - Frankreichs Sorge um Uran aus der Wüste vom 28. Januar 2013
  14. Deutsche Welle: Der neue Ansturm auf namibisches Uran vom 19. Juli 2011
  15. 3sat: Schleichend verstrahlt - Uranabbau in Namibia gefährdet die Menschen vom 23. August 2011
  16. Allgemeine Zeitung (Namibia): Weitere Uranmine geplant vom 25. März 2013
  17. Allgemeine Zeitung (Namibia): Umweltstudie ohne Konsequenzen vom 31. Mai 2013 (via WayBack)
  18. Allgemeine Zeitung (Namibia): Supermine geht an den Start vom 9. Mai 2014
  19. Allgemeine Zeitung (Namibia): Testanlage geht an den Start - "Freilandlabor" soll den Laugenprozess von Uran verfeinern vom 25. März 2015
  20. Allgemeine Zeitung (Namibia): Areva versichert: "Wir bleiben hier" vom 27. März 2015
  21. Spiegel Online: Uranabbau in Niger - "Die Gesundheit von 80.000 Menschen ist bedroht" vom 2. April 2010
  22. manager magazin Krieg in Mali - Frankreichs Sorge um Uran aus der Wüste vom 28. Januar 2013
  23. Deutsche Welle: Niger: In Mali aus eigenem Interesse aktiv vom 5. März 2013
  24. tagesschau.de: Angriff auf Areva-Konzern in Niger vom 23. Mai 2013 (via Wayback)
  25. Spiegel Online Uranabbau im Niger: Der Fluch des strahlenden Reichtums vom 28. Dezember 2013
  26. NZZ: Proteste gegen französischen Atomkonzern Areva vom 7. Februar 2014
  27. taz.de: Uran-Abbau im Niger - Frankreich strahlt nach Afrika-Deal vom 27. Mai 2014
  28. Frankfurter Rundschau: Umweltverschmutzung - Uranbrühe bedroht Johannesburg vom 2. März 2011
  29. Zeit Online: Uranabbau vom 12. April 2011
  30. oekonews.at: Tansania: Uranabbau bedroht UNESCO-Weltkulturerbestandort vom 23. Juni 2012
  31. greenpeace magazin Naturschutzgebiet soll Uranmine weichen vom 12. September 2012 (via WayBack)
  32. Deutsche Welle Gefährliches Uran in Tansania vom 7. Oktober 2013
  33. Africa News Network Zentralafrika – Uranabbau wird ausgebaut vom 7. März 2011

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