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Weitere unvollendete Anlagen

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Unvollendete Anlagen > Weitere unvollendete Anlagen

Borken (Hessen)

Nach Angaben der IAEO sollte in Borken ein Druckwasserreaktor mit einer Leistung von 1.300 MW errichtet werden. Als Eigentümer und Betreiber wurde die PreußenElektra genannt.[1]

Laut "Nucleopedia" wurden die Planungen für das AKW 1973 bis 1990 verfolgt.[2]

  • Vor 30 Jahren Aktionstag in Borken (Hessen)
    Kein Atomkraftwerk!

    "Der Film zeigt Aufnahmen vom Widerstand gegen den Bau des Atomkraftwerkes. Am 8. März 1980 fand ein bundesweiter Aktionstag - so auch in Borken (Hessen) - statt. Der Film zeigt Ausschnitte davon." Quelle: YouTube
Vor 30 Jahren Aktionstag in Borken (Hessen) - Kein Atomkraftwerk!07:50

Vor 30 Jahren Aktionstag in Borken (Hessen) - Kein Atomkraftwerk!

Digitalisierter Super 8-Film

Breisach (Baden-Württemberg)

Ursprünglich war vom badischen Energieversorger "Badenwerk" der Ort Breisach südlich des Kaiserstuhls als Standort für ein Atomkraftwerk vorgesehen, im Rahmen einer gewaltigen, von der deutschen Politik geplanten europäischen Industrieachse im Rheintal, die von Basel bis Rotterdam reichen sollte. Dem Aufsichtsrat des Badenwerks gehörte auch der damalige Ministerpräsident Filbinger an, der den Bau des AKW maßgeblich unterstützte. Schon im Sommer 1972 kam es zu massiven Widerstand von Weinbauern, die befürchteten, dass der aus den Kühltürmen aufsteigende Wasserdampf die Sonneneinstrahlung für die Weinreben reduzieren würde. Weil Landtagswahlen anstanden, gab die Politik Breisach als Standort auf.[3]

Das AKW sollte 1978 in Betrieb gehen und eine Leistung von 1.300 MW besitzen.[4]

Cuxhaven (Niedersachsen)

Die Nordwestdeutsche Kraftwerke AG (NWK) plante im Rahmen einer großen Industrieansiedlung auch ein Atomkraftwerk mit einer Leistung von über 2 GW.[5] Eine Baugenehmigung lag laut "Hamburger Abendblatt" im Februar 1974 vor.[6]

Das AKW wird auch im Landesarchiv Baden-Württemberg[7] und in Wikipedia genannt, dort aber ohne Nachweis.[8]

Dahlen (Sachsen)

In der ehemaligen DDR wurden für das sächsische Dahlen 1985/1986 zwei bis vier Reaktoren bis 2000 prognostiziert, nach der Planung von 1989 vier Reaktoren für die Jahre 1999, 2001, 2002 und 2004.[9]

Gegen den Bau des AKW, das in Borl/Ortsteil Schwarzer Kater errichtet werden sollte, hatte es 1989 Protestaktionen von Atomkraftgegnern gegeben.[10] Von Seiten der Kirche wurde der Rat des Kreises um einen Meinungsaustausch gebeten, bei dem die Ängste der Bevölkerung wegen des geplanten AKW artikuliert wurden. Nachdem dabei der Kirche nur mitgeteilt wurde, dass noch keine Entscheidung für den Bau gefallen sei und man den Fachleuten vertrauen solle, fand am 11. Juni 1989 ein Gemeindetag statt, bei dem gegen das geplante AKW demonstriert wurde.[11]

Laut Wikipedia, das jedoch keine Belege angibt, sollten die Reaktoren eine Leistung von je 1.000 MW besitzen; die Planungen für das AKW Dahlen sollen im Frühjahr 1990 eingestellt worden sein.[12]

Donaueschingen/Löffingen (Baden-Württemberg)

Das geplante Atomkraftwerk wird im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7]

Emden (Niedersachsen)

Ab Anfang der 1970er plante die Nordwestdeutsche Kraftwerke AG laut "Nucleopedia" ein AKW bei Emden (Niedersachsen) mit einer Bruttoleistung von 1.300 MW zu bauen, ein Projekt, das offiziell nie beendet wurde.[13] Noch 2009 hielt die Stadt Emden an der Option für ein Atomkraftwerk im Rysumer Nacken fest (andere Optionen: Gas oder Kohle).[14]

Das AKW wurde auch bei der IAEO aufgeführt, allerdings ohne Angabe von Daten.[15]

Fechenheim (Hessen)

Das geplante Atomkraftwerk im Frankfurter Stadtteil Fechenheim wird im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7]

Freistett/Greffern (Baden-Württemberg)

Das geplante Atomkraftwerk wird im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7]

Gerolzhofen (Bayern)

1967 plante das unterfränkische Gerolzhofen den Bau eines Atomkraftwerks im Stadtgebiet mit dem Ziel, Industrie in der Region anzusiedeln. Es wurden mehrere Briefe an die Bezirksplanungsstelle, den Abgeordneten, den Bundesforschungsminister Stoltenberg und das Bayernwerk versandt. Gerolzhofen wurde jedoch als ungeeigneter Standort abgelehnt, da es keinen größeren Fluss in der Nähe gab. Statt dessen wurde das mittlerweile stillgelegte Atomkraftwerk Grafenrheinfeld errichtet.[16]

Grafenhausen (Baden-Württemberg)

Das geplante Atomkraftwerk wird im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7]

Hamm (Nordrhein-Westfalen)

Nach Angaben der IAEO sollte in Hamm ein Druckwasserreaktor mit einer Leistung von 1.301 MW errichtet werden. Als Eigentümer und Betreiber wurde die Kernkraftwerk Lippe GmbH genannt.[17]

Laut "Nucleopedia" wurde für das AKW 1975 von der Kernkraftwerk Hamm GmbH ein Auftrag an die Kraftwerk Union (KWU) erteilt.[18] Der Baubeginn war für 1984 geplant.[19]

Nach immer neuen Verzögerungen, wegen eines geringeren Stromverbrauchs als erwartet und wegen der Tschernobyl-Katastrophe wurde das Projekt schließlich 1987 von der nordrhein-westfälischen Landesregierung gestrichen.[18]

Siehe auch → Wikipedia: Kernkraftwerke in Planung/Deutschland (ohne Belege)

Kirchdorf/Illertal (Baden-Württemberg)

Das geplante Atomkraftwerk wird im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7]

Mannheim-Kirschgartshausen (Baden-Württemberg)

Das geplante Atomkraftwerk wurde im "Spiegel"[20] und im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7] Es findet sich auch in Wikipedia, allerdings ohne Belege.[8]

Laut einer Aussage im Deutschen Bundestag war das AKW bereits 1970 geplant und sollte 1976 fertiggestellt werden.[21]

Oberriexingen (Baden-Württemberg)

Das geplante Atomkraftwerk wird im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7]

Öpfingen (Baden-Württemberg)

Nach der Ölkrise zu Beginn der 1970er Jahren wurde der Bau von 50 Atomkraftwerken in der Bundesrepublik gefordert. Eines davon wollte die Energieversorgung Schwaben (EVS) in Ersingen/Öpfingen in Baden Württemberg errichten, wogegen sich jedoch Widerstand erhob. Die Bürgerinitiative Donau-Rieß, die 1980 gegründet wurde, protestierte 1981 mit einer Zeltstadt, einem Umweltwochenende und anderen Aktionen gegen das AKW, dessen Bau verhindert werden konnte.[22]

Reutlingen-Mittelstadt (Baden-Württemberg)

In Reutlingen/Stadtteil Mittelstadt war in den 1970er Jahren der Bau eines Atomkraftwerks geplant, obwohl das Wasser des Neckar für eine Kühlung gar nicht ausgereicht hätte. Mittelstadt war einer von potenziellen 41 Standorten, die die Regierung von Hans Filbinger in Baden-Württemberg in Erwägung gezogen hatte. "Deshalb war sogar der Bau eines Bodensee-Neckar-Stollens angedacht, um den Neckar mit ausreichend Wasser zu versorgen." Ab 1975 erhob sich Protest im Umkreis des geplanten Standorts, auch aus Tübingen reisten Atomkraftgegner an. Das Projekt wurde (neben den anderen geplanten) 1987 aufgegeben.[23][24]

Gegen den Bau des AKW hat auch Hartmut Gründler gekämpft, "der sich 1977 aus Protest gegen die Lügen der Atomindustrie selbst verbrannte".[25]

Das geplante Atomkraftwerk wird auch im Landesarchiv Baden-Württemberg aufgeführt.[7]

Schwörstadt/Hochrhein (Baden-Württemberg)

Das geplante Atomkraftwerk bei Schwörstadt wurde 1972 ausgewiesen.[26] Es war als alternativer Standort für das ebenfalls unvollendete AKW Bad Breisig (Rheinland-Pfalz) im Gespräch.[27] Schwörstadt wurde auch im "Spiegel" (1975) und im Landesarchiv Baden-Württemberg genannt.[28][7]

Laut der Umweltschutzorganisation AGUS wurde 1973 vom Gemeinderat Schwörstadt der Bau einer Anlage mit drei Einheiten und je 1.300 MW Leistung beschlossen, woraufhin sich der "Arbeitskreis gegen AKW Schwörstadt" (AGAS) formierte.[29]

Laut einer anderen Quelle war offenbar 1981 nur noch eine Einheit mit 1.300 MW vorgesehen. Widerspruch gegen das Projekt erhob sich auch aus der Schweiz.[30]

Vom 28. bis 31. Mai 1977 fand ein Pfingstmarsch statt, in dem Atomkraftgegner eine Baustopp für Leibstadt (Schweiz) und Gösgen (Schweiz) sowie einen Verzicht auf Schwörstadt, Kaiseraugst (Schweiz) und ein Endlager in Wabrig forderten.[31]

→ freiburg-schwarzwald.de: Badisch-Elsaessische-Buergerinitiativen (zur Bürgerinitiative AGUS gegen Schwörstadt und zur Aufgabe des Standorts 1990)

SNR-2 (Nordrhein-Westfalen)

Der SNR-2 (Schneller Natriumgekühlter Reaktor 2) war als Nachfolgemodell des Schnellen Brüters von Kalkar geplant. 1985 glaubte August Wilhelm Eitz, der Geschäftsführer der Schnell-Brüter-Kernkraftwerksgesellschaft (SBK), mit dem Projekt könne 1989/1990 begonnen werden. Aber schon zu dieser Zeit hatte die Bundesregierung erklärt, dass sie sich nicht an dem Projekt beteiligen würde.[32]

Im März 1987 wurde der SNR-2 noch einmal im "Spiegel" erwähnt: "Am Nachfolger des SNR 300, dem SNR 2, wird seit Jahren gearbeitet. "Wir sind jetzt soweit, daß wir in die Detailplanung, die zur Betriebsgenehmigung führt, einsteigen können", berichtet August Wilhelm Eitz. "Und wir haben keine Zweifel: Wenn der Kalkarer Brüter ans Netz geht, dann wird auch der SNR 2 gebaut.""[33] Der Schnelle Brüter von Kalkar ging jedoch nicht ans Netz, und der SNR-2 wurde nie gebaut.

Laut IAEO sollte der Reaktor eine Leistung von 1.500 MW haben; als Eigentümer und Betreiber wurde die Europäische Schnellbrüter-Kernkraftwerksgesellschaft mbH angegeben.[34]

Schnelle Brüter

Stuttgart (Baden-Württemberg)

Unter dem ehemaligen Atomminister Siegfried Balke war der Bau eines Atomkraftwerks in Stuttgart geplant, ein Projekt, welches 1960 scheiterte. Dies führte zu heftiger Kritik an Balke.[35] In einem Artikel der "Zeit" von 1960 gab man der Hoffnung Ausdruck, dass der Verzicht auf das Euratom-Kernkraftwerk doch noch nicht das letzte Wort sei. Atomkraftwerke sollten auch dann gebaut werden, wenn sie über Jahre unwirtschaftlich wären; der Staat, nicht die Privatwirtschaft, müsse solche Initiativen finanzieren. Das kritisierte Atomministerium verweigerte jedoch eine Stellungnahme.[36]

Viereth (Bayern)

Das AKW Viereth war neben Marienberg, Pleinting, und Pfaffenhofen eines jener vier zusätzlichen Atomkraftwerke in Bayern, die geplant, aber nie errichtet wurden.[37] Am 15. Mai 1994 demonstrierten 4.000 Menschen gegen Pläne des Freistaates und der Bayernwerk AG, im Maintal, wo Viereth sich befindet, ein Atomkraftwerk zu errichten.[38]

Am 14. Juli 1988 beschloss die Bayerische Staatsregierung die Aufgabe der vier geplanten Standorte, darunter auch Viereth.[39][40]

→ Nucleopedia: Kernkraftwerk Viereth

Weitere Links

→ DER SPIEGEL 15/1976: Wehren, versteken, weglopen - Bürger-Opposition gegen Bau von Atomkraftwerken und Industrialisierung der Unterelbe vom 5. April 1976 (Nennung weiterer AKW-Projekte: Landsatz, Alt Garge, Laßrönne, Jork/Lühe, Hetlingen, Glückstadt, Marne,Neuwerk)
→ DER SPIEGEL 5/1971: Einmalig an der Küste vom 25. Januar 1971 (AKW-Projekt Stadersand mit 662 MW)
→ Wikipedia: Liste der Kernreaktoren in Deutschland/Kernkraftwerke ohne Betriebsaufnahme
→ Wikipedia: Kernkraftwerke in Planung/Deutschland (meist ohne Belege)


(Letzte Änderung: 18.12.2016)

Einzelnachweise

  1. IAEO: BORKEN (KWB) abgerufen am 28. Mai 2015 (via WayBack)
  2. Nucleopedia: Kernkraftwerk Borken
  3. Jens Ivo Engels: freidok.uni-freiburg.de Geschichte und Heimat. Der Widerstand gegen das Kernkraftwerk Wyhl von 2003
  4. Deutscher Bundestag: Raumordnungsbericht 1972 (Drucksache VI/3793) vom 19. September 1972
  5. Zeit Online: Kohleveredelung - Ein Werk der Zukunft vom 16. März 1984
  6. Hamburger Abendblatt: Mehr Atom- Kraftwerke Niedersachsen vom 9. Februar 1974
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 7,6 7,7 7,8 7,9 Landesarchiv Baden-Württemberg: S Umweltschutz Nr. 256 - Archivalieneinheit Sonstige Atomanlagen in Deutschland abgerufen am 25. Mai 2015
  8. 8,0 8,1 Wikipedia: Kernkraftwerke in Planung/Deutschland abgerufen am 26. Mai 2015
  9. books.google.de: Stromwirtschaft und deutsche Einheit (S. 59f.) von 2000
  10. 2020-sachsen.de: Chronik der Ereignisse der Friedlichen Revolution in der Region Wermsdorf/Dahlen abgerufen am 27. November 2013 (via WayBack)
  11. hait.tu-dresden.de: Der Kreis Oschatz in der friedlichen Revolution 1989/90 (Hannah-Arendt-Institut: Berichte und Studien Nr. 39, Seite 33f.) von 2002
  12. Wikipedia: Kernkraftwerke ohne Betriebsaufnahme
  13. Nucleopedia: Kernkraftwerk Emden abgerufen am 28. Mai 2015
  14. Ostfriesen-Zeitung: Kohle: Jetzt geht die Diskussion richtig los vom 13. Oktober 2009
  15. IAEO: EMDEN abgerufen am 28. Mai 2015
  16. Mainpost: Es fehlte der größere Fluss vom 3. Januar 2014
  17. IAEO: HAMM (KKH) abgerufen am 28. Mai 2015 (via WayBack)
  18. 18,0 18,1 Nucleopedia: Kernkraftwerk Hamm abgerufen am 28. Mai 2015
  19. DER SPIEGEL 8/1981: Wichtigste Entscheidung seit 20 Jahren vom 16. Februar 1981
  20. DER SPIEGEL 9/1970: Tod im Strom vom 23. Februar 1970
  21. Deutscher Bundestag: Deutscher Bundestag 50. Sitzung vom 6. Mai 1970
  22. SWP: Atomkraftwerk bei Öpfingen verhindert Veranstaltung erinnert an Protest vor 35 Jahren vom 6. Oktober 2015
  23. Reutlinger General-Anzeiger: Erinnerung: Beinahe Atomkraftwerk in Mittelstadt vom 17. Mai 2014
  24. tagblatt.de: Wilfried Hüfler kämpft seit Jahrzehnten gegen Atompolitik vom 5. April 2011
  25. Zeit Online: AKW-Gegner Hartmut Gründler - Flammende Wahrheit vom 25. April 2011
  26. retro.seals.ch: SWB-Kommentare 26 vom November 1972
  27. Zeit Online: Die verschmähten Retter vom 24. August 1973
  28. DER SPIEGEL 40/1975: Da geht es blind durcheinander vom 29. September 1975
  29. AGUS Markgräflerland: Eine Chronik aus BZ- & anderen Schnipseln sowie den Unterlagen der AGUS abgerufen am 27. Mai 2015
  30. unine.ch: Kernkraftwerk Kaiseraugst. Rahmenbewilligung Botschaft und Beschlussentwurf vom 21. Dezember 1981
  31. nuklearforum.ch: BASISDOKUMENTATION – KERNENERGIE IN DER SCHWEIZ (S. 31) abgerufen am 27. Mai 2015
  32. Zeit Online: Ein zweiter Brüter – muß das sein? vom 29. März 1985
  33. DER SPIEGEL 14/1987: Geschicktes Spiel mit Angst und Gier vom 30. März 1987
  34. IAEO: SNR-2 abgerufen am 28. Mai 2015
  35. Joachim Radkau & Lothar Hahn: Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft. oekom, München 2013. S. 172.
  36. Zeit Online: Fünf Mark für die Kernenergie vom 18. März 1960
  37. Donau-Ries-Aktuell: ÖDP Donau-Ries feiert "kein Atomkraftwerk an der Landkreisgrenze" vom 27. März 2015
  38. Mainpost: KREIS HASSBERGE - SPD wärmt wieder mal alte Studie auf vom 9, Oktober 2009
  39. udo.leuschner.de: Bayerische Landesregierung streicht neue Standorte für Kernkraftwerke abgerufen am 27. Mai 2015
  40. Land Salzburg: Raus: Die Standorte Rosenheim-Marienberg und Pleinting sind gefallen vom 28. Juli 1998

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